FidelZastro
Commander
- Registriert
- Okt. 2008
- Beiträge
- 3.032
Hallo Leute,
da das im Reitsportthread ein Bisschen überhand nimmt, ich aber einige Äußerungen nicht so stehen lassen möchte, habe ich hier mal einen eigenen Thread aufgemacht.
Im Gegensatz dazu sehe ich keinen Grund, die Blendenwahl der Kamera zu überlassen, solange wir nicht von Objektiven mit höherer Lichtstärke als 2,8 reden. Ich betreibe seit bald 2 Jahren SPortfotografie mit dem 70-200 2,8 und hatte noch nicht ein Bild, bei dem die Schärfentiefe nicht ausreichte. Aber ganz schön viele, bei denen ich mir mehr gewünscht hätte. Abblenden ist im geschilderten Szenario schlicht unsinnig, wieso also nicht die Blende auf Offenblende festlegen?
Die Verschlusszeiten werden mir im Sucher angezeigt, wenn ich nicht bemerke, dass ich versuche, mit 1/50s ein springendes Pferd zu fotografieren, fehlt mir höchstens Übung oder Konzentration, nicht aber eine Blendenautomatik die bei wenig Licht auch ganz schnell an ihre Grenzen gerät.
Die Äußerungen zum Modus M sind im Übrigen müßig. Darüber, dass der nur in wenigen Situationen (Studio, Blitzlicht, Feuerwerk/Nachtaufnahmen etc.) sinnvolle Anwendung findet, sind wir uns sicher einig.
da das im Reitsportthread ein Bisschen überhand nimmt, ich aber einige Äußerungen nicht so stehen lassen möchte, habe ich hier mal einen eigenen Thread aufgemacht.
Verstehe ich nicht. Die Empfindlichkeit den Lichtgegebenheiten anzupassen ist doch das erste was ich mache wenn ich die Kamera anschalte, vollkommen egal ob auf dem Sportplatz, in der Konzerthalle oder auf der Wandertour. Ich sehe nicht viel SPielraum, in dem mir das eine Automatik zufriedenstellend abnehmen könnte (kenne zugegeben die neuen Nikons nur vom Hörensagen). Für die D40 im Ursprungsthread hat das natürlich keine Relevanz.Weasel schrieb:@FidelZastro
Die Belichtungszeit richtet sich nach der Geschwindigkeit des Pferdes und des Lichtes. Diese einfach so wählen, dass die Kamera nicht verwackelt und das Pferd eingefroren wird und die Blende möglichst weit offen ist.
Bei "A" hat man das Problem, dass eine zu lange Belichtungszeit gewählt werden könnte, weil nicht genug Licht vorhanden ist.
Im Gegensatz dazu sehe ich keinen Grund, die Blendenwahl der Kamera zu überlassen, solange wir nicht von Objektiven mit höherer Lichtstärke als 2,8 reden. Ich betreibe seit bald 2 Jahren SPortfotografie mit dem 70-200 2,8 und hatte noch nicht ein Bild, bei dem die Schärfentiefe nicht ausreichte. Aber ganz schön viele, bei denen ich mir mehr gewünscht hätte. Abblenden ist im geschilderten Szenario schlicht unsinnig, wieso also nicht die Blende auf Offenblende festlegen?
Die Verschlusszeiten werden mir im Sucher angezeigt, wenn ich nicht bemerke, dass ich versuche, mit 1/50s ein springendes Pferd zu fotografieren, fehlt mir höchstens Übung oder Konzentration, nicht aber eine Blendenautomatik die bei wenig Licht auch ganz schnell an ihre Grenzen gerät.
Die Äußerungen zum Modus M sind im Übrigen müßig. Darüber, dass der nur in wenigen Situationen (Studio, Blitzlicht, Feuerwerk/Nachtaufnahmen etc.) sinnvolle Anwendung findet, sind wir uns sicher einig.