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Steam Frame im Test: So gut ist Valves erste VR-Brille mit Inside-Out-Tracking
Netzteil (l.) und Zubehör (r.) sind aufpreispflichtigSo kommt die Steam Frame bei Käufern anLieferumfang der Steam FrameSteam Frame kommt mit Abdeckungen auf den LinsenUnterstützt ein Spiel den Standalone, aber auch den Streaming Modus, kann man sich bei jedem Start für eine Variante entscheidenDas SteamOS-Overlay wird default mit 90 Hertz dargestellt, 72 bis 144 Hertz sind einstellbarFür die Steam Frame hat Valve einen nativen Arm64-Port von Half-Life: Alyx aufgelegtNativen Arm64-Version mit Foveated RenderingStreaming-Version ohne Foveated RenderingGreat on Frame: Das neue Steam Frame Certified Label kennzeichnet lokal ausführbare und dabei zufriedenstellend laufende TitelAuch wenn ein Titel nachweislich nicht läuft, gibt es dazu eine Information – sofern Valve es schon getestet hatAnfangs wollte es noch nicht klappen, aber inzwischen läuft A10-VR über Proton und FEX auch im Standalone ModeAnfangs wollte es noch nicht klappen, aber inzwischen läuft A10-VR über Proton und FEX auch im Standalone ModeHalf-Life: Alyx läuft im Standalone Modue default bei 72 Hertz mit 36-Basis-FPS. Hertz und FPS sowie die Render-Auflösung je Auge lassen sich auf Wunsch auch einstellen.Half-Life: Alyx läuft im Standalone Modue default bei 72 Hertz mit 36-Basis-FPS. Hertz und FPS sowie die Render-Auflösung je Auge lassen sich auf Wunsch auch einstellen.Für den Standalone-Modus lässt sich für jedes lauffähige Spiel separat festlegen, mit welchen Settings es laufen sollSuperhot VR: 90 HertzSpace Pirate Trainer: 120 HertzSteam Frame kann sich auch simultan über den Wireless Adapter und das lokale WiFi mit dem Streaming-System verbindenStreaming über Steam Link (VRLink) nutzt default 90 Hertz, auch hier sind abweichende Einstellungen von 72 bis 144 Hertz möglich.
Mit Foveated Streaming wird nur der Bereich des Videos mit hoher Bitrate encodiert, den der Spieler gerade im Fokus hat (Bild: Valve)Die Index Controller (Bild: Valve)Steam Controller (Bild: Valve)Als alternative zu den internen Lautsprechern (und Mikrofonen) lassen sich Kopfhörer oder Headsets über Bluetooth koppelnZwei der vier Kameras, mit denen Steam Frame die eigene Lage im Raum und die Lage der Controller verfolgtSteam Frame unterstützt auch Hand- bzw. Finger-Tracking, das funktioniert aktuell aber noch nicht perfektIPD-Einstellung an der OberseiteVerriegelung für IPD-EinstellungMaximale IPD-EinstellungEin Blick durch die Linse auf das Display: A-10 VR (Proton/FEX ohne Forveated Rendering) und natives Half-Life: Alyx mit Foveated RenderingEin Blick durch die Linse auf das Display: A-10 VR (Proton/FEX ohne Forveated Rendering) und natives Half-Life: Alyx mit Foveated Rendering
An- und Ausziehen der Steam FrameZusätzlicher Abstandshalter für BrillenträgerTasten auf der rechten SeiteTasten auf der linken SeiteDie Controller im DetailZwei Trigger auf der RückseiteDer Pass-Through-Mode fällt sehr rudimentär aus, die Orientierung in der Realität ist trotz aufgesetztem Headset aber jederzeit möglich. Nach dem Stockwerkwechsel zeigt SteamOS darüber hinaus noch immer korrekt den Standort von Overlay und Spielbereich im Keller an. Auch ein Plausch mit Kollegen in der Redaktion ist jederzeit möglich.Der Pass-Through-Mode fällt sehr rudimentär aus, die Orientierung in der Realität ist trotz aufgesetztem Headset aber jederzeit möglich. Nach dem Stockwerkwechsel zeigt SteamOS darüber hinaus noch immer korrekt den Standort von Overlay und Spielbereich im Keller an. Auch ein Plausch mit Kollegen in der Redaktion ist jederzeit möglich.Der Pass-Through-Mode fällt sehr rudimentär aus, die Orientierung in der Realität ist trotz aufgesetztem Headset aber jederzeit möglich. Nach dem Stockwerkwechsel zeigt SteamOS darüber hinaus noch immer korrekt den Standort von Overlay und Spielbereich im Keller an. Auch ein Plausch mit Kollegen in der Redaktion ist jederzeit möglich.Ist Pass Through deaktiviert, findet sich der Spieler ab Werk im Thema „Aura“ wieder, dessen Farben auch angepasst werden könnenIst Pass Through deaktiviert, findet sich der Spieler ab Werk im Thema „Aura“ wieder, dessen Farben auch angepasst werden könnenSteamOS auf der Steam Frame bietet einen eigenen Desktop Mode (KDE Desktop) im Standalone Betrieb. Über Streaming (VRLink) stehen aber auch alle auf dem Streaming-PC offenen Anwendungen zur Ansicht unter dem Headset zur VerfügungSteamOS auf der Steam Frame bietet einen eigenen Desktop Mode (KDE Desktop) im Standalone Betrieb. Über Streaming (VRLink) stehen aber auch alle auf dem Streaming-PC offenen Anwendungen zur Ansicht unter dem Headset zur VerfügungEin Kabel verläuft rechts zum Akku hintenIm Profil Leistung verlangt Half-Life: Alyx im Standalone Mode ca. 17 bis 20 Watt, im Modus Laufzeit sind es um die 12 bis 14 WattIm Profil Leistung verlangt Half-Life: Alyx im Standalone Mode ca. 17 bis 20 Watt, im Modus Laufzeit sind es um die 12 bis 14 WattSteamOS warnt bei 10, 5 und letztmalig 3 Prozent vor zu einem geringen AkkustandSteamOS warnt bei 10, 5 und letztmalig 3 Prozent vor zu einem geringen AkkustandAnfangs wollte es noch nicht klappen, aber inzwischen läuft A10-VR über Proton und FEX auch im Standalone Mode
Im Test wurde das Headset bei leerem Akku anfangs mit maximal knapp 30 Watt geladen, im späteren Verlauf waren es noch knapp 10 Watt. Die maximal spezifizierten 45 Watt waren trotz kompatiblem Netzteil (15 V, 3 A) nicht zu sehenController mit wechselbaren BatterienHalf-Life: Alyx behauptete in der Streaming-Version, der PC habe nicht genug VRAM – die 16 GB der RTX 4070 Ti Super reichen aber eigentlich ausSteam Frame im Test