News Vectoring-Streit: Glasfaser soll nicht durch Vectoring verdrängt werden

@JJJT:

Genau das ist das Problem von aktuellen Angeboten von Glasfaseranbietern.
Hier ist die Situation sogar noch "dämlicher".

Kabel verfügbar: 200/12
VDSL2 Vectoring verfügbar: 100/40
Glasfaser verfügbar: 100/10

Natürlich habe ich jetzt ne Telekomleitung. Ist günstiger und bietet mehr.
Die wirklichen Vorteile von Glasfaser, für die ich gerne mehr Geld ausgeben würde, wären mehr Bandbreite in beiden Richtungen (Down- UND Upload). Aber wenn man sich die meisten Angebote von Glasfaseranbietern anschaut, kann man froh sein, wenn man überhaupt einen findet, der mehr Upload bietet, als über Kupfer. Und genau da könnte man sich von der DSL-Leitung und auch von Kabel deutlich abheben. In synchronen Datenraten und höheren Geschwindigkeiten. Aber wo soll da der Vorteil für den Kunden sein?!? Da ist es natürlich bequem über die Telekom zu meckern, anstatt drüber nachzudenken, warum die Kunden die Angebote nicht annehmen.

Faizt: Aktuell bin ich sogar froh darüber, dass zum Glasfaser hier noch Vectoring ausgebaut ist, da es schlicht mehr Leistung bietet!
 
Zuletzt bearbeitet:
Glasfaser ist genauso bewährt. Nur halt nicht im Privaten Bereich.
Außerdem ist es viel störunemfindlicher und es gehen viel höhre Geschwindigkeiten und Kabellängen.

Glasfaser ist die Zukunft !
Wenn überall Glasfaser liegen würde brauchten wir kein Kupfer und den ganzen Aufwand mehr aus den Kupferleitungen zu holen.

frankkl schrieb:
Ich möchte nicht die zusetzlichen Kosten für den Glasfaserkram zahlen,
bevorzuge das bewährte Kupferkabel !

frankkl
Ergänzung ()

Hier ist es anders kein Glasfaser.
DSL nur 16 mbit.
Bleibt nur das Kabel.

Glasfaser wird meiner Meinung nach künstlich teuer gehalten von der Hardware Industrie.
Sonst könnte man damit auch sein Privates Netzwerk aufbauen.

Außerdem hängt die Geschwindigkeit mehr und mehr davon ab wie gut die Netze der Anbieter sind und nicht die Letzte Meile zum Kunden.


Michael R. schrieb:
@JJJT:

Genau das ist das Problem von aktuellen Angeboten von Glasfaseranbietern.
Hier ist die Situation sogar noch "dämlicher".

Kabel verfügbar: 200/12
VDSL2 Vectoring verfügbar: 100/40
Glasfaser verfügbar: 100/10

Natürlich habe ich jetzt ne Telekomleitung. Ist günstiger und bietet mehr.
Die wirklichen Vorteile von Glasfaser, für die ich gerne mehr Geld ausgeben würde, wären mehr Bandbreite in beiden Richtungen (Down- UND Upload). Aber wenn man sich die meisten Angebote von Glasfaseranbietern anschaut, kann man froh sein, wenn man überhaupt einen findet, der mehr Upload bietet, als über Kupfer. Und genau da könnte man sich von der DSL-Leitung und auch von Kabel deutlich abheben. In synchronen Datenraten und höheren Geschwindigkeiten. Aber wo soll da der Vorteil für den Kunden sein?!? Da ist es natürlich bequem über die Telekom zu meckern, anstatt drüber nachzudenken, warum die Kunden die Angebote nicht annehmen.

Faizt: Aktuell bin ich sogar froh darüber, dass zum Glasfaser hier noch Vectoring ausgebaut ist, da es schlicht mehr Leistung bietet!
 
Zuletzt bearbeitet:
Der staat soll sich da einfach raushalten. Was soll dieser quatsch? Vectoring sperre? Die haben sie doch nicht alle. Dann haben im schlimmsten fall alle die gf haben könnten aber nicht zahlen wollen also einfach pech. Sinnloser geht es wirklich nicht mehr.
 
frankkl schrieb:
Selbst die 50 Mbit/s reichen für Filme in 2160p Auflösung
und halte Glasfaser für die meisten Nutzer auf lange sicht oft nicht für nötig.

Knuddelbearli schrieb:
dann darfste wenn Glasfaser nicht mehr vermeidbar ist da Kupfer endgültig am ende die Kosten für Glasfaser auch alleine zahlen ... aber wetten dann wird wieder geheult.

80% der Haushalte würde für Glasfaser keinen Aufpreis bezahlen wenn sie die Wahl haben.
Die sind mit ihrem 16000er für 39€ zufrieden, 49€ für 100.000? Nö, solange es das 39€ Angebot noch gibt machen das nur wenige.
 
Vectoring-Streit: Glasfaser soll nicht durch Vectoring verdrängt werden



Hahahahahhaha

Aber man erlaubt dem ehemals staatlichem Anbieter ein Monopol auf die Versorgung im Nahberreich in der alternative zum TV-Kabelnetz.

Vectoring ist das zementieren des Status Quo.
 
KlaasKersting schrieb:
Ist doch nur noch lächerlich. Solange für ein Projekt keine Fördergelder fließen, kann sich der Staat auch einfach raushalten und fertig.

Ich bin eigentlich auch jemand der sagt der Staat sollte so wenig wie möglich machen aber hier muss ich sagen sollte er mal durchgreifen. Warum jetzt auf Vectoring setzen wenn es eh absehbar ist, dass in Zukunft FTTH da sein muss und wird? Ne da reißt man lieber die Straße 10 mal auf statt einmal richtig und Glasfaser so wie Leerrohre zu legen.

Bzgl. Speed:

Glassfaser legt man nicht wegen dem Download sondern Upload! Viele Leute wollen und brauchen in Zukunft einfach mehr Upload sprich es muss eine Symetrische Leitung sein.
 
Schlussendlich geht es doch nicht nur um die Amortisierung vormaliger Investitionen.
FTTH ist eine Investition in die Zukunft mit derzeit schier unbegrenzten Möglichkeiten, höhere Bandbreiten in die Regionen zu bringen. Vectoring dagegen, ist eine Sackgasse, an deren Ende man schon in kürzester Zeit stecken bleiben wird. Zudem wird das damit verbundene Telekom-Monopol niemandem helfen, am aller wenigsten den Kunden und Unternehmen.
 
Ich finde, der Staat sollte sich entweder komplett raushalten, oder sich komplett darum kümmern! Nicht irgendwas dazwischen.
Da es keinen staatlichen Telekommunikationsanbieter gibt, wäre aktuell ersteres anzuraten.

Aber: Glasfaser ist schon wie alt? Ist es nicht schon ein viertel Jahrhundert? Es war also genug Zeit und die Kosten hätte man problemlos über mehrere Jahre aufteilen können. Daß das zig Milliarden kostet ist also kein Grund. Und daß man das nicht auf einmal stemmen kann, nicht mehr als eine Ausrede. Denn es redet niemand davon, "alles auf einmal" zu verlegen.:rolleyes:

Wasser, Energie, öffentliche Verkehrsmittel, Post und andere Institutionen des allgemeinen Bedarfs (!) sollten sowieso nicht privat sondern in Staates und damit in Volkes Hand sein (auch wenn es aktuell nicht so ist), und in diesem Fall zählt meiner Meinung nach auch die Vernetzung dazu, da es auch ein allgemeiner Bedarf ist. Es gibt nicht umsonst die Steuern, die jährlich Milliarden einfahren.
 
Aber Monopol und die Endlichkeit der Verbreitung via Coax-Kabel heißt doch, dass man NIEEEEEEEEEMALS FTTH überhaupt anpacken muss.
Man bekommt das was da ist, oder halt kein Internet.
 
Na super, damit die anderen 50% ohne FTTB/H schön bei ihren 6/16mbits bleiben müssen. :rolleyes:
Immer das Thema mit dem Verdrängen.. wenn Vectoring FTTH verdrängen kann, hja sorry dann wohl zu Recht, dann ist es das angemessenere, zum Bedarf passende und das was die Kunden wollen. Wäre FTTH das Richtige, würde es sich von alleine durchsetzen und sier müssten nicht seit Jahren rumheulen, klagen und verhindern dass die Telekom den Bedarf deckt.. Ständig etwas zu fordern was nicht finanzierbar ist, kaum jemand nutzen kann und noch weniger buchen wollen. Per supervectoring und G.fast geht künftig noch ne ganze Menge über die letzten paar hundert Meter Kupfer, die auch in über 10 Jahren noch ersetzt werden können.
Breko und Co. fordern das nicht weil es nötig wäre sondern sie zufällig Glasfaser unternehmen sind. Haben aber nicht ansatzweiße genug Geld um es auch nur 30% der Haushalte zu verlegen. Lieber 50-100mibts für alle als 1000mbits für paar Wenige die solche Geschwindigkeiten nachweißlich nicht brauen und zahlen wollen.
 
frankkl schrieb:
Nutze das Kupferkabel für das Internet erst 19 Jahre und da ist noch lange kein ende in sicht !

Selbst die 50 Mbit/s reichen für Filme in 2160p Auflösung
und halte Glasfaser für die meisten Nutzer auf lange sicht oft nicht für nötig.

frankkl

Man baut auch nicht nur für den Moment, sondern für die Zukunft. Ob die Haushalte sich 50+ Mbit nehmen, bleibt ihnen überlassen, aber die Leitungskapazität würde es hergeben und das ist wichtig.

Für Vectoring benötigt man ja kaum Fördergeld, da viele Verteiler dies bereits können und nur umgeschaltet werden muss. Diese Investition kann der Provider durchaus selber investieren. Das Fördergeld sollte hauptsächlich für Glasfaser dienen, denn es ist die Zukunft und besitzt ein extremes Steigerungspotential.
 
So weit ich verstanden habe baut die Telekom doch FTTB für Vektoring und nutzt nur die letzten Meter der alten Kupferleitungen. Heißt das dann im Umkehrschluss die Telekom baut erstmal FTTB wie vorgesehen in den Vektoringplänen und darf dann, weil ja FTTB schon vorhanden das Vektoring nicht aufbauen? Scheint ein rentabler Businessplan...
 
Faser und Kupfer gleichzeitig finde ich eigentlich nicht schlecht, weil es für eine Konkurrenzsituation sorgt und damit für marktgerechte Preise. Die höheren Preise könnten die Faseranbieter doch locker mit besseren Leistungen rechtfertigen, weil die Technik viel besser ist. Wenn es für die besseren Leistungen (noch) keinen Bedarf gibt, ist für die Investition vielleicht einfach noch nicht die Zeit gekommen.
Allerdings sollte Vectoring mMn überhaupt nicht gefördert werden. Dazu ist die Technik nicht teuer genug und hat auch nicht genügend Potenzial. Auch von der Exklusivität rund um die Hauptverteiler halte ich nicht viel, weil die Zahl der effektiven Gewinner davon doch recht begrenzt ist. Deshalb, im Sinne des Wettbewerbs, keine Exklusivität um den Hauptverteiler.
 
estros schrieb:
Wettbewerb ist das beste für den Markt.

...weil es immer das Teuerste ist, ja. "Wettbewerb" im kapitalistischen Sinn bedeutet entweder Verdrängung - dann haben wir im Ergebnis ein Monopol. Also genau das, was "Wettbewerb" ja angeblich so zuverlässsig verhindern sollte. Im Falle von Infrastrukturen gibts dann in der Regel Gebietsmonopole.
Oder es gibt Parallelstrukturen, die dann natürlich alle gleichzeitig Kosten verursachen - bei geringerem Amortisierungspotenzial. Wer glaubt, daß es billiger sei, wenn statt der Post (jetzt DHL) 5 oder 6 verschiedene Paketdienste dieselbe Straße anfahren müssen, dem ist nicht zu helfen.

Aber mach mal was gegen (Markt-)Gläubige!
 
Klassikfan schrieb:
Oder es gibt Parallelstrukturen, die dann natürlich alle gleichzeitig Kosten verursachen - bei geringerem Amortisierungspotenzial. Wer glaubt, daß es billiger sei, wenn statt der Post (jetzt DHL) 5 oder 6 verschiedene Paketdienste dieselbe Straße anfahren müssen, dem ist nicht zu helfen.

Aber mach mal was gegen (Markt-)Gläubige!

Naja siehs mal so:

Wenn nur noch DHL die Straße anfahren müsste kommen dann vielleicht gleich 3 oder 4 DHL Transporter weil die Pakete nicht mehr in ein Auto passen. Der Vorteil der vielen Dienste ist hier die Verteilung auf alle die einer allein nicht mehr mit der Leichtigkeit stemmen könnte.

Genauso siehts dann bei den Backbones aus. Statt zu einem Outdoor DSLAM nur ein Glasfaserkabel mit 1Gbit hat Kabel Deutschland und co. auch eigene Backbones die das mit abfangen indem die Kunden auf ihrer Technik hängen. Würde man jetzt übertriebener Weise anfangen hypothetisch 200 Kunden in einem Outdoor DSLAM auf VDSL 50 zu schalten bleibt so nicht mehr genug für alle.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also bei einigen hier frage ich mich, ob sie nicht ein klein wenig zu kurz denken oder nicht ueber den Tellerrand hinaus schauen koennen.

Infrastrukturausbau ist erst einmal teuer. Vor allem wenn die Infrastruktur neu aufgebaut werden muss. Das heisst die Investition die man taetigen muss ist erst einmal hoeher. Konkret gesagt, wenn jemand neues Glasfaser legt muss er erstmal mehr investieren als wenn die Telekom Vectoring ausbaut. Damit jemand ueberhaupt ausbaut muss die Investition sich natuerlich lohnen. Was passiert jetzt aber wenn jemand Glasfaser ausbaut und dann die Telekom mit Vectoring kommt? Zum einen hat die Telekom den Vorteil der Faulheit der Kunden und der Bekanntheit. Die kenne ich, die nehme ich oder bei denen bin ich eh schon. Ein etwas unbekannterer Anbieter muss da schon mehr kaempfen, was wieder Geld kostet. Zum anderen kann die Telekom den monatlichen Preis auch zu einem gewissen Teil quersubventionieren. Und ploetzlich sind sie guenstiger und natuerlich nimmt der Kunde nur das guenstigste ohne an die zukunftsfaehigkeit zu denken. Gerade wenn es ein kleiner Anbieter ist kann er nur schwer quersubventionieren. Es ist also durchaus verstaendlich warum ein Investitionsschutz gefordert wird. Die Telekom hat diesen fast schon automatisch. Sie baut aus, sie bekommt Kunden und selbst wenn die Kunden nicht direkt bei ihnen sind wird ihnen der Ausbau indirekt durch die Leitungsvermietung gezahlt. Klar koennten das Glasfaseranbieter auch machen, bloss billiger werden sie dadurch nicht, da die Ausgangsinvestition weitaus hoeher ist.

Auch beim Upload geht es im Endeffekt um Kosten. Entweder der Kunde zahlt mehr, was die wenigsten Kunden im Endeffekt machen, oder der Anbieter traegt die Kosten. Was gerade bei kleineren oder neueren Anbietern nicht so einfach ist. Hier kann die Telekom wiederum punkten, da sie nicht nur ISP, sondern auch Carrier ist. Was wohl auch der Hauptgrund fuer die Telekom sein duerfte Vectoring zu wollen. Sie wollen einen grossen Kundenstamm, damit sie als Carrier Druck ausueben koennen. Das ist der in der Diskussion um Bezahlen von Traffic interessant. Die Telekom fordert von Anbietern wie Netflix und Youtube Geld, weil sie fuer eine grosse Menge von Traffic zustaendig sind. Natuerlich faellt es leichter Druck zu machen, wenn man sagen kann man hat einen grossen Kundenstamm und dieser wird die Anbieter nur mit schlechter Qualitaet oder Rucklern empfangen. Dass die Telekom nicht ganz unschuldig ist an diesem Engpass ist bekannt. Man koennte Peering Points ausbauen, aber dann faellt ein Druckmittel weg. Der grosse Kundenstamm und damit verbunden die Nachfrage, genauso wie Engpaesse erlauben es der Telekom ein gutes Stueck an Druck aufzubauen. Im Endeffekt zum Leid der eigenen Kunden.

Es ist teilweise unverstaendlich wie einfach es sich manche Leute machen. Gerade in einem IT-Forum. Zum Thema Vectoring bringt Glasfaser bis zum verteiler. Da gab es vor ein paar Wochen einen interessanten Artikel auf heise.de glaube ich. Im Endeffekt ist der Prozentsatz der Verteiler die mit Vectoring und Gleichzeitig Glasfaser bis zum Verteiler ausgebaut werden gerade einmal bei einem Drittel. Das ist nicht gerade berauschend. Vor allem wenn man bedenkt, dass das auch bedeutet, dass die Bandbreite vom Verteiler zum Backbonenetz nicht all zu hoch sein wird. Wenn es bloed laeuft kommt dann gar nicht mal so viel von Vectoring an, wenn es ein paar nutzen.
 
Bei Investments muss man immer davon ausgehen, dass es später anders aussieht. Wenn ein anderer kommt, ebenfalls ausbaut und Kunden abgräbt sollte man nicht schreien, sondern diese Möglichkeit einkalkuliert haben und ggf. die Kunden mit langen Vertragslaufzeiten binden, wenn es sich sonst nicht lohnt.
 
Der Artikel mit den angeblich nur jede dritte VST wird für Vectoring mit Glassfaser angebunden war auf Golem zu sehen und die Aussage kommt von der Konkurenz, nicht von der Telekom:

http://www.golem.de/news/dnsnet-vectoring-bringt-glasfaser-nur-an-jeden-dritten-kvz-1605-120706.html

Und das diese Aussage ziemlich schwachsinnig und kontextfremd ist, wurde das letzte mal diskutiert. Die Gründe dafür sieht man ja im hiesigen Artikel: Dieselben Anbieter wollen ein Monopol auf den Nachbereich der Zuckerperlenausbaugebiete und ein exklusivrecht für ihre Produkte. Da geht es nicht um technischen Fortschritt sondern nur um Geld.
 
Klassikfan schrieb:
Aber mach mal was gegen (Markt-)Gläubige!

Der Markt und Wettbewerb sind die Triebfedern für Entwicklung und Effizienz. Ohne Wettbewerb gibt es keinen Antrieb für den einen Anbieter, sich irgendwie zu bewegen. Und wenn du glaubst, unser Staat betreibt Infrastruktur gut, dann guck dir dochmal Straßen, Flughäfen und ähnliche Projekte an. Ein Witz.
 
Die Flughäfen werden von privaten Anbietern gebaut.die machen das auch gerne, weil man den Staat richtig schön schröpfen kann
Die Straßen sind zwar ich mehr in so gutem Zustand, aber eine Privatisierung macht es nicht automatisch besser. Wieso auch. Wieso sollte ich eine Straße sanieren, wenn die Leute da eh drüber müssen? Kostet mich nur Geld.
 
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