Alternative zur lokalen Datenverarbeitung und -sicherung?

S

spiro

Gast
Werden die Visionen der Entwicklerin der Programmiersprache CLU und Professorin am Department für Elektrotechnik und Informatik des MIT in Cambridge, Barbara Liskov, wahr, könnte die Datenverarbeitung der Zukunft auf externen, weltweit zugänglichen Serversystemen stattfinden und somit auch Backups auf ihnen abgelegt werden.

Unbenommen der technischen Umsetzung, auf deren Theorie in diesem Interview näher eingegangen wird, stellt sich mir die Frage nach der Sicherheit eines derartigen "Service".

Selbst wenn die Server keine Schreibrechte bekämen, die den eigenen Datenbestand verändern könnten, Verschlüsselungen das Auslesen nahezu unmöglich machten und Fingerprint-IDs den Zugriff regulierten, wüßte ich aktuell keine Institution, der ich meine "geheimen" Daten :lol: anvertrauen würde.
Wir hätten es immer noch mit der Spezies Mensch zu tun, von der ein Teil, wie die Geschichte fortwährend beweist, einem wirtschaftlich interessanten Projekt auch immer mit besonderer Energie begegnet.
Und die Finger(prints) hat der "Kollege" von der Mafia schnell besorgt...:evillol:


Wem, respektive welchem Konstrukt also könnte man eine derartige Datenmacht anvertrauen - ein neues Beschäftigungsfeld für die Kirche vielleicht? ;)

Quelle (Heise) ist ober verlinkt!
 
Zuletzt bearbeitet:
Tja, ohne sich dessen bewusst zu sein, legt man doch auch heute schon teils intime Daten in fremde Hände, und das ohne mit der Wimper zu zucken. Denk mal über deine eMail-Accounts nach... :)
 
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