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Bioshock Infinity stellt den Spieler Charakter als Verbrecher da

Overroller

Captain
Registriert
Juli 2008
Beiträge
4.034
Hi, sagt mal geht es noch jemandem von euch so wie mir ?

Ich hab das Game jetzt ca. 4 Stunden gespielt und muss sagen, ich komme gar nicht damit klar.

Ich bin ein großer Fan von den ersten beiden Bioshocks, war das beste was ich jemals gespielt habe, aber das was mich so fasziniert hatte war diese geniale Atmosphäre mit der Unterwasserstadt und die Storry dahinter etc.

Und naja was soll ich sagen ich spiele nun Bioshock Infinity ca. 4 Stunden und ganz ehrlich, wisst ihr was ich für mein Teil von dem Spiel vermittelt bekomme ?

Und Zwar, das ich die Spielfigur ein Durchgeknallter Killer bin, der mit Waffengewallt in diese Stadt eindringt und einfach jeden dort niedermetzelt, obwohl die dort nur alle friedlich leben wollen, nur um dieses Mädchen für die USA zu kidnepen, das ist die Aussage die mir das Spiel zu vermitteln versucht.

Daher wollte ich mal fragen ob ich da mit meiner Ansicht alleine bin oder ob das noch andere so sehn, wie ich.

mfg Overroller
 
naja ich will ja nicht spoilern aber so friedlich vor sich hin leben die da nicht^^du bist halt ein söldner der tötet nun mal und ich empfinde bis auf den prelog die charaktere garnicht so friedlich.

spiel es einfach mal weiter wirst schon sehen Oo
 
Zuletzt bearbeitet:
Spiel es zu Ende und du verstehst viele Dinge.

Mir hat das neue Bioshock von allen Teilen am besten gefallen !

MfG Zecke01
 
ja aber trotzdem wirst du in meiner sicht als der typische USA Verbrecher hingestellt der sich überall einmischen muss um das zu kriegen was er will ohne Rücksicht auf Verluste.
 
Denke auch Muchaschoman hat recht. Man muss das Ganze ein bisschen differenzierter betrachten. Da ist lang nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Finde Binfinite hat schon ne saugute Story. Habs am WE in zwei Megasessions durchgesuchtet. Eines der besten Spiele dieses Jahres (2012/13).
Das Ende verdeutlich auch noch mal einiges.

Ich persönlich hatte nie das Gefühl ein "gewissenloser" Mörder zu sein. Mir erschienen eher die anderen als fanatische Psychopathen bisweilen.
 
Naja finds von der Story her nicht so toll. Alle schwärmen davon, aber Geschmäcker sind verschieden.

P.S.: Krasser PC Alter :D
 
Overroller schrieb:
ja aber trotzdem wirst du in meiner sicht als der typische USA Verbrecher hingestellt der sich überall einmischen muss um das zu kriegen was er will ohne Rücksicht auf Verluste.


Vielleicht am Anfang, da steckt viel meht hinter ;)
Wenn du den Abspann gesehen hast, wirst du es verstehen. Ich finde Infinite hat überhaupt die genialste Story der letzten Jahre, eigenttlich muss ich das Spiel nochmal durchspielen. In der Welt sind so viele Hinweise zu Story und wenn man genau hinschaut, merkt man, wie genial die Entwickler gearbeitet haben und alles mit einander verknüpft haben.
 
Wir können Dir nur raten das Spiel durchzuspielen. Die Story entwickelt sich später zum absoluten Brainburner, Du wirst noch lange an die Geschichte denken.
 
Das Problem ist das ich das spiel halt als Bioshock sehe, und deswegen gefällt es mir nicht, weil die ersten beiden Teile waren mit abstand meine lieblings Spile, den ersten habe ich 3 mal durch gespielt, weil ich ihn so gut fand.

Und naja alles das weswegen ich die ersten Teile so gut fand das hat das neue nicht mehr.

Die Unterwasserstadt, die düstere Athmosphäre, vorallem keine richtigen menschen als gegner, weil das fand ich auch besser das man gegen diese Splicer gespielt hat und dann gibts keine Big Dadys und Little Sisters mehr, usw ^^

p.s. ich hab sogar das Buch Bioshock Rapture gelesen, weil mich die Geschichte umd ie Stadt so fasziniert hatte, obwohl ich eigendlich nie lese ^^
 
HAHAHA, Brainburner ist genau das richtige Wort :D
und ein Brainburner, kommt nicht von langweiligen 08/15 Geschichten zu Stande
 
Du wirst später auch gegen nichtmenschliche Gegner spielen und es gibt "Elizabeth" mit ihr wirst Du noch einige Überraschungen erleben. Und es ist schon cool wie Elizabeth dir manchmal Munition/Salz/Geld zuwirft ....

Manchmal muss man halt einfach offen für was neues sein und nicht zu verbissen am Alten festklammern
 
Der neue Teil ist halt ein komplett neues Setting, die Entwickler meinten auch selber, dass sie keine Geschichten mehr in Rapture erzählen könnten.

Mir gefällt die neue Stadt um einiges besser, weil sie noch "heile" ist.
Insgesamt ist das Gefühl halt ein komplett anderes als bei dem alten Spiel. Bei weitem nicht mehr so depressiv wie früher.
Das ist auch der Grund warum es mich besser fesseln konnte.
Auf Rapture hatte ich nach kurzer Zeit einfach keine Lust mehr, weil die Stadt zwar fazinierend war, aber eher so aussah als wäre da gerade ein Booker Dewitt durchgerannt :D
Und ich schlage mich dann durch diese Trümmer, anstatt selber Trümmer zu hinterlassen.
 
gut warum Rapture so aussieht wie es aussieht, also der Zustand, das erfährst du wenn du das Buch gelesen hasst, das ist nämlich die Vorgeschichte ^^

Ja und das man keine geschichte mehr in Rapture mehr erzählen kann war mir auch klar, das hätte wohl dem Geren dann auch nicht mehr so gut getan, da noch was rein zu stopfen, aber diese düstere finstere, das gefiel mir ja grade so gut, und das neue ist das genaue Gegenteil ^^
 
Okay, das Buch ist dann glaube ich nochmal einen Blick wert ^^

Das ist dann halt Geschmackssache, mir gefiel es halt nicht so gut.
 
also das Buch empfehel ich echt jedem der Bioshock gemocht hatt, das ist wirklich gut, für ein Buch über ein PC Game, es erzählt halt die geschichte von der Entstehung der Stad, bis hin zum Fall und warum das alles passiert ist, Wenn Bioshock genau begreifen will ist das Buch eigendlich Pflicht.

Außerdem ist Adrew Ryan durch das Buch für mich zu einem meiner größten Idole geworden ^^
 
wie gesagt, kann das Buch nur empfehlen, das ist wirklich klasse geschrieben und es macht echt lust, das spiel noch mal zu spielen, es wird auch nichts gespoilert in dem Buch, da es halt die komplette vorgeschichte ist, und wird alles gut erklärt, wie z.B. das mit den Plasmiden aufgekommen ist oder wie das ADDAM hergestellt wird oder warum es diese Little Sisters überhaubt gitb. Und ganz viele leute die man aus dem Game als Randfiguren kennt werden dort erleuter, wie z.B. die Tennenbaum oder Fontaine, aber auch die weniger wichtigeren leute die man eigendlich nur aus den Voice logs her kennt, ist wirklich klasse, würde das jedem empfehlen der das Spiel mochte. Auch wenn man ein Lesemuffel ist wie ich, vorallem das ist nen richtiges buch mit um die 500 Seiten und keine kutzgeschichte ^^

Das Ende von dem Buch hat mich doch aber sehr traurig und nachdenklich gemacht, weil ich sehr mit Andrew Ryan mitgefühlt habe und er mir trotz dem was alles passiert ist sehr leid getan hatte.
 
Wird dann wohl gekauft, danke ^^

Aber Infinte ist es auch wirklich wert durchgespielt zu werden, meld dich dann nochmal ^^
 
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