Biologie studieren, Tübingen oder Würzburg?

metalist

Ensign
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Hallo,

meine Freudin hat 2 Zusagen bekommen und kann sich zwischen Würzburg und Tübingen nicht entscheiden. Bei beiden geht es um Fach Biologie und zwar Bachelor. Hat jemand in einer der beiden Unis studiert (auch keine Bio)? Welche Uni wird mehr anerkannt? Kann jemand bitte helfen? Sie tendiert mehr zu Tübingen. Spätensten morgen muss sie nach Würzburg ihre Papiere schicken, falls sie sich dafür entscheiden soll.

Vielen Dank im Voraus
 
Dürfte beim Bio-Bachelor keinen Unterschied machen, weil er wertlos sein soll.
 
Hmm ich glaub ja immer es kommt drauf an was man aus seinem Studium macht ... aber bei Bio reicht es sicherlich nicht die Mindestanforderungen zu erfüllen und dann auf nen guten Job zu hoffen :)

Tübingen kann ich von der Stadt her empfehlen (ob das aber die Leistung im Studium fördert? ;) ) ... ist aber auch gut teuer. Ist halt ne sehr attraktive Wohngegend.

MfG Schlummi
 
'Nur' Bachelor ist im Bereich Biologie tatsächlich nicht besonders wertvoll. Auch nicht, wenn in Weihenstephan gemacht.
 
Master wird sie anschließend auf jeden Fall machen. Man muss halt mit Bachelor anfangen.

Wichtig:
-möglichst kleine Gruppen
-kompetente und ansprechbare Profs
-große Wahl an Wahlfächern bzw Schwerpunkten
-anerkannte Uni
-gute Zukunftsaussichten

Ich weiß, allein durch eine gute Uni wird man nicht erfolreich. Aber sie ist sehr fleißig und war in der Schule immer überdurchschnittlich.

P.S. keiner da aus diesen Unis, der über die Atmosphäre berichten kann?
 
Nach dem Bachelor kann doch noch der Master folgen. =)
Man bekommt aber keinen Platz garantiert, weil nicht genug Plätze geschaffen werden.
 
Schlummi schrieb:
Tübingen kann ich von der Stadt her empfehlen (ob das aber die Leistung im Studium fördert? ;) ) ... ist aber auch gut teuer. Ist halt ne sehr attraktive Wohngegend.

MfG Schlummi

Tübingen ist eine Unistadt eventuel liegts daran :). Schöne Altstadt gute Autobahn anbindung und ausreichend Kneipen/Discos/Läden usw
 
Habe selbst in Würzburg studiert (Bio) und fand es ziemlich cool. Ist halt Bayern :-)

Habe damals meine Entscheidung getroffen in dem ich Wissenschaftlern von verschiedenen großen Firmen emails geschrieben habe und gefragt habe, was in ihrer Meinung die bessere Uni ist. Würzburg war immer ganz oben mit dabei.

Ich empfehle Bachelor in Deutschland und dann direkt zum PhD in die USA (da bin ich gerade). Hier braucht man keinen Master um mit dem PhD Program anzufangen. Wenn sie das in erwägung zieht, auf jedenfall keinen Master machen. Weil es kostet zwei drei extra Jahre und bringt dir nicht wirklich was wenn du an nem PhD Program teil nimmst.
 
Bacholer sind in vielen Studienrichtungen nichts wert,vom ansehen weniger als das Diplom wert und der master ist etwas mehr angesehn aber Arbeitgeber bewerten es oft gleich.
Aber früher musste mann seinen Doktor machen um überhaupt was erreichen zu können.
Meine Freundin hat ihren Wirtschaft-Ing über der FH gemacht und hat auch die möglichkeit ihren Master nebenbei zu machen der gut 12.000 euro kostet und am ende hätte sie ein schickes Diplom an der wand hängen das ihr untern strich keine 5 euro mehr gehalt einbringt......Gibt also einige richtungen in der es nix bringt sich Titel zu holen....auser mann hat an der wand ein loch und möchte es abdecken....
 
Von Diplom auf Master ist aber eine andere Sache. Zumal man heutzutage auch noch mit Diplom in Deutschland promovieren kann.
 
Meine Freundin hat sich für Würzburg entschieden. Das Thema kann man eigentlich schließen.
 
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