News Hero 16K: Logitech stattet drei Mäuse mit neuem Sensor aus

Wir reden hier von Mikroschaltern, das ist euch schon klar, dass da kein Chip drin ist, der genau nach 24 Monaten deren Funktion quittiert?
Wie soll das Aussehen, wenn ein Nutzer 12h am Tag die Maus nutzt und ein Anderer 2h, dass dann in beiden Fällen der Mikroschalter nach ziemlich genau 24 Monaten die Grätsche macht? Die mechanische Meisterleistung, die das hin bekommt, darfst du mir mal aufzeigen.
Es gibt genug Anleitungen im Netz, die zeigen, woher die Erkennung von mehrfach gedrückten Maustasten kommt (ausgeleierte Feder, weil zu aggressiv damit umgegangen wurde oder einfach nur Staub/Dreck im Schalter) und was man dagegen machen kann. Eure geplante Obsoleszenz könnt ihr euch echt schenken. Wenn ihr wirklich davon ausgeht, dann benutzt keine Computermäuse mehr, denn die haben seit Jahrzehnten die selben Schalter verbaut.
 
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"Da ist kein Chip drin, also kann das ja gar nicht gehen!" ... Ich frage mich wie GM das damals in den 20er Jahren in den Autos umgesetzt hat ... man könnte fast davon ausgehen, dass es andere Möglichkeiten gibt ein Bauteil unbrauchbar zu machen ...
 
Alles Auslegungssache der Bauteile.
Die Vorlesung dazu hörst du im Master Maschinenbau
 
PMW 3360 vs Hero?
Ich merke nix. bin vor 1/2 Jahr von der G502 auf die MX516 Legendary gewechselt und wohl "zu casual", um davon was zu bemerken. Zumal ich eh mit fest 800dpi unterwegs bin.
Ich weiß nur eines: Die Form der MX (ob alt oder neu) ist immer wieder der Hammer, da kommt ergonomisch keiner der neuen Gamerklumpen a la G502 oder G900 ran.
Die MX518 wieder neu aufzulegen(und auch noch mit integriertem Speicher) war für mich die Größte Neuerung von Logitech, und nicht der Einsatz des Hero-Sensors in immer mehr Mäusen.
Hoffe, meine hält ein Weilchen, meine MX510 von 2004 tuts heute noch am Officerechner.
 
Ich finds ja immer wieder geil wie Leute irgendwas aufschnappen und das dann so verstehen wie sie glaube es zu verstehen ist. Oder Leute die eigentlich geschult sind sowas besser zu machen, aber dann in VTs abdriften...
Leute, niemand entwickelt Bauteile so, das sie garantiert nach 2 Jahren kaputt gehen. Das ist nicht das was als geplante Obsoleszenz läuft. Das sauber und plausibel leugnenbar machen würde mehr Aufwand erzeugen als es Gewinn brächte. Denn eines dürft ihr nicht vergessen: Die Wunsch nach neuem, nach Konsum, nach Wachstum kann einfacher und "sauberer" erwirkt werden. Wir sind nicht mehr in den 20ern, Marketing durchdringt alles und macht das sehr viel einfacher. Was alelrdings MASSIV gemacht wird, ist toleranzen auf Teufel komm raus ausreizen und zwar mit Riskio-Bewertung über die eigentlich gangbare Grenze hinaus:

Wie jetzt, der Schalter geht nach 40k statt 50k kaputt, und das ist bei Heavy Usern nach 18 Monaten der Fall? Wie viele betrifft das? RMA-Kosten kleiner als die Einspaarung beim Schalter? Go for it! Das ist nicht so das da Abteilungen überlegen wie sie Bauteile entwickeln die nach 2 Jahren kaputt gehen, das läuft so ab das Finance&Controlling die Dev-Engeneers dazu zwingen zu sparen und das damit automatisch einher geht...
 
Zuletzt bearbeitet:
Doppelklicken geht noch. Bei mir ist das Mausrad hin, genau wie bei abertausend anderen. Logitech erst wieder, wenn die Preise um 75% fallen, darüber hinaus ist es leider mittlerweile einfach Elektroschrott.
 
@JackA$$

Danke für deine Ausführungen!

Ich verwende meine G402 seit über 5 Jahren und ich habe keinerlei Probleme mit ihr. Wenn man die von dir bereits genannten Aspekte der Hygiene und Wartung berücksichtigt, dann sollten eigentlich alle Geräte, losgelöst von Mäusen, lange halten.

Bei der Hetze hat mir eigentlich nur noch "Danke Merkel!" gefehlt...
 
VielPRIL schrieb:
"Meine Maus ist lebt schon seit ganzen 4 Jahren, also ist jeder dessen Maus kaputtgeht nur zu dumm diese ordentlich anzufassen" ... Beleg lieber deine wilden Theorien, ansonsten ist es nur dummes Geschwafel.
Gehen die Argumente aus?
Ein Mikroschalter ist ein mechanisch betätigtes Bauteil, wie willst du da elektronisch einwirken, dass dieses Bauteil defekt geht? Überspannung bei 5V wenn der Schalter für 5V ausgelegt ist? Stromschlag bei 500mA max Stromverbrauch, was USB her gibt? Selbst wenn man hier eine Schaltung einbauen würde, die einen Mikroschalter schädigen sollte, wäre die Schaltung selbst schon zu teuer für die Maus, und glaubst du, das würde nicht auffallen, wenn jede Maus nach Zeitpunkt X zu Grunde geht? Wenn das ein Elektroniker sieht, dann kannst du als Firma zusperren, das macht keiner mit.

Und jetzt beweise mir das Gegenteil. Zeig mir die Schaltung, die die Mikroschalter zusetzen soll. Bin gespannt, lerne auch gerne dazu.
 
JackA$$ schrieb:
[...]
Ein Mikroschalter ist ein mechanisch betätigtes Bauteil [...]

Hier wurde alles wichtige gesagt.
@Shihatsu hat das Problem schon passend zusammengefasst und wenn du denkst, dass gerade Logitech ihre Produkte Produktionskostentechnisch nicht optimiert, oder den günstigsten Hersteller von passenden Mikroschaltern wählt, dann empfehle ich dir auch wärmstens einen Aluhut.

Dass da irgendwo ein Chip drinne hängt, der die Maus nach X Beriebsstunden freckt, ist natürlich quatsch.
Würde ja zuviel kosten diesen zu entwickeln/herzustellen/einzubauen.
 
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Wenn die Taster Fehler produzieren, dann kauft man sich ein Set der blauen 50Mio OMRONs ( D2FC-F-K (50m) ) beim chinesen und lötet selbst neue ein... Ist in unter 15min erledigt und hat nun für Jahre ruhe.
 
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Ab letztens erst die mx310 wegen kabelbruch ausgemustet. War lange im Betrieb. Naja alles was ich von Logitech brauche ist eine Kabelgebundene und eine Kabellose MX518. Bei der Kabellosen MX518 weigert sich Logitech aber noch :(
 
JackA$$ schrieb:
Gehen die Argumente aus?
Ein Mikroschalter ist ein mechanisch betätigtes Bauteil, wie willst du da elektronisch einwirken, dass dieses Bauteil defekt geht? Überspannung bei 5V wenn der Schalter für 5V ausgelegt ist? Stromschlag bei 500mA max Stromverbrauch, was USB her gibt? Selbst wenn man hier eine Schaltung einbauen würde, die einen Mikroschalter schädigen sollte, wäre die Schaltung selbst schon zu teuer für die Maus, und glaubst du, das würde nicht auffallen, wenn jede Maus nach Zeitpunkt X zu Grunde geht? Wenn das ein Elektroniker sieht, dann kannst du als Firma zusperren, das macht keiner mit.

Und jetzt beweise mir das Gegenteil. Zeig mir die Schaltung, die die Mikroschalter zusetzen soll. Bin gespannt, lerne auch gerne dazu.

Wieso gehst du davon aus, dass es elektronisch bewirkt werden muss? Gehen dir die Argumente aus? Hast du echt noch nie etwas von SOLLBRUCHSTELLEN gehört? Wo hast du irgendwas von elektronischer Einwirkung gelesen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Logitech war mal wirklich gut.

Der Support war erstklassig und die Produkte haben lange gehalten.
Selbst nach Garantieablauf, wurde mir eine G500s kostenlos zugeschickt, weil meine G500 einen Defekt hatte.

Bei meiner G Pro Wireless löst sich die Oberfläche schon leicht und das Mausrad rattert mehr an einigen stellen.
Support kann man es heutzutage nicht nennen. Selbst wenn man eine Antwort nach einer langen Wartezeit bekommt, ist diese inhaltslos.
Muss mich wohl so langsam nach etwas neuem umschauen
 
VielPRIL schrieb:
Wieso gehst du davon aus, dass es elektronisch bewirkt werden muss? Gehen dir die Argumente aus? Hast du echt noch nie etwas von SOLLBRUCHSTELLEN gehört? Wo hast du irgendwas von elektronischer Einwirkung gelesen?
Du bist an der Reihe, zeige mir die Sollbruchstelle in einem Mikroschalter. Ich kann dir hier nichts nachweisen, weil Ich keine Sollbruchstellen kenne, also zeige mir welche. Bis jetzt bin ich eher schwach bis gar nicht beeindruckt von deiner Argumentation.
 
Qualitätsmängel hört man von sogut wie jedem Hersteller. Was man Logitech aber zugestehen muss ist, dass sie zur Zeit die besten Wireless Mäuse auf dem Markt produzieren.
Keine Verbindungsfehler, auch nicht in strahlungsintensiven Mileu.
Keine erhöhte Latenz
Durch die enorme Energieeffizienz der Herosensoren lange Laufzeiten und kleine Akkus. Dadurch auch geringe Gewichte
 
VielPRIL trollt zu offensichtlich.
 
JackA$$ ist hier eindeutig der Troll, der hier behauptet Sollbruchstellen ließen sich nur über Stromschläge realisieren. Der behauptet, dass ein Laden dicht machen könnte, wenn sowas ans Licht kommen würde ... komisch, Apple geht es noch ganz gut, obwohl in jedem neuen Macbook immer wieder neue Sollbruchstellen nachgewiesen werden.
 
JackA$$ schrieb:
Du bist an der Reihe, zeige mir die Sollbruchstelle in einem Mikroschalter. Ich kann dir hier nichts nachweisen, weil Ich keine Sollbruchstellen kenne, also zeige mir welche. Bis jetzt bin ich eher schwach bis gar nicht beeindruckt von deiner Konversation.

Ich kann sie dir nicht zeigen da ich kein zerlegten Mikroschlater vor mir habe. Aber bei mikroschaltern ist das zimlich einfach. Bei den billigen (5-10 Mio Klicks) Modelln ist das Federblech viel dünner ausgelegt als bei jenen Modellen die auf 20-50 Mio klicks können sollten. Durch das durckdrücken des Bleches schwächt man die Struktur (kennt man auch von den alten Handys mit T9 - aka metal dome switch). Irgendwann ist ein Punkt erreicht bei dem dieser mechanismus nicht mehr richtig funktioniert. Und ja, man kann die Materialstärke genaustens bestimmen, so dass eine Sollbruchstelle entstehen wird.
 
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Ja, das kann man machen, ergibt aber dann wenig Sinn, die Schalter noch in Kategorien zu verkaufen, bei wie vielen Schaltvorgängen sie dann fehlerhaft arbeiten könnten. Wenn Ich das Blech nur noch so dünn wie möglich gestalte, habe Ich nur noch eine einzige Kategorie (10000 Klicks z.B.). Auch ist es mittlerweile eine gern genommene Qualitätsbeschreibung, wenn man Omron Schalter in der Maus hat, Ich denke, Omron wird den Teufel tun, und hier Sollbruchstellen einbauen, vor Allem macht das bei nem Cent-Artikel nicht viel Sinn.
Und hier:
 
JackA$$ schrieb:
Ja, das kann man machen, ergibt aber dann wenig Sinn, die Schalter dann noch in Kategorien zu verkaufen, bei wie vielen Schaltvorgängen sie dann fehlerhaft arbeiten können. Wenn Ich das Blech nur noch so dünn wie möglich gestalte, habe Ich nur noch eine einzige Kategorie (10000 Klicks z.B.).

Naja, du kannst die bessere Qualität zu höheren Preisen verkaufen.
Und so kannst du als Hersteller der Schalter durch ein paar mikrometer dickeres Material ne wesentlich höhere Marge realisieren.
Du stells eine Blechdicke her, testest 100(0) Schalter damit, schaus wie lange die Durchhalten, dann gehste ne Stufe dicker, testest wieder usw usw.
Und dann haste irgendwann die minimale Dicke raus, bei der eine annehmbare Anzahl an Schaltern die gewünschte Klickhäufigkeit erreicht.
 
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