MSI HD 5770 im Test: Neue Hawk-Grafikkarte mit perfektem Kühler
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Die folgenden Benchmarks wurden mit dem aktuellen Grafikkarten-Testsystem auf Basis eines Intel Core i7 965 ermittelt. Dieser wird mit einem Takt von 3,87 GHz betrieben, um die Karten nicht unnötig auszubremsen. Als Treiber kam für alle Messungen (einschließlich Leistungsaufnahme und Lautstärke) der Catalyst 9.11 (Dirt-2-Hotfix) beziehungsweise der GeForce 195.62 zum Einsatz.
MSI übertaktet die Radeon HD 5770 Hawk nur moderat, weswegen die Differenz zum Referenzdesign nur gering ausfällt. So rendert das MSI-Produkt in 1680x1050 im Durchschnitt zwei Prozent flotter als ein gewöhnliches Modell. Den größten Vorsprung kann sich der 3D-Beschleuniger in Battleforge inklusive vier-facher Kantenglättung sowie 16-facher anisotroper Filterung erkämpfen: Sechs Prozent mehr Leistung lautet das Ergebnis.
In Colin McRae Dirt 2 fährt das Produkt dagegen das schlechteste Ergebnis ein, denn bei aktivierter Kantenglättung liegt die theoretisch flottere Karte gleich auf mit dem Referenzdesign.
Interessanterweise kann sich die MSI Radeon HD 5770 Hawk gar um ein Prozent von der PowerColor Radeon HD 5770 PCS+ absetzen, obwohl letztere den höheren Speichertakt hat. Wir gehen davon aus, dass MSI als Ausgleich die Speichertimings verbessert hat, um die geringere Speicherbandbreite kompensieren zu können.
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