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Lt. Junior Grade
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Machen Spiele gewalttätig? Haben es deutsche Entwickler im internationalen Kontext schwerer? Wie entsteht eigentlich Spielemusik? Und wie sieht die Zukunft des E–Sports aus?
Die Videospielindustrie ist, rein wirtschaftlich gesehen, ein längst respektierter Marktbereich geworden. Millionen Menschen spielen, ganze Firmenzweige haben sich auf Produktion und Vertrieb von PC- und Videospielen spezialisiert. In der öffentlichen Meinung stehen viele Titel, oft auch die Spielekultur an sich, jedoch zunehmend in der Kritik: Sei es die „Killerspiel“-Debatte oder eine Angst vor Isolation der jüngeren Generation – zahlreiche Studien bestätigen kritische Stimmen, ebenso werden viele Befürchtungen widerlegt. Die zur Zeit eher einseitige und oft voreingenommene Berichterstattung in den Medien nimmt sich des Themas nicht selten oberflächlich und fachlich unzureichend an.
Die 83 Minuten lange Roadmovie–Doku „7DAYSGC“ wurde im Rahmen der Games Convention 2006 gedreht und möchte einen Einblick in die komplexe Welt der Spiele bieten. „7DAYSGC“ verurteilt ebenso wenig wie es verteidigt. Zu Wort kommen Personen, die in den unterschiedlichsten Bereichen der Branche tätig sind. Viele Fragen werden daher mit überraschenden, oft gegensätzlichen Aussagen beantwortet. Sämtliche Kommentare wurden ungekürzt und unzensiert in den Film eingebunden. Das Projekt zwingt dem Betrachter keine Meinung auf, sondern soll zum Nachdenken, Diskutieren und der näheren Auseinandersetzung mit der Thematik anregen.
Als Interviewpartner fungieren Angela Schierholz (Projektleiterin der GC 2006), Frank Sliwka (Games Developer Conference / Deutscher E-Sport Bund), Martin Deppe (Chefredakteur des Magazins PC Powerplay), Petra Schmitz (Redakteurin des Magazins GameStar), Markus Schwerdtel (stellvertretender Chefredakteur des Magazins GamePRO), Martin Ganteföhr (Entwicklerstudio House of Tales), Leon Willett (Komponist „Dreamfall“ OST), Dennis Schellhase (E-Sport Clan SK–Gaming), Tilman Sillescu (Lead Composer der Firma Dynamedion), Petra Meier (stellvertretende Vorsitzende der BPjM), Peter Larsen (Electronic Arts), Claas Wolter (DTP AG), Guido Alt (Sony), Ingo Linde (Projekt Animation in neuen Medien) sowie John Mamais (Acony Games).
„7DAYSGC“ ist eine nicht kommerzielle, unabhängige Mikrobudgetproduktion, die am 12. April 2007 unter der Creative Commons Lizenz kostenlos und werbefrei im Internet veröffentlicht wird. Neben interessanten und innovativen Sequenzen bietet der Film auch einen professionellen, lizenzierten Soundtrack. Hierfür konnten die talentierten Nachwuchsbands „Chase the Dragon“, „Elektropolar“, „Sonic Down“, „Valleyforge“, „Jeffrey“, „Kleinbahnhof“, „Novatones“ und „p.c. Valentine“ gewonnen werden.
„7DAYSGC“ musste mit minimalem Budget auskommen und wird sicherlich keinen Oscar gewinnen. Dies war jedoch zu keiner Zeit das Ziel des Projekts. Vielmehr stellten sich die Macher während der knapp sechs Monate langen Produktionsphase dem Anspruch, dem Betrachter einen unvoreingenommenen Einblick in eine Branche zu bieten, die viel tiefgründiger und komplexer ist, als meist angenommen.
Projekt-Seite
Trailer
Der Film ist offiziel ab 12.04.2007 verfügbar! Aber hier gibt es ihn schon jetzt!
Die Videospielindustrie ist, rein wirtschaftlich gesehen, ein längst respektierter Marktbereich geworden. Millionen Menschen spielen, ganze Firmenzweige haben sich auf Produktion und Vertrieb von PC- und Videospielen spezialisiert. In der öffentlichen Meinung stehen viele Titel, oft auch die Spielekultur an sich, jedoch zunehmend in der Kritik: Sei es die „Killerspiel“-Debatte oder eine Angst vor Isolation der jüngeren Generation – zahlreiche Studien bestätigen kritische Stimmen, ebenso werden viele Befürchtungen widerlegt. Die zur Zeit eher einseitige und oft voreingenommene Berichterstattung in den Medien nimmt sich des Themas nicht selten oberflächlich und fachlich unzureichend an.
Die 83 Minuten lange Roadmovie–Doku „7DAYSGC“ wurde im Rahmen der Games Convention 2006 gedreht und möchte einen Einblick in die komplexe Welt der Spiele bieten. „7DAYSGC“ verurteilt ebenso wenig wie es verteidigt. Zu Wort kommen Personen, die in den unterschiedlichsten Bereichen der Branche tätig sind. Viele Fragen werden daher mit überraschenden, oft gegensätzlichen Aussagen beantwortet. Sämtliche Kommentare wurden ungekürzt und unzensiert in den Film eingebunden. Das Projekt zwingt dem Betrachter keine Meinung auf, sondern soll zum Nachdenken, Diskutieren und der näheren Auseinandersetzung mit der Thematik anregen.
Als Interviewpartner fungieren Angela Schierholz (Projektleiterin der GC 2006), Frank Sliwka (Games Developer Conference / Deutscher E-Sport Bund), Martin Deppe (Chefredakteur des Magazins PC Powerplay), Petra Schmitz (Redakteurin des Magazins GameStar), Markus Schwerdtel (stellvertretender Chefredakteur des Magazins GamePRO), Martin Ganteföhr (Entwicklerstudio House of Tales), Leon Willett (Komponist „Dreamfall“ OST), Dennis Schellhase (E-Sport Clan SK–Gaming), Tilman Sillescu (Lead Composer der Firma Dynamedion), Petra Meier (stellvertretende Vorsitzende der BPjM), Peter Larsen (Electronic Arts), Claas Wolter (DTP AG), Guido Alt (Sony), Ingo Linde (Projekt Animation in neuen Medien) sowie John Mamais (Acony Games).
„7DAYSGC“ ist eine nicht kommerzielle, unabhängige Mikrobudgetproduktion, die am 12. April 2007 unter der Creative Commons Lizenz kostenlos und werbefrei im Internet veröffentlicht wird. Neben interessanten und innovativen Sequenzen bietet der Film auch einen professionellen, lizenzierten Soundtrack. Hierfür konnten die talentierten Nachwuchsbands „Chase the Dragon“, „Elektropolar“, „Sonic Down“, „Valleyforge“, „Jeffrey“, „Kleinbahnhof“, „Novatones“ und „p.c. Valentine“ gewonnen werden.
„7DAYSGC“ musste mit minimalem Budget auskommen und wird sicherlich keinen Oscar gewinnen. Dies war jedoch zu keiner Zeit das Ziel des Projekts. Vielmehr stellten sich die Macher während der knapp sechs Monate langen Produktionsphase dem Anspruch, dem Betrachter einen unvoreingenommenen Einblick in eine Branche zu bieten, die viel tiefgründiger und komplexer ist, als meist angenommen.
Projekt-Seite
Trailer
Der Film ist offiziel ab 12.04.2007 verfügbar! Aber hier gibt es ihn schon jetzt!