Test: Nvidia GeForce GTX 680 (7/30)

Kepler greift Tahiti an
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Performance-Analyse zu FXAA

Auch wenn Post-Processing-Kantenglättung wie MLAA und FXAA theoretisch nur wenig Geschwindigkeit kostet, kann es vorkommen, dass normales MSAA ressourcenschonender arbeitet. Wie verhält sich diesbezüglich Nvidias FXAA auf der GeForce GTX 680?

FXAA - 1920x1080 16xAF
 The Witcher 2:
1xMSAA
60,6
Nvidia FXAA
60,4
Spielinternes FXAA
59,4
 Dragon Age 2:
1xMSAA
64,9
Nvidia FXAA
61,8
4xMSAA
52,2
 Bulletstorm:
1xMSAA
133,8
Nvidia FXAA
119,6
4xMSAA
71,5
 Anno 2070:
1xMSAA
54,2
Spielinternes FXAA
52,0
Nvidia FXAA
43,9
 Trackmania 2:
1xMSAA
108,1
Spielinternes FXAA
102,3
Nvidia FXAA
100,6
 Dirt 3:
1xMSAA
110,9
Nvidia FXAA
104,8
4xMSAA
98,9

Bezüglich der Performance gibt es über Nvidias FXAA nichts zu meckern. Einzig in Anno 2070 bricht die Kantenglättung mit 19 Prozent weniger Leistung spürbar ein, während die integrierte Variante nur auf vier Prozent weniger Geschwindigkeit kommt - dafür aber auch schlechter aussieht.

Davon abgesehen liegt der Leistungsverlust im schlimmsten Fall bei elf Prozent (Bulletstorm), meistens ist es jedoch weniger. MSAA ist generell ein wenig langsamer, hat dafür aber nicht mit einer leichten Unschärfe zu kämpfen.