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Roccat Skeltr im Test: Tastatur und Smartphone werden keine Freunde
Roccat SkeltrFünf Makrotasten befinden sich am linken Rand des GehäusesZwei Zusatztasten dienen der AnrufsteuerungAufruf der Swarm-Software und Wechsel der SignalübertragungUm das Telefonie-Feature zu nutzen, muss ein Headset an der Tastatur betrieben werdenDrei Makrotasten unter der Leertaste sind Roccat-typischMedien- und Lautstärkesteuerung, RechnerSystemfunktionen, Makroaufnahme und HelligkeitsregelungLieferumfang: Anschlusskabel, KurzanleitungSteht sicher: Untenrum gibt die Skeltr keinen Grund zur KlageGummierte Hochstellfüße mit guter ErreichbarkeitDer Anschluss erfolgt mit zwei USB- sowie AudiokabelnTastenanstieg von 3° oder 8°Die Ausleuchtung ist gut, die maximale Helligkeit ausreichendNeben dem Tastenfeld werden vier weitere Elemente beleuchtetDie Zierstreifen können auch gleichfarbig strahlenDas 2-Key-Rollover ist typisch für Rubberdomes („KRO“, Anzahl mindestens gleichzeitig zu drückender Tasten)Lokal lassen sich auch mehr Tasten gleichzeitig betätigeniPhone 7 Plus und iPad Pro 9,7 Zoll finden PlatzEin USB-Anschluss zum LadenDie Startseite der App kann nicht angepasst werdenIn Teilen kann die Tastatur am Smartphone programmiert werdenSwarm erfasst außerdem das NutzungsprofilMehr Statusinfos hält der Reiter „Überwachung“ bereitWelche Tasten neu programmiert wurden, wird nicht angezeigtAllgemeine EinstellungenKonfiguration von Beleuchtung und EffektenAuch eigene LED-Profile sind möglichDer Makro-Manager ist schnell und einfach zu nutzenProgrammverknüpfungen für die Swarm-App müssen am PC hinzugefügt werden