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NewsAkkuprobleme: HP ruft erneut 101.000 Notebook-Batterien zurück
Bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres ruft HP weltweit potenziell gefährliche Notebook-Akkus zurück. Dieses Mal betrifft der Rückruf 101.000 Batterien, im Juni 2016 waren es 41.000. Damals als ungefährlich eingestufte Akkus könnten dieses Mal doch betroffen sein, warnt HP.
Irgendwie komisch, wenn sich Konzerne solche Aktionen locker leisten und gleichzeitig Rekordgewinne einfahren. Da scheinen sich Einsparungen durch schlechte Qualität immer zu lohnen.
@hroessler
Im Vergleich zu welchem Zeitraum?
Es ist nunmal das spätestens seit dem Smartphone und Notebook/Tablet Boom die Anforderungen an die Akkuhersteller gestiegen ist. Sowohl was die Stückzahlen als auch die Baugrößen inkl Kapazitäten angeht.
Man darf nicht vergessen das der typische Desktop immer mehr aus dem privaten Umfeld verschwindet.
Ich bin erstaunt wie "gut" die Akkus sind, dafür was gefordert wird. Zudem klingt es bei dir so als ob täglich in der Stadt Menschen draufgehen, weil die Akkus ihrer Geräte explodieren.
Alles was nicht lobenswert und in anderen Bereichen ehrenwert ist lohnt sich, wenn man das unaufhörlichen Dogma des Kapitalismus und der Gier verinnerlicht hat und es annimmt. Billigste Elektronik wo man nur sieht mit dem Unterschied, dass solche News aufzeigen, dass man hier und da nicht mehr den roten Stift ansetzen kann.
Bestimmt Ende der 90er, wo NiMH bei Laptops und Handys üblich war und Geräte mit höherer Akkubeanspruchung (hohe Stromaufnahme, schnelles Laden, z.B. Akkuschrauber, Modellbau) NiCd-Akkus hatten.
Da waren Akkubrände kaum ein Thema (mutwillig kann man natürlich alles herbeiführen), höchstens liefen die Dinger mal aus.
Komisch: Und wie steht es um die Notebooks mit fest verbauten Akkus, wie den 13" Envy?
Diese Akkus sind im Vergleich dazu sicher? So langsam verliere ich das Vertrauen in mein Envy. Das Motherboard musste auf Garantie schon getauscht werden...
Im Prinzip kann jeder Lithium Ionen Akku drauf gehen. 99,9% Gehen nicht kaputt, wenn man allerdings zu den 0,01% gehört, pech gehabt. Generell kann man das explodieren von Akkus provozieren(über die Heizung legen in einer Jackentasche), aber da es jedes Gerät treffen kann, vergiss es. Du nimmst ja auch am Straßenverkehr teil....
Naja, ordentliche Qualität und nicht immer das letzte Quäntchen rausquetschen würde wohl auch reichen. Das liegt aber auch an den Herstellern, die permanent dieses 'Race' ums letzte Zehntel mm befeuert. Die werden die Akkuhersteller auch dementsprechend unter Druck setzen (was nicht entschuldigt, dass die sich gegen besseres Wissen beugen!). Wenn ein Akku 10% dicker sein dürfte (bei gleicher Kapazität), wäre er sicher. Und wie dick ist ein moderner Akku? Max 10mm? Toll! Wer schert sich bei einem NB schon um EINEN mm ... Vernunft scheint kein Argument mehr zu sein, wenn Marketingleute das Zepter schwingen
Gibt es schon. In Cambridge war das,glaube ich. Die haben quasi ne Kondensatortechnik benutzt. 1000 Mal mehr Kapazität bei gleichzeitigem schnellen laden(Sekundenbereich)
Ist allerdings erst im Prototypeatatus.
Wenn ich dem Link folge, das Tool HPBRCULauncher.exe von HP herunterlade und es ausführe bekomme ich gemeldet, dass "No Recalled Battery Detected" -> also Akku nicht betroffen.
ABER
In meinen HP Notebook steckt ein Akku, welche von CB als betroffen gelistet wird.
Wer hat nun Recht?
PS: Habe gerade gemerkt, dass das herunter geladene Tool HPBRCULauncher.exe von HP noch das gleiche ist, wie ich es schon mal Juli 2016 herunter geladen habe!
@D708: 1000 Mal mehr Kapazität als was? Elko? Dann wäre die Energiedichte immer noch niedriger als bei Li-Ion-Akkus. Einziger Vorteil ist die schnelle Ladung.
Lithium-Luft-Akkumulatoren sind in Erprobung, der könnte eine 3-4 fache Energiedichte als Li-Ion besitzen, jedoch befürchte ich, das er genauso entflammbar ist.