Fractal Design Meshify 3 (XL) im Test: Gute Kühlung und viele Neuerungen im Doppelpack
Mit dem Meshify 3 führt Fractal Design seine seit 2017 bestehende Meshify-Serie fort. Während sich die optischen Anpassungen im Rahmen halten, wurde das Innenleben umfangreich umgestaltet. Das Fractal Design Meshify 3 (XL) präsentiert im Test zahlreiche Verbesserungen und eine gute Kühlleistung, ist aber nicht frei von Kritik.
Runde 3 mit bekannter Optik
Fractal Design Meshify-Serie wurde mit dem Meshify C (Test) im Jahr 2017 ins Leben gerufen. Wie auch das Meshify 2 (Test) wurde die Serie ohne Dämmmaterial und mit offener Front als abgespeckte Alternative zur Define-Serie platziert.
- Sehr gute Kühlleistung
- Sehr gute Werkslüfter
- Gute Verarbeitungsqualität
- Gutes Kabelmanagement
- Gute Hardware-Erreichbarkeit
- Leichter Hardware-Einbau
- Gutes Kabelmanagement
- Sehr gut umgesetzte Beleuchtungselemente
- Software-freie Hub-Steuerung
- Lüfter-Brackets
- Lüfter und Hub setzen auf USB-C
- Umständliche Lüftersteuerung
- Verhältnismäßig hoher Anschaffungspreis
- Gute Kühlleistung
- Sehr gute Werkslüfter
- Großes Platzangebot
- Gute Hardware-Erreichbarkeit
- Leichter Hardware-Einbau
- Gutes Kabelmanagement
- Lüfter-Brackets
- Kleinere Verarbeitungsmängel
- Durchschnittliche Materialsteifigkeit
- Unschöne Frontkabelführung
- Weniger Festplattenoptionen
- Verhältnismäßig hoher Anschaffungspreis
Varianten im Überblick
All diese Tugenden treffen auch auf das neue Meshify 3 zu, das seine Wurzeln nur unschwer verstecken kann. Die aktuelle Version des Gehäuses geht mit insgesamt acht Ablegern an den Start. Gab es zuvor drei Größenvarianten, sind es beim Meshify 3 nur noch zwei – das Meshify 3 und Meshify 3 XL. Die Rationalisierung ist jedoch bewusst gewählt, denn das Meshify 3 (Bruttovolumen 50,27 l) positioniert sich hinsichtlich der Größe genau zwischen den Vorgängern Meshify 2 (Bruttovolumen 61,66 l) und Meshify 2 Compact (Bruttovolumen 42,50 l).
Neben den Größenvarianten bietet die Meshify-3-Serie auch jeweils drei Ausstattungsvarianten. Das Basismodell bietet wahlweise ein geschlossenes Seitenelement oder Glasseitenteil und kommt mit drei herkömmlichen 140-mm-Lüftern in der Front daher. Die RGB-Variante bietet ein Glasseitenteil und drei beleuchtete Lüfter. Als Premiumableger steht dem Kunden zuletzt noch das Ambience Pro RGB zur Wahl. Es bietet ebenfalls drei RGB-Lüfter und wird zudem mit einem speziellen Lüfter- und Beleuchtungs-Hub geliefert. In der Front und am linken Seitenteil sitzen darüber hinaus Leuchtstreifen, die die Gehäuseelemente indirekt in Szene rücken. Wie bei Fractal Design üblich bieten weiße Gehäusevarianten ein Klarglasseitenteil, während bei schwarzen Ablegern das Glas leicht getönt ist.
| Modell | Variante | UVP |
|---|---|---|
| Meshify 3 | Solid TG |
154,99 Euro |
| RGB | 174,99 Euro | |
| Ambience Pro RGB | 239,99 Euro | |
| Meshify 3 XL | Solid TG |
184,99 Euro |
| RGB | 204,99 Euro | |
| Ambience Pro RGB | 274,99 Euro |
Meshify 3 und 3 XL im Detail
Äußerlich unterscheidet sich das Meshify 3 nur marginal von seinem Vorgänger. Hauptgrund hierfür ist das beinahe unveränderte Front-Panel, das weiterhin nahezu vollständig mit einem Lochgitter verkleidet ist und dabei auf ein markantes Polygonmuster setzt. Das Panel ist ebenso weiterhin von einem Kunststoffrahmen eingefasst. Zierte beim Vorgänger noch ein ausgeschriebenes Herstelleremblem die Front, tritt dieses fortan dezenter in Erscheinung.
Leider gibt es an der Front bereits erste Mängel zu verzeichnen. Während beim „kleinen“ Meshify 3 die Übergänge zum Chassis an dieser Stelle nicht zu beanstanden sind, fällt das Meshify 3 XL hier negativ auf. Das seitliche Spaltmaß schwankt sehr, sodass auf etwa halber Gehäusehöhe problemlos ein Fingernagel in die Kerbe passt und man teils hinter die Blende schauen kann. Dem nicht genug steht die Kante zur linken Gehäusewand leicht über und ist obendrein noch unangenehm rau.
Auf der linken Gehäuseseite präsentiert sich je nach Modell entweder ein nahezu vollflächiges Glasseitenteil mit etwa 15 mm breiter Umrahmung oder eine geschlossene Stahlwand. Auf der linken Flanke befindet sich zudem der einzige Staubfilter des Gehäuses. Er schützt das Netzteil vor Verschmutzung und ist elegant im hinteren Standfuß versteckt, sodass er zur Seite entnommen wird.
Das Heck gibt sich standardisiert und bietet abgesehen von einer Kunststoffblende für die Verschraubung der Erweiterungskarten keinerlei Features. Anders der Deckel – er ist wie ein Trapez aufgebaut und ist an den seitlichen Kanten wie auch oberhalb vollständig mit einem Lochgitter verkleidet. Eine kleine Stofflasche am Ende dient der Entnahme des Deckels. Das rechte Seitenteil ist bei beiden Gehäusen zwar geschlossen, unterscheidet sich jedoch in dem Punkt, dass das Mehsify 3 XL im vorderen Bereich noch Lüfterplätze bietet. Das bei allen Ablegern identische I/O-Panel sitzt in der Front und bietet einen USB-C-Anschluss (USB 3.2 Gen 2x2), zwei USB-3.0- und einen Audio-Combo-Anschluss.
Die Patzer an der Front des Meshify 3 XL vorweg gelassen, sind beide Gehäuse im übrigen sehr gut verarbeitet. Weitere Makel sind keine aus zu machen und auch die Materialqualität ist gut, wenngleich rund 240 Euro in keinem Verhältnis zu einer Kunststofffront stehen.
Gehäuseinnenleben
Hielt sich der äußere Wandel noch in Grenzen, fallen die Änderungen zum Vorgänger im Innern deutlich auf. Front, Deckel und die beiden Seitenteile sind weiterhin werkzeuglos zu entnehmen. Die Verwindungssteifigkeit der Stahlseitenwand des dem Test vorliegenden Meshify 3 Ambience Pro RGB ist gut. Die großen Seitenwände der XL-Variante lassen hingegen leicht zum Schwingen bringen. Beim Glasseitenteil wäre eine Dämmung mittels Schaumstoff wünschenswert, die das Einsetzen etwas komfortabler macht.
Die Deckeleinheit verzichtet in der dritten Auflage zugunsten eines besseren Airflows auf einen Staubfilter. Unter dem Deckel sitzt ein entnehmbares Lüfter-Bracket, das zugleich als linke Querstrebe des Chassis dient. Auch in der Front wird auf ungefilterte Luft gesetzt. Die Frontpartie ist leicht zu entnehmen und beherbergt in der Pro-RGB-Variante Beleuchtungselemente. Die Kontakte hierfür befinden sich am oberen Ende der Front und sind mit Federstiften versehen. Hinter der Front sitzt ebenfalls ein Lüfter-Bracket, womit Fractal Design ein großes Manko der Meshify-2-Serie ausmerzt, die auf eine einfach Verschraubung am Chassis setzte.
In der Hardware-Kammer fallen direkt zwei wesentliche Änderungen auf. Die gummierten Kabeldurchführungen des Vorgängers weichen einer Leiste, die die Durchführungen und die Kabel verdecken sollen. Die Blende kann für etwas mehr Platz ein Stück nach rechts versetzt werden. Markanter ist jedoch der Boden. Zuvor war hier eine von Front bis Heck durchgezogene Abtrennung zu Unterbringung des Netzteils und der Laufwerke vorhanden, die nunmehr halbiert wurde. Die Abdeckung versteckt nunmehr lediglich das Netzteil. Vor ihr sitzt eine Kunststoffmulde, die die in der Front einströmende Luft direkt zur Grafikkarte leiten soll. Bei der XL-Variante kann noch vor der Mulde eine Pumpe oder ein Ausgleichsbehälter für eine Wasserkühlung montiert werden.
Die übrige Hardware-Kammer bietet keine nennenswerten Features. Eine Möglichkeit von Haus aus die Grafikkarte vertikal zu montieren besteht noch, sodass auf ein Mounting-Bracket für die Erweiterungsschächte gesetzt werden muss. Apropos Erweiterungsschächte – die Kunststoffblende an der Verschraubung erfüllt zwar ihren Zweck, wirkt jedoch sehr günstig. Etwas gespart wurde auch an der Materialstärke des hinteren Lüfterslots. Die komplette Region des Luftauslasses biegt sich bereits bei leichter Druckausübung durch.
Da die untere Blende nur noch dem Sichtschutz des Netzteils dient, wandern die Laufwerke an die Rückwand des Mainboard-Trägers. Hier stehen sowohl im Meshify 3 als auch im 3 XL jeweils zwei Festplattenhalterungen zur Verfügung, die entweder jeweils eine 3,5"- oder jeweils zwei 2,5"-Festplatten aufnehmen. Weitere SSD-Laufwerke können am Gehäuseboden verschraubt werden. Während das kleine Meshify 3 hier zwei Festplatten unterbringt, ist es beim großen Tower-Ableger nur eine Festplatte. Es erscheint kurios, dass das größere Gehäuse weniger Optionen bietet als sein kleines Pendant, doch scheint es bei Fractal Design mittlerweile gang und gäbe zu sein, denn auch das Fractal Design North nimmt mehr Festplatten auf als das Fractal Design North XL (Test).
Einbau und Alltagserfahrungen
Der reine Hardware-Einbau geht sowohl beim Meshify 3 als auch beim Meshify 3 XL zwar leicht, jedoch nicht ohne Komplikationen vonstatten. Doch zunächst die positiven Fakten: Alle Außenteile lassen sich ohne jedwede Schrauben demontieren. Durch die Entnahme der oberen Lüfterhalterung kommt es zu keinerlei Blockaden beim Einbau, sodass alle Bauteile und Stecker problemlos an Ort und Stelle verbaut werden können. Gesondert zu nennen ist hinsichtlich der Montage vor allem das große Platzangebot hinter dem Mainboard-Träger. Mit einem Abstand von 26 mm beim Meshify 3 und 28 mm beim Meshify 3 XL ist der Raum zum Verstecken von Kabeln üppig proportioniert.
Schlicht aber dennoch effizient umgesetzt setzen beide Gehäusevarianten auf ein Kabelmanagement mit justierbaren Halterungen. Eine Art und Weise, wie sie bislang noch nicht salonfähig bekannt war und durchaus zu gefallen weis. Die Halterungen können per Druckknauf in der Höhe justiert werden, sodass Kabel eingelegt und dann fest verspannt werden. Simpel und gut gelöst.
Auch beim Thema Kabel fällt der XL-Ableger negativ auf und kommt im Werkzustand mit äußerst unschön verlegten Kabeln der Frontlüfter daher. Der Grund hierfür ist schnell ausgemacht, denn lediglich im oberen oder unteren Bereich befinden sich Durchführungen für Kabel. Da die Lüfter in Reihe geklemmt sind, wird die gesamt Verkabelung zu einem der Durchlässe geführt. Selbst mit herkömmlichen Lüftern besteht das Problem, da zwar das obere und untere Lüfterkabel halbwegs sauber verlegt werden kann, aber das Kabel vom mittleren Lüfter unschön umher baumelt und entweder nach oben oder unten verlegt werden muss. Hier bedarf es zwingend eines mittleren Durchlasses.
Das dem Test vorliegende Meshify 3 Ambience Pro RGB hat jedoch ein noch schwerwiegenderes Problem, zu dem jedoch direkt Entwarnung gegeben werden kann, da nicht das Gehäuse sondern die Test-Hardware Verursacher ist. Das „kleine“ Meshify 3 ist aufgrund der Airflow-Mulde in der Front auf eine maximale Netzteillänge von 180 mm beschränkt. Das für ATX-Gehäusetests genutzte Seasonic Platinum Series 1200W misst jedoch 190 mm in der Tiefe. Doch sind es nicht die Anschlüsse oder Kabel die Probleme machen und gegen die Mulde drücken, sondern tatsächlich das Netzteilgehäuse, das die Arretierung der Mulde blockiert. Mit herkömmlichen Netzteilen, die zumeist 160 mm messen kommt es somit zu keinerlei Einschränkungen.
Lüfter- und RGB-Hub
Der den teuersten Varianten (Ambience Pro RGB) vorbehaltene Lüfter- und RGB-Hub ist in gleich mehrerlei Hinsicht besonders, sodass ihm ein eigener Absatz gebührt. Für verblüfte Blicke sorgen die Anschlüsse, denn RGB-Elemente und Lüfter werden per USB-C mit dem Hub verbunden, sodass die in den Ambience-Pro-RGB-Ablegern vorinstallierten Lüfter ebenso auf USB-C setzen. Zwar minimiert dieses Vorgehen den Kabelsalat, doch sind die Lüfter wie auch der Hub nur bedingt mit anderer Hardware kompatibel. Bereits vorhandene RGB-Lüfter können mittels beiliegendem Adapter (4 Pin PWM + 5V 3 Pin ARGB auf USB-C) an den Hub angeschlossen werden.
Auch die Bedienung beziehungsweise Steuerung der angeschlossenen Geräte zeigt sich untypisch, denn es bedarf keiner Software. Die Steuerung erfolgt über ein Online-Portal. Nach einer kurzen Suche des Hubs und der Verbindung zu diesem werden mittels kleiner Hinweisfenster die Funktionen erläutert.
Die Steuerung der Beleuchtungselemente gestaltet sich simpel. Entweder können einzelne Elemente oder alle ausgewählt mit vorgefertigten Mustern bedient werden. Alternativ können auch eigene Effekte erstellt werden. Als kleines Extra kann ebenfalls ein Starteffekt festgelegt werden, der, wie der Name vermuten lässt, beim Starten des Computers abgespielt wird.
Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Die Beleuchtungseffekte der Ambience-Pro-RGB-Ableger überzeugen. Die nahezu nahtlos adressierbaren Lüfterringe sehen gut aus, doch sind es insbesondere die indirekten Beleuchtungselemente in der Front und am unteren Glasende, die für einen gewissen Charme sorgen – dezent und gut platziert.
Unschön ist hingegen die Lüftersteuerung umgesetzt. Die Steuerung bedarf zwingend einer PWM-Verbindung zum Mainboard, was ein zusätzliches Kabel mit sich zieht und bedarf zur vollen Funktionalität einer im BIOS eingerichteten Lüfterkurve, was zugleich die Sinnhaftigkeit des Hubs hinterfragen lässt. Nicht nur das dieses Vorgehen den extra Umweg übers BIOS mit sich bringt und auch für unerfahrene Nutzer könnte er zu Problemen führen. Obendrein fehlt es an Funktionen, sodass das einfache Festsetzen von Lüfterdrehzahlen nicht möglich ist. Der Menüpunkt bietet einzig die Möglichkeit einer Lüfterkurve.
Belüftungsoptionen
Mit sechs möglichen Lüftern im kleinen Meshify 3 und bis zu zehn beim großen Meshify 3 XL können beide Gehäuse in ausreichender Stückzahl belüftet werden. Die Lüfterpositionen sind standardisiert in Front, Deckel und Heck sowie beim XL an der rechten Seite zu finden.
Hinsichtlich des Einsatzes einer (AiO)-Wasserkühlung nennt Fractal Design eine Vielzahl von Möglichkeiten. Neben den regulären Montageplätzen in Front und Deckel kann bei der XL-Varianten auch am rechten Seitenteil ein Radiator verbaut werden. Sofern mehrere Wärmetauscher verbaut werden muss stets auf deren Dicke geachtet werden.
Fractal Design Meshify 3 |
Fractal Design Meshify 3 XL |
Fractal Design Meshify 2 |
|
|---|---|---|---|
| Mainboard-Format: | E-ATX, ATX, Micro-ATX, Mini-ITX | ||
| Chassis (L × B × H): | 433 × 229 × 507 mm (50,27 Liter) Variante 433 × 229 × 507 mm (50,27 Liter) Seitenfenster |
575 × 245 × 515 mm (72,55 Liter) Variante 575 × 245 × 515 mm (72,55 Liter) Seitenfenster |
542 × 240 × 474 mm (61,66 Liter) Variante 542 × 240 × 474 mm (61,66 Liter) Seitenfenster |
| Material: | Kunststoff, Stahl Variante Kunststoff, Stahl, Glas |
Kunststoff, Stahl Variante Kunststoff, Stahl, Glas |
|
| Nettogewicht: | 8,70 kg Variante 9,10 kg Variante 8,80 kg |
10,50 kg Variante 11,40 kg Variante 10,90 kg |
10,10 kg Variante 11,10 kg Variante 10,50 kg |
| I/O-Ports / Sonstiges: | 1 × USB 3.1 (USB 3.2 Gen 2) Type C, 2 × USB 3.0 (USB 3.2 Gen 1), HD-Audio | 1 × USB 3.1 (USB 3.2 Gen 2) Type C, 2 × USB 3.0 (USB 3.2 Gen 1), HD-Audio Variante 1 × USB 3.1 (USB 3.2 Gen 2) Type C, 2 × USB 3.0 (USB 3.2 Gen 1), HD-Audio (RGB) |
|
| Einschübe: | 2 × 3,5"/2,5" (intern) 2 × 2,5" (intern) vollmodulare Laufwerkskäfige |
2 × 3,5"/2,5" (intern) 1 × 2,5" (intern) |
6 × 3,5"/2,5" (intern) 2 × 2,5" (intern) |
| Erweiterungsslots: | 7 | ||
| Lüfter: | Front: 3 × 140/120 mm (3 × 140 mm inklusive) Heck: 1 × 120 mm (optional) Deckel: 2 × 140/120 mm (optional) |
Front: 3 × 140/120 mm (3 × 140 mm inklusive) Heck: 1 × 140/120 mm (optional) Deckel: 3 × 140/120 mm (optional) Seitenteil rechts: 3 × 140/120 mm (optional) |
Front: 3 × 140/120 mm (2 × 140 mm inklusive) Heck: 1 × 140/120 mm (1 × 140 mm inklusive) Deckel: 3 × 140/120 mm (optional) Boden: 2 × 140/120 mm (optional) Variante Front: 3 × 140/120 mm (3 × 140 mm inklusive) Heck: 1 × 140/120 mm (1 × 140 mm inklusive) Deckel: 3 × 140/120 mm (optional) Boden: 2 × 140/120 mm (optional) |
| Staubfilter: | Netzteil | Deckel, Front, Netzteil, Boden | |
| Kompatibilität: | CPU-Kühler: 173 mm GPU: 349 mm Netzteil: 180 mm |
CPU-Kühler: 182 mm GPU: 512 mm Netzteil: 230 mm |
CPU-Kühler: 185 mm GPU: 290 mm – 470 mm Netzteil: 353 mm |
| Preis: | 154,99 € / 239,99 € / 174,99 € | 184,99 € / 249,99 $ / 189,99 $ / 169,99 $ | ab 142 € / 179,99 € / ab 284 € |