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NewsAI-NAS iDX6011 und iDX6011 Pro: Ugreen stoppt Vorbestellungen wegen aktueller Marktlage
Ugreen hat die eigentlich bis 23. März geplante Vorbestellerphase mit 40 Prozent Rabatt für die neuen NAS iDX6011 und iDX6011 Pro vorerst gestoppt. Die Kickstarter-Kampagne am 24. März soll noch starten, doch welche Preise dann aufgerufen werden, erscheint nun wieder unsicher.
Es ist eine absolute Unart, dass sich große Konzerne mittlerweile als dauerhaftes Geschäftsmodell zur Finanzierung von neuen Produkten Crowdfunding Plattformen gesucht haben. Damit wird das Risiko von Produktentwicklung und die Kosten für Kapitalbeschaffung komplett auf den Kunden abgewälzt.
Dafür war es nie gedacht.
Aber es die Plattformen ja gut damit verdienen, wird auch nichts dagegen getan.
Sehe ich ein wenig anders.
Die Wahrscheinlichkeit, dass das Produkt kommt und hält was es verspricht ist bei grossen Unternehmen wahrscheinlicher. Zusätzlich hast du noch den Vorteil als Firma, dass du siehst ob dss Produkt überhaupt gewünscht ist.
Nichtsdestotrotz kann ich deinen Einwand verstehen
Es ist eine absolute Unart, dass sich große Konzerne mittlerweile als dauerhaftes Geschäftsmodell zur Finanzierung von neuen Produkten Crowdfunding Plattformen gesucht haben.
Naja die Kunden freuen sich drüber und stecken da Geld rein. Daher würde ich als Unternehmen meine neuen Produkte auch da veröffentlichen.
Dieses Ding zum Testen ob es Kunden überhaupt kaufen ist eher Nebensache. Kleine Firmen haben das sonst auch ohne Kickstarter Produkte veröffentlicht.
Als Kunde kaufe ich nie auf Kickstarter. Alleine weil es keine Garantie gibt das man überhaupt was bekommt. Gab schon einige Fälle wo einige leer ausgegangen sind.
@[F]L4SH
Sehe ich ähnlich, ein Blick auf die Aktie des Unternehmens zeigt eine Steigerung innerhalb von einem Jahr von über 90 %. Es scheint gut bei denen zu laufen, da braucht man eigentlich kein Kickstarter. Ich sehe auch als abwälzen der Risiken auf die möglichen Käufer.
Sehe ich anders. Bei einem ehemaligen Arbeitgeber (großer Industriekonzern) hatten wir das auch schon gemacht als wir ein Produkt auf den Markt bringen wollten, das nichts mit unseren bisherigen Produkten zu tun hatte.
Die Idee dabei ist, dass man es als Marketing Instrument nutzen kann und, gerade wenn das Projekt/Produkt intern umstritten ist, auch direkt feste Bestellungen vorweisen kann. 1000 Leute die 100€ für ein noch nicht existierendes Produkt zahlen sind was ganz anders, als 1000 Leute bei ner Telefonumfrage, die sich "vorstellen könnten das Produkt zu kaufen". Das hilft dann gegebenenfalls auch das Management zu überzeugen.
Wozu es bei großen Firmen mMn eigentlich nie eingesetzt wird ist zur Finanzierung. Die Beträge bzw auch die so abgesetzten Stückzahlen sind zu gering um den Wasserkopf einer Entwicklung in einem großen Laden zu zahlen. An einen Kredit kommst du meistens auch einfacher.
Als Kunde kaufe ich nie auf Kickstarter. Alleine weil es keine Garantie gibt das man überhaupt was bekommt. Gab schon einige Fälle wo einige leer ausgegangen sind.
Die Geräte sind ja auch schon fertig. Es geht bei Ugreens Kickstarter also nicht mehr darum, erstmal zu gucken, ob das Produkt Anklang findet und dann eine eventuell viel zu ambitionierte Hardware/Software zu entwerfen. Die hat Ugreen ja die letzten Jahre entworfen und im Mai sollen die Geräte auch schon ausgeliefert werden. Das ist also eher Marketing.