Bilder Vpro V720S im Test: Mechanische Taster mit RGB-LED-Beleuchtung für 80 Euro

  • Vpro hat sich für ein schlankes Gehäuse entschieden
  • Lieferumfang: Kurzanleitung
  • Vier Zusatztasten, darunter die FN-Taste, sitzen über dem Nummernblock
  • Der Hersteller verewigt sich über den Pfeiltasten
  • Die Handballenauflage besteht aus Hartplastik, ihre Befestigung ist mühselig
  • Vor den Tasten befindet sich eine Lichtleiste
  • Auch die Seiten der Tastatur beleuchtet Vpro
  • Der Tastenanstieg beträgt 4° oder 8°
  • Ausreichend dimensionierte Rutschsicherungen sichern den Stand
  • Gut zu erreichen: Gummierte Hochstellfüße
  • Die Halterung lässt sich ohne Sichtkontakt kaum einrasten
  • Tastenkappen aus ABS-Kunststoff mit „Laser cut“-Beschriftung
  • Die Ausleuchtung gerät dank sparsamer Beschriftung überdurchschnittlich
  • Die Leuchtleisten sind nicht durchgängig ausgeleuchtet
  • Die Effektivität von teilweise transparenten Tastergehäusen ist jedoch gering
  • Die obere Hälfte der „rapoo Blue“ ist transparent, die untere Hälfte Schwarz
  • Die LED sitzt über dem Taster und unter einem Lichtleiter
  • Schlicht und Schwarz: Das Unterteil des Chassis
  • Rückseite des PCBs
  • Der ARM-Mikrocontroller stammt von Vpro
  • N-Key-Rollover („KRO“, Anzahl mindestens gleichzeitig zu drückender Tasten)
  • Neu belegte Tasten sind schwer auszumachen, die Belegung wird nicht angezeigt
  • Dazu ist ein Klick auf die Taste nötig
  • Für alte Spiele gibt es vordefinierte „Makros“
  • Medienfunktionen lassen sich anstelle von Tastenfunktionen setzen
  • Außerdem können unter anderem Programme gestartet werden
  • Eigene Makros müssen in der Liste „Customisze“ hinterlegt werden
  • Die LED-Ebene zeigt nicht an, welche LEDs in welcher Farbe leuchten
  • Unverständliche Fehlermeldung: Was der „Keyboard Button“ ist, erklärt Vpro nicht
  • LED-Effekte können konfiguriert werden
  • Vpro V720S
  • Umverpackung
  • Lieferumfang: Kurzanleitung
  • Vpro hat sich für ein schlankes Gehäuse entschieden
  • Vier Zusatztasten, darunter die FN-Taste, sitzen über dem Nummernblock
  • Der Hersteller verewigt sich über den Pfeiltasten
  • Tastenkappen aus ABS-Kunststoff mit „Laser cut“-Beschriftung
  • Tastenkappen aus ABS-Kunststoff mit „Laser cut“-Beschriftung
  • Die Handballenauflage besteht aus Hartplastik, ihre Befestigung ist mühselig
  • Vor den Tasten befindet sich eine Lichtleiste
  • Auch die Seiten der Tastatur beleuchtet Vpro
  • Der Tastenanstieg beträgt 4° oder 8°
  • Ausreichend dimensionierte Rutschsicherungen sichern den Stand
  • Gut zu erreichen: Gummierte Hochstellfüße
  • Die Halterung lässt sich ohne Sichtkontakt kaum einrasten
  • Die obere Hälfte der „rapoo Blue“ ist transparent, die untere Hälfte Schwarz
  • Die LED sitzt über dem Taster und unter einem Lichtleiter
  • Die Ausleuchtung gerät dank sparsamer Beschriftung überdurchschnittlich
  • Helligkeitsverläufe sind auf den Zahlentasten sichtbar
  • Die Effektivität von teilweise transparenten Tastergehäusen ist jedoch gering
  • Die Leuchtleisten sind nicht durchgängig ausgeleuchtet
  • Schlicht und Schwarz: Das Unterteil des Chassis
  • Rückseite des PCBs
  • Der ARM-Mikrocontroller stammt von Vpro
  • N-Key-Rollover („KRO“, Anzahl mindestens gleichzeitig zu drückender Tasten)