Bilder HTC Vive: Erfahrungen nach sieben Tagen in der virtuellen Realität

  • HTV Vive Pre: VR-Brille, Controller und zwei Basis-Stationen
  • Beigabe zur Vive: Netzteil, Headsets, andere Polster
  • Zwei Controller mit Micro-USB-Netzteilen
  • Zwei Basisstationen mit Netzteilen und optionaler Verbindung
  • Einfach, aber effektiv: Die Basisstation auf einem Lampen-Stativ in 2 m Höhe
  • HTC Vive lässt sich zum freien Bewegen oder zum Sitzen konfigurieren
  • 2,0 x 1,5 Meter sind das Mindesmaß für „Room Scale VR“
  • Ist HTC Vive korrekt eingerichtet, geht es weiter
  • Wo der Monitor steht, ist später auch in VR das Menü
  • Der Boden wird kalibriert
  • Das verfügbare Areal wird mit gedrücktem Trigger abgelaufen
  • Das Resultat kann krumm und schief ausfallen, zu sehen sind auch die Basis und das Headset
  • In das abgelaufene Areal wird ein Rechteck gelegt, das als Spielfläche dient
  • Die Einrichtung ist abgeschlossen
  • Fertig: Alle Komponenten sind synchronisiert und aktuell
  • In das abgelaufene Areal wird ein Rechteck gelegt, das als Spielfläche dient
  • Das verfügbare Areal wird mit gedrücktem Trigger abgelaufen
  • Neue VR-Controller
  • Makro-Aufnahme durch die linke Linse der VR-Brille
  • Der aktuelle Bildausschnitt im Headset (Screenshot Desktop)
  • Die Struktur der Fresnel-Linse
  • Die Brille sitzt auf unterschiedlichen Köpfen sicher und bequem
  • HTC Vive Pre
  • In V10-AR werden Bilder auf einer GeForce GTX 970 bei großen Explosionen verpasst
  • Cloudlands: Minigolf stockt bei Kopfbewegungen
  • Elite: Dangerous in Ultra auf einer GeForce GTX 970
  • Allein gegen Roboter in Space Pirate Trainer
  • SteamVR meldet: Alle Komponenten sind Up-to-Date