Beratung: ca. 24 TB NAS/Server für Immich und Jellyfin (2000€)

Banqo

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Hallo zusammen!
Ich wollte gerne euren Rat einholen, weil ich ein selbstgebautes NAS / Server plane um mehrere Probleme am Schopf zu packen, aber nicht sicher bin ob das so klappen wird /ob das überhaupt Sinn macht oder ob ich absolut auf dem Holzweg bin!?
Das hier ist mehr ein "Was würdet ihr tun?".


Während des Schreibens und je mehr ich darüber nachdenke, desto unsicherer bin ich. Help! 👀
Auch wenn mein Beitrag evtl. etwas wie ein "Luxusproblem" wirkt, sind die Überlegungen für mich sehr real und ich würde mich über ernst gemeinte Einschätzungen sehr freuen. 🤞



Zur Info:

  • Beruflich arbeite ich als Videokünstler und habe einen sehr starken Windows Rechner der Firma zur Verfügung, der aber nicht mein Eigentum ist

  • Als private Maschine besitze ich ein 15 Zoll Intel Macbook Pro i9 (32GB Ram, 2019).
    Das offizielle Software "Support Ende" von dem Laptop naht schon dieses Jahr - aber der schnurrt noch gut und ich benötige eigtl. nicht mehr in der jetzigen (Arbeits-)Situation.

  • Ich besitze bereits ein sehr altes Synology DS414 NAS mit circa 4-5 TB Speicherplatz, was ich als zweite Backup-Instanz für unwiederbringliche Dateien nutzen will. Es ist die meiste Zeit ausgeschaltet und dient mittlerweile wirklich nur noch als "große Festplatte".

  • Ungenutzter Raspi 5 mit dem ich mal etwas anderes machen wollte

  • zusätzlich ca. 2 TB Cloud Speicher

NAS Speicherplatz:

Ich plane mit rund 24 TB Nutzkapazität, aber es soll erweiterbar sein. Vermutlich Raid 5, aber habe ich mich noch nicht komplett festgelegt - aber es soll schon eine relative Ausfallsicherung für eine Platte haben.


Hauptsächliche Nutzung:
  • Immich = Ich habe eine Datenbank mit Millionen von Bildern + kurzer Videos die ich indexieren muss. Zum Glück ist Immich sehr performant :)Da diese Datenbank stetig wächst, muss ich mitwachsen.
    • Zusätzlich dazu möchte ich das auch privat als Google Photos-Ersatz für mich (vllt +1 Person) nutzen.
  • Jellyfin = Medienbibliothek (4K + 1080p-Transcoding eventuell im Netzwerk)

  • Betrieb von Docker und Home Assistant für Smarthome und Musik Library,
    vielleicht paperless-ngx.
Laufzeit: Home Assistant und ähnliche Dienste sollen dauerhaft aktiv sein. - Also die "Serverkomponente" sollte 24/7 laufen.

Mein Ziel ist ein möglichst niedriger Stromverbrauch im Idle (Ziel: < ~30 W) während genügend Power da ist um in Immich zu indexieren und die Search performant laufen zu lassen. Ich plane auch die Dienste sauber auf eine SSD zu trennen und so die großen Festplatten oft schlafen zu legen, wenn kein Zugriff erfolgt.

Das Gehäuse sollte relativ leise sein (wohnzimmer- / bürotauglich).

  • Betriebssystem: Ich möchte frei sein ein eigenes Linux darauf zu verwalten, z.B. Debian.
    • Muss mir Unraid, TrueNAS, OMV nochmal anschauen, aber überlege auch alles "selbst" aufzusetzen. Definitiv möchte ich frei sein das auch wechseln zu können in der Zukunft, deswegen keine Bindung an ein proprietäres System.

⬇️ Hier kommt das "Was würdet ihr machen?" 👀

Ich bin mit meinem momentanen Setup grundsätzlich glücklich, benötige nur mehr Speicherplatz und eigenes gutes "Computing" für die Immich Datenbank und möchte damit einige andere Dinge zusätzlich lösen, wie Home assistant und co.

Zu Beginn war ich fest entschlossen das NAS + Server als eigenständiges Modul anzusehen und zuzukaufen - aber um die 2.000€ ist schon eine Investition, wo ich ins Grübeln komme. Natürlich sind die Festplatten ein großer Teil davon, die ich so oder so kaufen würde.
Ich frage mich nur, ob es Sinn macht eine Art "Ringtausch" vorzunehmen und mein privates Macbook mit etwas stärkerem zu ersetzen und es evtl. dann als Server zu nehmen oder aber die Maschine unten zusammenzustellen.
Dagegen spricht etwas, dass ich aber auch den Bildschirm und Keyboard vom Macbook als Ganzes benutze und habe keinen Spare Bildschirm o.ä. -> Mein Plan für das Macbook wäre gewesen da nach Ende des Softwaresupports auch Linux drauf laufen zu lassen bis der Bildschirm für immer schwarz wird. Und es ist etwas zu overpowered um nur als Server zu dienen?


Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße!!



Meine (bisherige) Idee für das Setup:​

LINK Geizhals Wishlist

  • CPU:
    Intel Core i5‑13500

  • Mainboard:
    ASUS Prime B660M‑A D4

  • RAM:
    32 GB (2×16 GB DDR4-3200 Crucial)

  • SSD:
    1× 1 TB NVMe (als Systemlaufwerk)
    1× 4 TB NVMe (als Cache)

  • HDDs:
    3× 14-18 TB Toshiba N300 momentan ausgewählt
  • Netzteil:
    be quiet! Pure Power 13M 550W
  • Kühler:
    ARCTIC Freezer 36

  • Gehäuse:
    Fractal Design Node 804
 
Hi,
ich nutze ebenfalls den 13500 in dem Node 804. Allerdings auf einem B760 Board mit 64GB Ram.
Dazu zwei Nvme im Raid für den Proxmox Host (inkl. VMs und LXCs) + 2x16TB HDD für meine TrueNAS VM.
Bei mir laufen:
  • Jellyfin
  • HomeAssistant
  • Immich
  • paar Webseiten
  • Ansible
  • UnifiController
  • frigate mit CoralTPU
  • Vaultwarden
  • N8n
  • und paar kleinere Sachen wie Ansible.

Was ich damit sagen will:
Die Hardware macht Spaß. Power hast du damit genug. Und du wirst immer mehr Sachen finden die du testen möchtest. Auch QuickSync/VAAPI sind natürlich top für Immich und Jellyfin.
ABER: 30W, gerade mit den HDDs wirst du niemals erreichen (auch nicht mit Spindown)

Ich liege im Idle (mit laufenden HDDs) bei ca. 60W.

Viele Grüße

Edit: Nachts Backup mit Duplicati/Borg/etc. z.b. in eine Hetzner Storage Box. Natürlich verschlüsselt. Dann ist es m.M.n. auch kein Thema dass das NAS als VM liefe.
 
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Was würde ich tun?

Ich würde mir bevor ich auf die Hardware gehe mir über das Software gedanken machen. Auf welchen System (Unraid, Proxmox, TrueNAS ...) soll ich die Kiste aufbauen. Da bist du dir ja noch nicht sicher. Ich persönlich würde empfehlen nen kleinen Mini-PC (Thinclient oder irgendwas mit nem N100 CPU) zu holen und mit den Systemen erst einmal rumzuspielen.

Ich persönlich habe 2 recht potente NAS (siehe Signatur) baue aber nach und nach alles auf Unraid um, weil mir einiges einfach besser gefällt. Zum Beispiel, dass nur die Festplatten gestartet werden, die ich durch Zugriffe benötige. Das spart natürlich auch strom. Meine beiden NAS laufen eigentlich wirklich nur noch als Datenspeicher + Plex.

Grundsätzlich muss man auch beachten, dass man sich in die oben genannte Systeme einarbeiten muss. Ich habe sicherlicher 150 - 200h investiert, bis ich halbwegs mit Unraid zurecht kam. Mit Proxmox und TrueNAS zum Beispiel bin ich nicht wirklich warm geworden. Magst du überhaupt soviel Zeit investieren?
 
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Ich habe hier zwei Toshiba N300 mit je 10 TB im Wohnzimmer auf dem Backup-NAS laufen und leise würde ich sie nicht nennen. Die höre ich auch einen Raum weiter noch, wenn die Türe offen ist. Dauerhaft in einem 24/7 NAS würde ich die nicht im Wohnbereich / direkt am Arbeitsplatz betreiben wollen. Ich habe sonst noch WD Red+ 4 TB die sind deutlich angenehmer (aber halt auch wenig Kapazität).
 
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@Banqo
Du schreibst, was du beruflich machst. Hat das NAS damit irgendwas zu tun? Wenn ja, würde ich die Firma ein NAS stellen lassen. Geschäftliche Daten auf privaten Geräten ist ein heißes Eisen.

Oder geht es hier ausschließlich um den privaten Einsatz?
 
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twx24 schrieb:
Ich habe sonst noch WD Red+ 4 TB die sind deutlich angenehmer (aber halt auch wenig Kapazität).

Die sind sicherlich hauptsächlich angenehmer, weil sie nur mit 5400rpm laufen. Bei den großen Kapazitäten wird man mMn keine leisen HDDs finden (aber das ist natürlich auch in gewissem Maße subjektiv).
 
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Mhh, muss es immer so Potent sein?

Ein alter 6Bay QNAP J4125 CPU + 32GB RAM + QVC SSDs Raid 5 + TrueNAS = ca. 20TB

Jellyfin
Pihole
Git
.
.
.

Ruhig und Sparsam :-)
 
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Banqo schrieb:
"Was würdet ihr tun?"

Wahrscheinlich eher nicht auf eine non-ECC-Platform setzen ehrlich gesagt. Als "Homelab" zum rumspielen und so relativ egal, aber bei der Art und Menge an Daten wäre mir das glaub ich ohne ECC zu heikel.
 
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dverOstE schrieb:
Bei mir laufen:
  • Jellyfin
  • HomeAssistant
  • Immich
  • paar Webseiten
  • Ansible
  • UnifiController
  • frigate mit CoralTPU
  • Vaultwarden
  • N8n
  • und paar kleinere Sachen wie Ansible.
Und das benötigt bei dir 64GB RAM und einen 13500?
Immich braucht vor allem nur Initial Leistung bzw. Beim einlesen neuer Files.
Jellyfin..da schaft selbst ein n100 locker 2 bis 3 4k HEVC Streams zu transkodieren, bei mehr bremsen eher die Platten, ab 4 wirds eng bei einer.

Selbstbau ok, kann man machen, beim aktuellen Anwendungsfall kann man aber auch ne DXP4800 Plus oder bald die neue Pro kaufen.

Als OS eben TrueNAS oder OMV anschauen.
Allerdings, korrigiert mich, ein RAID unter TrueNAS kann ich nachher nicht einfach in Unraid laufen lassen, korrekt?
Dann wärst du ja immer im Lock-in, wenn du nicht mehrere Stunden oder Tage 20 TB kopieren willst
 
Azghul0815 schrieb:
Und das benötigt bei dir 64GB RAM und einen 13500?
Nein, hat doch auch keiner gesagt? Ich hatte in der Vergangenheit teilweise an 50-60 VMs/LXCs am laufen. Lernprozess und Entdeckerwille. Bin mittlerweile bei meinen all-time-favourites gelandet und habe aussortiert =) Aber ich finde nichts schlimmer als irgendwas testen zu wollen und die Ressourcen nicht zu haben. Und ganz ehrlich, wer Bock auf diese ganze Thematik hat wird irgendwann an diesen Punkt gelangen.
Für alle anderen gibt es genug fertige System.
Azghul0815 schrieb:
Immich braucht vor allem nur Initial Leistung bzw. Beim einlesen neuer Files.
Ja, abhängig der Useranzahl und der Files kann "Initial" auch gut mehrmals am Tag passieren.
Azghul0815 schrieb:
Jellyfin..da schaft selbst ein n100 locker 2 bis 3 4k HEVC Streams zu transkodieren, bei mehr bremsen eher die Platten, ab 4 wirds eng bei einer.
Ganz ehrlich. MIR hat der N100 mit Jellyfin und *Arr absolut keinen Spaß gemacht. Selbst der N250 war gähnend lahm wenn man ein paar Ansprüche hat. Zumal die N100/200/250/etc. Maschinen sehr eingeschränkt sind was Aufrüstbarkeit/Erweiterung sind. 2xNvme + mindestens 2xSATA ist nicht vorhanden. AuchOn the fly transcode für mobile Geräte und 4k UHD Bluray parallel und der kleine pustete ganz schön hart...Zumal zig andere Dienste ja auch noch parallel laufen.

Muss jeder selbst wissen. Ist auch zu sehr offtopic m.M.n.
Aber ja, abhängig vom geplanten usecase overpowered. Mir persönlich aber lieber so als andersrum :-P
 
Je mehr man sich in sowas einarbeitet umso mehr will man am Ende haben.
Habe selbst vor einigen Jahren mit einem raspberry pi angefangen als Kodi und openmediavault und pihole. Danach auf Synolog NAS DS220+ gewechselt mit 2 Bays. Der hat dann schon etwas mehr geleistet. Backups, Plex, Netzwerklaufwerk u.s.w. Jetzt ist es eine UGREEN DXP 6800 Pro mit 6 Festplatten 6, 2 NVMes und externe Datenträgern. Da laufen die bereits genannten Sachen aber auch drei VMs und 15 Docker Container. Die CPU chillt bisher und geht selten über 15% Auslastung.
Im Grunde würde ich da auch gern Unraid drauf machen aber irgendwie scheue ich davor, da ich 0 Plan von unraid habe und nicht wirklich Lust habe die ganzen Sachen zu migrieren. Das wird hier und da definitiv Probleme machen. Habe halt nur blöderweise eine lifetime Lizenz besorgt die verschimmelt 😅
 
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Wow, vielen lieben Dank für die Antworten!

@dverOstE Danke für deinen Erfahrungsbericht damit, auch vorallem was Strom angeht! 🙌 Das heißt ich muss das nochmal etwas realistischer planen, aber gar nicht mal weit entfernt. Gucke mir Duplicati/Borg an!

@kugelfisch01 Du sprichst da was sehr wichtiges an, was ich bislang vielleicht etwas unter den Tisch hab fallen lassen. Der Plan mit der Software sollte vllt doch schon etwas besser sein, bevor man all-in geht. Danke dafür! Generell hab ich sehr viel Lust mich in neue Sachen einzudenken, wenn sie denn dann am Ende auch für mich funktionieren. Ich schau mir das mal tiefergehender im Vergleich an.

@twx24 @Banned Danke für das HDD Feedback!! Das ist immer sehr schwer einzuschätzen wenn man nur, wie ich jetzt, auf Spec Sheets schaut. 😄 Vielleicht muss ich es irgendwie aufsplitten, in ein Datengrab und ein Cache System, damit ich nicht immer alles "mitziehen muss". Klaut dann natürlich wieder Einfachheit. Thx!

@Krik Danke für den Tipp!! Und sehr wahr. - Der Einsatz hierbei ist aber tatsächlich nur privat gedacht. Aber wenn man sein Hobby zum Beruf macht, hat man irgendwann auch kein Hobby mehr ☺️ Hab das mehr geschrieben um die Info zu geben dass da extrem viele kleingestückelte Videofiles auftreten und der Bedarf nie aufhört zu wachsen - nicht sicher, ob das einen Einfluss wirklich hat für die Systemauswahl aber.

@netzwanze Danke für die Referenz! Schau ich mir an! Bin generell etwas verunsichert dabei, deswegen neige ich zur größeren Variante. Das ist vllt aber generell auch oft ein Trugschluss weil die Technik sich ja sowieso ziemlich stetig weiterentwickelt und günstiger wird und sowas. Ich wühl noch ein paar Benchmarks. 👍 Und absolut 100% - Backups werden gemacht! :)

@perkyagnostic Danke Dir für das aufbringen des Themas ECC. Das hatte ich so bei der Recherche gesehen aber wusste nicht direkt was damit anzufangen. Ich les mich da nochmal genauer ein. Das stimmt schon, dass gerade bei solchen Datenmengen wenig Fehleranfälligkeit passieren sollte (wenn schon ein DAU, wie ich, vor der Tastatur sitzt, und so schon die Daten gefährdet 😄)

@Azghul0815 Merci für's kritische Hinterfragen und den Austausch! Die DXP4800 Pro schau ich mir definitiv etwas genauer an. 👍 Und ja, es scheint tatsächlich so, als sei das mit dem OS ein Thema zu sein bei dem ich mir erstmal noch etwas sicherer sein sollte.

Vielen lieben Dank für die Antworten! hab definitiv mehr Infos jetzt, zu denen ich weiter recherchieren kann! 🙏
 
@ChatGehPeeTee Danke Dir! Haha! Scheinst ein gutes Beispiel für beide Richtungen zu sein, die mir vermutlich auch noch blühen (nur spaßig gemeint). 👀 😄

Deswegen traue ich mir in dem Punkt selbst nicht so ganz. Es ist super hier deine und die anderen Erfahrungsberichte zu lesen; vielleicht werde ich dann nicht in jeden Fettnapf selbst stapfen müssen... 🙏
 
Bei der Anforderung geringer Stromverbrauch kommst du eigentlich nicht um Unraid rum. Nur bei Unraid hast du den Vorteil, dass nur die Festplatten laufen, die tatsächlich gerade benötigt werden.

Beim normalen Raid müssen immer alle Platten gleichzeitig laufen.
 
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Ich gebe dir nur einen Rat den ich selbst oft gehört und beherzigt habe.
Immer etwas mehr nehmen, als man in wirklich braucht^^
 
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Selbst, wenn du deine Unraid Lizenz hast - ich würde vielleicht lieber auf Openmediavault setzen.
Ich hatte letztens für meinen Sohn eine LincPlus LincStation N1 6-Bay damit aufgesetzt.

Hat hat Spaß gemacht. Bis auf die LED in der Front - die nun ständig blinken, läuft das Ding perfekt
 
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naja und für unraid hast du ein LED Plugin^^
 
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Teste in Ruhe und probiere alles aus. Einfach mal auch den Notfall alles mal in einer VM emulieren.
Ich bin nach einem Jahr ausgiebigen Probieren und Testen von Synology zu TrueNAS mit einem gebrauchten QNAP gewechselt. Nach einem 3/4 Jahr dann noch einmal von 4 auf 6-Bay, da ich doch mehr Reserve für Platten brauchte. Über den Erweiterungsslot habe ich 2 NVMe für das OS eingebunden. Hier werde ich wohl noch auf Raid 1 gehen
Ergänzung ()

@ChatGehPeeTee

Ich weiß. Er lief - die LEDs sind egal, da das Ding in den Schrank kam.

 
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jupp, würde auch erstmal alles in einer VM Testen was OS mässig so alles gibt von der Bedienung ob das einem zusagt.

PS: als VM Software gibt es für Windows und Linux (evtl OSX?) auch VMWorkstation Pro gratis als Privatanwender, falls man virtualbox nicht mag
 
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