Anlaufstelle Beschwerde Jobcenter als Vermieter!?

Derbysieger1995 schrieb:
Wer sein Vermögen nicht preis geben will, hat eben Pech gehabt.
Bei dir würde ich gar nicht erst Mieter werden wollen. :)

Wenn an deiner Bude was kaputt geht, muss ich das als Mieter wahrscheinlich dann noch selber zahlen?
 
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knoxxi schrieb:
Wegen „ach so viel zu tun“ als offizielle Begründung.

So werden eiskalt Existenzen die am Limit leben komplett zerstört. Finde ich nett, dass du als Vermieter so mit dahinter stehst. :)
 
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SpookyFBI schrieb:
Die hat für 3-4 Monate nur das Kindergeld bekommen?
Jap und Unterhaltsvorschuss der aber beim ALG2 Bezug angerechnet wird.
Ergänzung ()

LochinSocke schrieb:
So werden eiskalt Existenzen die am Limit leben komplett zerstört
Aber bis 6 Monate Prüfdauer ist wohl rechtens. Finde ich absolut mies.
 
ist jetzt nicht ungewöhnlich. Auf eine Baugenehmigung darf man auch mal ein Jahr warten. Die sind halt überlastet. Als guter Bürger muss man das einkalkulieren und bisschen Erspartes haben.
 
Sie als Vermieter haben doch 0,0nix mit dem Amt des Mieters am Hut.
Raushalten und fertig.
Eine schnöde Weiterbewilligung geht trotz Corona zügig und kann man im Zweifel sehr kurzfristig bekommen, man muss als Kunde des Jobcenter aber ggf. Aktiv werden ja.
 
knoxxi schrieb:
Ja hat hervorragen funktioniert. Nicht.
Wissen sie den das alles vollständig und korrekt eingereicht wurde oder wurde es ihnen nur von der Mieterin gesagt ?
 
In der Regel geht eine Weiterbewilligung schnell. Wer das Jobcenter kennt, weiß dass da unmögliche Dinge passieren können. Da langt man sich manchmal an den Kopf. Grundlos paar Monaten an hunderte Empfänger nicht zahlen zb
 
Ämter…ich habe mal 7 Monate auf die (Weiter)Bewilligung von BaFög gewartet. Zum Glück hatte ich Rücklagen und einen Nebenjob, dazu war ich eh immer weit vom Höchstsatz entfernt. In den lokalen Medien gab es zu der Zeit auch Berichte über Azubis oder Studierende, die Dank der Bummelei des Amts nicht mehr wussten, wie sie ihre Unterkunft und Essen bezahlen sollen. Antwort vom Sachbearbeiter warum das so lange gedauert hat: viel zu tun und viele Krank. Im öffentlichen Dienst kann man ja auch deutlich länger als sechs Wochen am Stück krankfeiern, da gibt es bis zu einem Jahr volle Lohnfortzahlung. Und ratet mal, warum im öffentlichen Dienst (vor allem bei Beamten, die erhalten unbegrenzte Lohnfortzahlung) der Krankenstand immer höher ist als in der freien Wirtschaft -auch abseits von Polizei und Feuerwehr-…kleiner Tipp, sicherlich nicht weil die Arbeit als Aktenschieber im Bürgeramt so belastend ist…
 
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