Briefvorlage Einwendung gegen Kontoauszug

AndrewPoison

Admiral Pro
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Nun, ich bin grad in der tollen Situation gegen meinen Kontoauszug Einwendung einzulegen. Auf dem Schein steht so schön, dass das ganze schriftlich geschehen muss was mein für morgen geplanten Gang zur Sparkasse reichlich überflüssig macht.

Allerdings habe ich keinerlei Ahnung, wie so ein Brief aussehen sollte - nicht von der Form, sondern von den Inhalten. Ich mein, einerseits müssen natürlich die Informationen rein, um die falsch abgezogenen Beträge ausfindig machen und korrigieren zu können, andererseits habe ich Angst direkt im ersten Schreiben nur mit einer Art "Vorstelle" in Kontakt zu treten, die am besten nicht all meine Kontodaten in der Hand halten sollte (oder ob da auch Dokumente reingehören die den Fehler belegen, oder ob denen das herzlich egal ist etc. etc.).

Gibt es nun Briefvorlagen oder Muster, nach denen ich mich richten könnte? Oder hat jemand soetwas schonmal gemacht und kann berichten? Die AGB oder Website der Sparkasse gibt zu diesen Dingen leider nichts brauchbares aus.
 
AndrewPoison schrieb:
...was mein für morgen geplanten Gang zur Sparkasse reichlich überflüssig macht...
Also wenn du dir nicht extra dafür freinehmen mußt, oder ewig hohe Fartkosten anfallen,
so würde ich dir empfehlen, den entsprechenden Kontoauszug einfach zur Bank mitzunehmen, und zu versuchen, die Sache vor Ort zu klären.

In vielen Fällen (nicht in allen) geht das einfach und unkompliziert. :)



Es wäre dabei natürlich hilfreich, wenn du bei dem Termin in der Bank genaue Vorstellungen davon hast, was dir nicht passt.
Was ist an dem Auszug falsch, und wie sollte er (deiner Meinung nach) richtigerweise aussehen.

* Also, hat jemand unberechtigterweise abgebucht.
* Hat jemand zuviel abgebucht. Was wäre dann der korrekte Betrag (Vielleicht vorher mit dem Abbuchenden eine Klärung herbeiführen).
* Stimmen irgendwelchen Gebührensätze der Bank nicht.
* to be continued...




Gruß
eklipse
 
Naja, was mir nicht passt, das weiss ich schon... ich nehm am besten einfach alle Dokumente mit. Wär halt schön gewesen wenn jemand bereits Erfahrungen damit hat, dann könnt ich mir den ein oder anderen "Bearbeitungstag" sparen.
 
Da wir nicht wissen (wollen), um was es sich genau handelt, ist das auch schwer zu sagen welchen Aufwand es verursacht.

Eine einfache Abbuchung rückgängig zu machen, ist eine Sache von 2 Minuten.
Ist es etwas Komplizierteres, kann es etwas länger dauern, und mehr Umstände verursachen.


AndrewPoison schrieb:
...ich nehm am besten einfach alle Dokumente mit...
Perfekt. :)



Gruß
eklipse
 
kommt halt drauf an, was das Problem ist. Wurde einfach was abgebucht was nicht hätte sein dürfen, dann gehts schnell. Ansonsten kann es auch komplizierter werden. Hast du mal bei der Bank angerufen und gefragt wie du vorgehen sollst?
 
Ich war vor 3 Stunden dort und hab den Leutchen die Sachlage erklärt (unberechtigte Abbuchung) - war wirklich ne Sache von nur 2 Minuten. Wollten nichtmal "Beweise", dass die Abbuchung unberechtigt war. Nach 20 Sekunden Problemerläuterung, 30 Sekunden Computergetippe des Angestellten, und 70 Sekunden warten bis der Drucker frei is plus ne Unterschrift später war alles gelaufen.

Hätts mir bissel... bürokratischer vorgestellt ;)
 
nö das geht ganz einfach :-) Ich ruf sonst immer einfach da an, sag ich will was zurückbuchen lassen, dann starten die ne Sprachaufzeichnung, du sagst denen die Kontonummer, sagst was du zurückbuchen lassen willst, die sehen deine Kontoumsätze im PC, klicken das Teil nur an und nach deren Klick siehst du sofort das das Geld wieder auf deinem Konto zurückgebucht wurde ;-)
 
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