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GeForce RTX 5080 Phoenix GS: Ein Erfahrungsbericht zum Umbau auf eine Wasserkühlung

Andreas Merchel
53 Kommentare
GeForce RTX 5080 Phoenix GS: Ein Erfahrungsbericht zum Umbau auf eine Wasserkühlung
Bild: LiniXXus

ComputerBase-User LiniXXus nutzt den Umbau seiner RTX 5080 Phoenix GS von der Luft- auf eine Wasserkühlung, um die Community an seiner Erfahrung teilhaben zu lassen. Als Vergleichsmodell nutzt er die Phoenix Non-GS seiner Tochter.

Gar nicht so einfach – oder?

Ursprünglich als reiner Post in einem vorhandenen Thread gedacht, hat LiniXXus daraus einen Vergleich mit der Phoenix Non-GS gemacht. Daraus entstand letztendlich sein Leserartikel.

Bei dem Umbau von der serienmäßigen Luft- auf die Wasserkühlung zeigte sich zum Beispiel, dass die rückwärtige Backplate nur eine optische Funktion bietet, wobei die Karte auch mit den Serienlüftern nur 70°C unter Furmark und in Games 60°C erreicht hat. Beides sind unkritische Werte.

Vor dem unkomplizierten Umbau wurde die Karte aber nochmals im Serientrimm in seinem Desktop-PC getestet. Nachdem es dabei keine Auffälligkeiten gab, erfolgte die Demontage des alten und die Montage des neuen Kühlers.

Der komplette Rechner noch mit der GS im Serientrimm
Der komplette Rechner noch mit der GS im Serientrimm (Bild: LiniXXus)
Die RTX 5080 beim Umbau
Die RTX 5080 beim Umbau (Bild: LiniXXus)
Die RTX 5080 nach Umbau
Die RTX 5080 nach Umbau (Bild: LiniXXus)

Das endgültige Ergebnis im giftgrünen Farblook kann sich dann auch sehen lassen.

Der komplette Rechner nach Umbau
Der komplette Rechner nach Umbau (Bild: LiniXXus)

Die Phoenix GS nutzt einen selektierten Chip, der einen höheren Boost-Takt erlaubt und im Vergleich zur Non-GS unter Wasser auch weniger einbricht. Der „Haben-wollen“-Reflex war allerdings höher als der eigentliche Nutzen.

Bauteil RTX 5080 Phoenix RTX 5080 Phoenix GS
Chip GB203
Chiptakt (Boost) 2.617 MHz 2.700 MHz
Speicher 16 GB GDDR7
Speichertakt 15.000 MHz (30 Gbps)
Bandbreite 960 GB/s

Dabei hat LiniXXus festgestellt, dass die Non-GS den vollen, offiziellen Boost-Takt der GS erreichen kann, diese aber wiederum bis 2.880 MHz taktet.

Als Stromstecker kam bei seiner Tochter der des Netzteils zum Einsatz, während er für seine GS einen abgewinkelten 90° Stecker nutzen kann. In seinem Fall kann auch der Stecker nach unten geführt werden, während bei der Karte im Serientrimm der Stecker nach oben weggehen muss, da der Luftkühler zu weit absteht.

In diesem Thema geht es aber um Erfahrungen mit der Gainward GeForce RTX 5080 Phoenix als GS und auch ohne GS im Originalzustand. Bezüglich meines Umbaues sind halt noch Eigenschaften ersichtlich, die ohne die Grafikkarte hierzu zu zerlegen nicht immer ersichtlich sind. Zudem gibt es noch Hintergrundinformationen, falls jemand diese Grafikkarte auch mit einem Wasserkühler umbauen möchte.

LiniXXus

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Rückfragen, Anregungen sowie Lob und Kritik zu dem Leserartikel sind in den Kommentaren zu dieser Meldung sowie in dem entsprechenden Thread wie immer ausdrücklich erwünscht. Auch Hinweise zu weiteren Leserprojekten oder Erfahrungs­berichten werden gerne entgegen­genommen.

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