Test: Xigmatek Midgard

Einstand nach Maß?
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Einleitung

Bislang ist Xigmatek in erster Linie für leistungsfähige Prozessor- und Grafikkartenkühler bekannt. Nun versucht sich der Hersteller, der die Namensgebung seiner Produkte stets an die germanische Mythologie anlehnt, auf dem Gebiet der mittelpreisigen Computergehäuse. Und soviel sei schon vorweg gesagt, dieser Einstand geschieht in der Tat sehr eindrucksvoll. Das ansprechende Design und die gelungenen Übergänge zwischen Front und Deckel geben ein rundes Bild. Welche Überraschungen auf den Käufer warten, werden wir in unserem Test herausfinden.

Xigmatek Midgard – Ansicht rechts
Xigmatek Midgard – Ansicht rechts

An dieser Stelle geht unser Dank für die Bereitstellung des Samples an den Online-Händler Caseking aus Berlin. Dort kann das Xigmatek Midgard für etwa 60 Euro erworben werden. Auch diverse Kombinationen des Gehäuses mit Lüftersets, Netzteilen und dem bekannten Xigmatek-Prozessorkühler „Dark Knight“ sind erhältlich.

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