Artec 12-Fach DVD-Brenner von Mediamarkt für 111€

Wikinger001®

Ensign
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Heute bietet der Mediamarkt einen DVD-Brenner von der Firma Artec an. Dieser kann laut Prospekt DVD + Rohlinge mit 12-Fach beschreiben. Kennt jemand diesen Brenner. Wollte mir den eigentlich kaufen. Oder lieber noch etwas warten?

Mfg

Wikinger001®
 
DVD Rohlinge die mit einer hihen Geschwindigkeit gebrannt werden sind zu 80 % kaputt oder unlesbar. Das hat ein aktueller Test in einer Computerzeitschrift ergeben.

An Deiner Stelle würde ich mir keinen 12fach Brenner kaufen, sondern maximal einen 8 fach und selbst die machen teilweise Probleme!

Es ist zuletzt Deine Entscheidung. Ich würde mir einen von LG kaufen!
 
Ich hab mir den von Lg gekauft, der DVD-R und DVD+R 8 fach brennen kann, doch ich hab bisher nur 4fach Rohlinge getestet, die 8fach sind mir noch zu teuer :D

Wobei wir in 1 Jahr sicher 20fach oder mehr haben werden die auch lesbar sind oder die technologie geht auf blaue Laser dann muss ich mir früher oder später nen neuen Brenner zulegen.....
 
Was spricht denn für den LG?

Habe mir den Artec nun doch nicht geholt. Habe jetzt noch den NEC 2500 im Auge.



Mfg


Wikinger001®
 
Moin.

Also ich hatte den GSA 4081b von LG. Das Gerät war super...
Hab dann gestern den Brenner gegen den Artec Brenner getauscht, da mein LG noch keine 2 Wochen alt war, war das auch kein Problem.

Was soll ich sagen? Ich bin von dem Artec Brenner begeistert.
Mal abgesehen davon, daß das Teil wirklich superschnell ist, hab ich alle mir zur verfügung stehenden Medien getestet.

-Intenso DVD-R 4fach (gerade bei Media Markt 25St / 19,90 Euro), werden mit bis zu 6fach Fehlerfrei gebrannt.
-Intenso DVD+R 4fach (gerade bei Media Markt 25St / 19,90 Euro), werden mit bis zu 6fach Fehlerfrei gebrannt.
-Sunstar DVD-R 4fach (gerade bei Media Markt 25St / 29,90 Euro) - Fehlerfrei
-MMore DVD+RW 4fach - Fehlerfrei
-Sunstar CD-R 52fach (gerade bei Media Markt 50St / 9,90 Euro) - Fehlerfrei
-Silvercircle CD-R 52fach - Fehlerfrei
-Verbatim CD-R 48fach (gerade bei Media Markt 50St / 12,90 Euro) - Fehlerfrei

Die CD-Rs sind alle 48fach gebrannt.

Also ich bin voll und ganz zufrieden.
Der Brenner ist leise und macht einen sehr soliden Eindruck. Lediglich die Beilagen sind recht dürftig. Ein Audiokabel und eine Anleitung wären nett gewesen. Ebenso eine Garantiekarte oder ähnliches. Dafür liegt aber Nero als OEM Version bei.

LG,

V1p3r4
 
Zuletzt bearbeitet:
Wikinger001® schrieb:
Was spricht denn für den LG?

Habe mir den Artec nun doch nicht geholt. Habe jetzt noch den NEC 2500 im Auge.



Mfg


Wikinger001®

Nimm den NEC - erstens erkennt er mehr Rohlinge als der LG und zweitens ist seit gestern klar, daß er auch DL-fähig ist... (Firmware ist schon raus)

Habe ihn selber und kann nichts bemängeln..

ben
 
Naja sagen wir mal so, ich hatte noch rund 200 CD-R Rohls zu Hause, und DVD Rohls hab ich mich für den LG schon eingedeckt. Da hab ich auch circa 100 Rohlinge zu Hause...

LG,

V1p3r4
 
Also was den NEC und DL brennen angeht wäre ich mehr als Vorsichtig:

Falsche DL-Firmware für NEC-Brenner
Im Internet kursiert neuerdings eine Firmware, die aus dem normalen 8X-DVD-Brenner ND-2500A die Version ND-2510A machen soll, die zweilagige DVD-Rohlinge (DVD+R DL) mit 8,5 GByte Speicherkapazität brennen kann. Laut NEC funktioniert die Firnware hingegen nicht mit dem ND-2500A, da für das Bespielen einer DVD+R DL die Laseroptik genau justiert werden muss. Diese Justage müsse bei der Herstellung erfolgen und könne nachträglich nicht durchgeführt werden. Daher sei es nicht möglich, dem ND-2500A das Beschreiben einer DVD+R DL nachträglich per Firmware-Update beizubringen. Selbst wenn es vereinzelt klappen sollte, sei die Gefahr eines Fehlbrandes sehr hoch und die DL-Rohlinge würden sehr hohe Fehlerraten jenseits der Spezifikationen zeigen. NEC weist ausdrücklich darauf hin, dass jedwede Garantieansprüche erlöschen, wenn eine nicht offizielle Firmware auf die Brenner aufgespielt wird.

Der offizielle ND-2510A, der zweilagige Medien mit 8,5 GByte von Haus aus mit 2,4X beschreiben kann, soll Anfang Juni in den Handel kommen, ein Preis steht noch nicht fest.

c't testete in seiner aktuellen Ausgabe 11/04 bereits den ersten Double-Layer-DVD-Brenner von Philips nebst den ersten DL-Medien von Mitsubishi Kagaku Media. Der DVDR885P von Philips beschreibt nur das Plus-Format und brennt einlagige DVDs mit 8X in etwas über acht Minuten und zweilagige DVD+R DL in gut 45 Minuten. Eine Analyse im Labor von Audiodev zeigte, dass das gebrannte DL-Medium weitestgehend innerhalb der Spezifikation bleibt und insgesamt eine gute Brennqualität aufweist.

Probleme ergaben sich mit den Book-Type-Kennungen. So ist es mit dem Philips-Brenner möglich, die DL-Rohlinge als "DVD-ROM" oder als "DVD+R DL" auszuweisen. Über 80 Abspielgeräte mussten im Test die gebrannten DL-DVDs einlesen. Dabei ergab sich mit der "DVD-ROM"-Kennung eine sehr gute Abspielrate bei DVD-Playern und DVD-Videorecordern. Bei PC-Laufwerken fiel die Abspielkompatibilität allerdings deutlich geringer aus. Am schlimmsten sah es mit Medien aus, die die Book-Type-Kennung "DVD+R DL" trugen. Diese konnte beispielsweise kein einziger DVD-Videorecorder lesen.

Manche Laufwerke hatten Schwierigkeiten mit dem Layer-Wechsel und weigerten sich, den zweiten Layer abzuspielen. Dies spiegeln beispielsweise auch die Ergebnisse des Programms KProbe wider, das die Fehlerraten der Medien mit LiteOn-Laufwerken testet und sehr hohe Fehlerraten auf dem zweiten Layer anzeigt. Die in zahlreichen User-Foren diskutierten Ergebnisse geben aber lediglich wieder, wie gut die DL-Medien auf dem jeweiligen LiteOn-Laufwerk abspielbar sind. Sie lassen jedoch keine allgemeinen Aussagen über die Brennqualität zu.

Philips will den DVDR885K ab Ende Mai für 129 Euro verkaufen. Auf entsprechende DL-Medien wird man allerdings noch länger warten müssen. Mitsubishi Kagaku Media (hierzulande unter dem Namen Verbatim bekannt) will erst im Juni/Juli größere Stückzahlen für schätzungsweise etwa 5 Euro pro Disc in den Handel bringen. Ab Juli wollen andere Hersteller wie Ricoh oder Ritek nachziehen.

Quelle: http://www.heise.de

LG,

V1p3r4
 

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