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- Jan. 2005
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Nun, ich bin grad in der tollen Situation gegen meinen Kontoauszug Einwendung einzulegen. Auf dem Schein steht so schön, dass das ganze schriftlich geschehen muss was mein für morgen geplanten Gang zur Sparkasse reichlich überflüssig macht.
Allerdings habe ich keinerlei Ahnung, wie so ein Brief aussehen sollte - nicht von der Form, sondern von den Inhalten. Ich mein, einerseits müssen natürlich die Informationen rein, um die falsch abgezogenen Beträge ausfindig machen und korrigieren zu können, andererseits habe ich Angst direkt im ersten Schreiben nur mit einer Art "Vorstelle" in Kontakt zu treten, die am besten nicht all meine Kontodaten in der Hand halten sollte (oder ob da auch Dokumente reingehören die den Fehler belegen, oder ob denen das herzlich egal ist etc. etc.).
Gibt es nun Briefvorlagen oder Muster, nach denen ich mich richten könnte? Oder hat jemand soetwas schonmal gemacht und kann berichten? Die AGB oder Website der Sparkasse gibt zu diesen Dingen leider nichts brauchbares aus.
Allerdings habe ich keinerlei Ahnung, wie so ein Brief aussehen sollte - nicht von der Form, sondern von den Inhalten. Ich mein, einerseits müssen natürlich die Informationen rein, um die falsch abgezogenen Beträge ausfindig machen und korrigieren zu können, andererseits habe ich Angst direkt im ersten Schreiben nur mit einer Art "Vorstelle" in Kontakt zu treten, die am besten nicht all meine Kontodaten in der Hand halten sollte (oder ob da auch Dokumente reingehören die den Fehler belegen, oder ob denen das herzlich egal ist etc. etc.).
Gibt es nun Briefvorlagen oder Muster, nach denen ich mich richten könnte? Oder hat jemand soetwas schonmal gemacht und kann berichten? Die AGB oder Website der Sparkasse gibt zu diesen Dingen leider nichts brauchbares aus.