Radeon HD 4670 im Test: ATis neue Mittelklasse-Grafikkarte gleicht nur aus
24/28Temperatur
Ähnlich den Messungen zur Lautstärke werden auch die Temperaturmessungen durchgeführt. Fast alle aktuellen Grafikkarten besitzen Sensoren, die per Treiber oder Hersteller-Tool ausgelesen werden können. Die Kern-Temperatur wird dabei im Ruhezustand im Windows-Desktop und unter Last nach dreißig Minuten Unreal Tournament 3 abgelesen. Zudem messen wir mit Hilfe eines Infrarot-Thermometers die Chiptemperatur auf der Rückseite der Grafikkarte.
Da der Lüfter auf der Radeon HD 4670 durch die Bank extrem leise agiert, fallen die Temperaturen der Grafikkarte etwas höher aus, als man es von anderen Vertretern derselben Leistungsklasse gewöhnt ist. Unter Windows bleibt die Radeon HD 4670 dank der Stromsparmaßnahmen mit einem Messwert von 43 Grad Celsius aber immer noch kühl und reiht sich in die Top-3 unserer Testkandidaten ein.
Unter Last wird der RV730-Rechenkern dann schon deutlich wärmer. Bis zu 84 Grad Celsius können wir festhalten, was einen Platz im oberen Mittelfeld bedeutet. Nichtsdestotrotz gehen wir nicht davon aus, dass es an warmen Sommertagen zu Schwierigkeiten kommen kann. Das Kühlsystem bietet noch viele Reserven, auch wenn dann natürlich die Lautstärke ansteigt. Auf der Chiprückseite erwärmt sich die Radeon HD 4670 auf 65 Grad Celsius.
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