4lex
Lieutenant
- Registriert
- März 2006
- Beiträge
- 546
Guten Tag,
ich bin mir nicht sicher ob das das richtige Unterforum ist. Finde es etwas schwierig einzuordnen. Habe mich mal für das positivere Entschieden (Simulation)
Zudem spuckte die Suchmaschine nichts aus.
Na gut, worum gehts eigentlich?
Um dieses Spiel.
Die Infos zum Spiel:
Das Game wird zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit, am 3. Oktober 2010, erscheinen.
Was sagt ihr dazu?
Es wird (natürlich) in den Medien wieder sehr zerissen und diskutiert.
Mich interessieren die Meinungen von erfahrenen Spielern und nicht von unwissenden Schwafeltaschen
Auf der Seite ist noch ein Teaser zu dem Spiel.
Bin mal auf die Diskussion von euch gespannt
Edit: Weitere Inforamtionen
ich bin mir nicht sicher ob das das richtige Unterforum ist. Finde es etwas schwierig einzuordnen. Habe mich mal für das positivere Entschieden (Simulation)
Zudem spuckte die Suchmaschine nichts aus.
Na gut, worum gehts eigentlich?
Um dieses Spiel.
Die Infos zum Spiel:
1378(km)
Der Spieler wird in "1378(km)" an unterschiedliche innerdeutsche Grenzabschnitte versetzt. Dabei ist es dem Spieler möglich in die Rolle des Grenzsoldaten der DDR oder die des Republikflüchtlings zu schlüpfen. In detailliert nachgebauten Szenarien an den jeweiligen Grenzabschnitten zwischen der Bundesrepublik Deutschlands und der Deutschen Demokratischen Republik, kann die dramatische Situation hautnah erlebt werden. Es fällt unter die Rubrik der „Serious Games“, wie auch das von Jens M. Stober mitentwickelte Frontiers.
Das Game wird zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit, am 3. Oktober 2010, erscheinen.
Was sagt ihr dazu?
Es wird (natürlich) in den Medien wieder sehr zerissen und diskutiert.
Mich interessieren die Meinungen von erfahrenen Spielern und nicht von unwissenden Schwafeltaschen
Auf der Seite ist noch ein Teaser zu dem Spiel.
Bin mal auf die Diskussion von euch gespannt
Edit: Weitere Inforamtionen
Durch die persönliche Identifikation als Republikflüchtling oder Grenzsoldat und das intensive Kennenlernen der Grenzorte soll auf neue Art und Weise bei der jungen Generation das Interesse zur Auseinandersetzung mit der jüngsten deutschen Geschichte geweckt werden: Themen wie Todesstreifen, Schießbefehl, Selbstschussanlagen, Republikflucht und die Verurteilung von Grenzsoldaten nach dem „Fall der Mauer“ werden nicht ausgelassen.
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