Ich meine mich schon dunkel an eine Funktion oder ein Programm von früher erinnern zu können, mit der man einen anderen Ordner zum neuen persönlichen Ordner machen konnte. Dahin wurden dann mW auch die alten Daten übertragen. Ob es sowas noch gibt, weiß ich allerdings nicht.
Verstehen kann ich das schon, in die eigenen Dokumente legen ja viele Programme ihr Zeug ab, was einerseits natürlich genau so sein soll, aber andererseits hat man da schnell auch einige Ordner drin, die man nicht jeden Tag braucht oder sehen will.
Wenn es primär um den Schnellzugriff geht, könnte man zB mit subst im Autostart die eigenen Dateien oder Dokumente als neuen Laufwerksbuchstaben abbilden. Alternativ Netzlaufwerk. Zugriff ratzfatz von jedem Commander/Explorer/Dateifenster aus.
Ansonsten halt manuell jedem Programm beim nächsten Speichern den neu angelegten Lieblingsordner verraten und hoffen, dass sich die Programme das auch merken

. Im Explorer lassen dazu auch Ordner als Favoriten anlegen, auf die man dann im linken Bereich schnellen Zugriff hat. Viele Programme nutzen die Maske beim Laden/Speichern. So kriegt man auch Ordnung und Komfort rein.
Neu angelegte Ordner haben den Vorteil gegenüber den originalen eigenen Dateien/Dokumenten, dass man darauf IMMER Zugriff hat. Auch nach Plattenausbau, Windows neu etc. Man muss nicht umständlich die Rechte hinbiegen ...