Dass bei DSL (und Kabel) die Bandbreite immer mit "bis zu x Mbit/s" angegeben wird, sollte ja mittlerweile bekannt sein. Aber haben die ISPs überhaupt eine Pflicht, das maximal Mögliche aus der Leitung rauszuholen oder könnte es rein theoretisch auch heißen "Ihr Korridor ist 6 bis 16 MBit/s, sie haben gerade 6, auch wenn theoretisch 10 gehen. Pech, wir ändern da nichts, immerhin erfüllen wir unseren Teil des Vertrages"?
Dass so eine Strategie für verärgerte Kunden sorgen würde ist klar, wahrscheinlich wäre es die Kostenersparnis (falls es die überhaupt gibt) durch den reduzierten Traffic nicht einmal wert. Aber geht das prinzipiell oder muss innerhalb der Grenzen das Bestmögliche auch geliefert werden?
Danke für eure Antworten
Dass so eine Strategie für verärgerte Kunden sorgen würde ist klar, wahrscheinlich wäre es die Kostenersparnis (falls es die überhaupt gibt) durch den reduzierten Traffic nicht einmal wert. Aber geht das prinzipiell oder muss innerhalb der Grenzen das Bestmögliche auch geliefert werden?
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