24 Stunden Zwangstrennung

stromann

Lieutenant
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Juni 2008
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586
Hallo,

gibt es Provider, bei denen es keine automatischen Trennung nach 24 Stunden gibt?

Habe schon versucht was zu dem Thema zu finden, meist veraltete Beiträge...

Liegt das teilweise auch am Router, wann und ob getrennt wird?

Kann mich an Zeiten erinnern wo ich DSL per DFÜ aufgebaut habe, damit war ich auch schonmal länger als 24 Stunden Online.

Habe ich bei ISDN auch eine Zwangstrennung?

Falls jemand Erfahrung mit verschiedenen Anbietern hat, würde mich das sehr interessieren.

MFG
 
Derlei Trennungen sind üblich und vom Provider gewollt.

Wenn du mal schildern würdest, was das eigentliche Problem dabei ist, gibt es evt. eine Lösung.
 
Bei Kabel Deutschland gibts keine Zwangstrennung.
Ich bin jetzt z.b. scho seit über 70 Tagen verbunden ohne Unterbrechung. Hab daher auch scho die ganze Zeit die selbe IP.
Ich glaub bei jedem Kabel Anbieter ist das so.
 
Man kann auch für nen € häufig ne feste IP dazu buchen, ansonsten halt Kabel.
 
Bei Arcor gibt es offenbar keine Zwangstrennung mehr. Ist jedenfalls bei meinem Anschluß so.
 
Kann bestätigen das es bei Kabel Deutschland keine Zwangstrennung gibt und man dadurch auch automatisch eine feste IP hat.
 
Mike Lowrey schrieb:
Man kann auch für nen € häufig ne feste IP dazu buchen, ansonsten halt Kabel.

Außer bei der Telekom im Geschäftskundenbereich gibt dir niemand eine fest IP, wenn es eine geben würde hätte ich schon lange eine bin schon nin weilche hinter sowas her ..
 
Wenn man dauerhaft unter einer Adresse "erreichbar" sein will, gibt es ja Dienste wie dyndns usw.

Die Zwangstrennung hat aber Sicherheitsgründe und soll auch schon wie gesagt verhindern, das man zu Hause eine kleine "Standleitung" hat.
 
Bei Arcor gibts wie gesagt keine Zwangstrennung mehr.
Bei MaxiDSL zb kann man gegen 1 Euro pro Monat aufpreis die Zwangstrennung fallen lassen, und gegen 10 euro Aufpreis eine feste IP bekommen. MaxiDSL ist jedoch nur in Bayern verfügbar.
 
Die Zwangstrennung ist ja immer nach 24 stunden. Daher hängt es zb von deinem Router ab ob er es unterstützt, also dass zb immer zu einer bestimmten Uhrzeit getrennt wird.
Oder du machst das halt einfach ein mal um die Uhrzeit wo du die Trennung haben willst. Solange es nicht irgendwie zu nem PPPoE Disconnect durch zb verlust der DSL Verbindung kommt, müsste es dann ja auch immer um die gleiche Uhrzeit sein.
 
Hi!

Also ich schalte jeden Abend eine Steckerleiste aus, wo das Modem von Alice, sowie mein Linksys Router dran hängt. An der Zwangstrennung verändert sich jedoch nichts. Jeden Tag pünktlich um 0:00 Uhr habe ich die Trennung. Würde diese gerne zu einer anderen Uhrzeit haben...

Idee?

Gruß
Silent
 
surfix schrieb:
Genau das soll mit der zwangstrennung verhindert werden.

Wie , das soll mit der Zwangstrennung verhindert werden ?

Er fragt: Wie kann man das verhindern ?

Ich sage: Eine Option wäre sich eine Standleitung zuzulegen welche natürlich Geld kostet.

Man kann die Zwangstrennung zeitlich nicht bestimmen ist ein fester Zeitpunkt der vom ISP kommt.
 
So ist es bei der Telekom:
Wenn Du deinen Router ganz ausschaltest (stromlos), müsste er sich beim einschalten (einwählen) automatisch eine neue IP holen. Das ändert jedoch nichts an der Zwangstrennung, da die Uhrzeit hierfür im Router (Speedport) eingetragen ist und frei definiert werden kann.

Meine Frage:
Kann die Zwangstrennung umgangen werden, indem man z.B. die einprogrammierte Uhrzeit manuell um -23 Stunden im Router setzt kurz bevor die gewählte Zeit abläuft? Oder kappt der Provider automatisch nach spätestens 24 Std Livebetrieb?
 
Sers,

Zwangstrennung kann nicht umgangen werden. Man kann lediglich den Zeitpunkt bestimmen.
Die Fritzbox zBsp. trennt die Verbindung zum eingestellten Zeitpunkt.

Der ISP trennt nach 24h, sofern du nicht vorher selbst einmal reconnectet hast!

Alternativ bastelst dir ein Script, was selbstständig einen reconnect durchführt. Evtl kann man so auch den Zeitpunkt der Zwangstrennung "bestimmten".

mfg
 
Also Leute bitte...

Die Zwangstrennung bei DSL Anschlüssen hat nichts mit dem Router oder der Leitung oder der Technik oder sonst was zu tun. Es geht viel mehr um eine rechtliche und die Abrechnungs Sache.

Das Problem ist z.B. wenn man einen "Volumentarrif" hat, wird der Traffic dem jeweiligen "Online" Abschnitt zugeordnet und ohne Zwangstrennung wäre eine solche zuordnung nicht machbar! Da aber der Vermittlungsstelle bzw den Servern nicht bekannt ist, welcher Anschluss welchen Tarif hat, werden alle getrennt.
 
Flat heißt du zahlst einen bestimmten betrag und gut. Bei einer Flat darf somit der traffic garnicht aufgezeichnet werden.

Die Telekom interessiert es nicht ob du 1TB traffic hast oder nicht.
 
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