BSI-Broschüre zu Ubuntu und Sicherheit für den gewerblichen Einsatz

konkretor schrieb:
Sehr allgemein gehalten
Ja. Vor allem dafür, dass es sich auf ubuntu beziehen soll. Gut. Es sind Verweise darauf da, aber eben auch viele allgemeine Hinweise.
VIelleicht hätte man das splitten sollen in Allgemein und Distributionsspezifisch.

Optimalerweise noch mit dem Hinweis garniert, dass man ubuntu nicht nehmen sollte, wenn ne sichere und stabile Umgebung zu haben Priorität hat. :-)
 
Ich kann deine große Abneigung gegen Ubuntu immer noch nicht nachvollziehen. Naja, ist auch egal.

@K-BV

Binn zwar kein Unternehmer aber habe mir die Broschüre durchgelesen. Also mache ich imho alles richtig. Ich habe mein Ubuntu so eingerichtet, das nur Programme drauf sind, die auch tatsächlich nutze. Habe alle anderen Software-Pakete die unnötig sind, inzwischen mit "synaptic" komplett entfernt.
 
Discovery_1 schrieb:
Ich kann deine große Abneigung gegen Ubuntu immer noch nicht nachvollziehen.
ubuntu ist ja nicht schlecht und für Linux-Neulinge auch absolut nicht verkehrt. Aber wenn ich in Linux drin bin, ist ubuntu eher nicht so der Bringer. Die Leute, die dann noch bei ubuntu bleiben wollen eigentlich kein Linux, sondern ein Ersatz für Windows.
 
andy_m4 schrieb:
Die Leute, die dann noch bei ubuntu bleiben wollen eigentlich kein Linux, sondern ein Ersatz für Windows.

Sorry, aber das ist dummes Zeug! Ich benutze es seit über 10 Jahren privat und beruflich (vormals selbständig). Es erfüllt alle Kriterien, die ich an ein zuverlässiges BS stelle und hat bei Bedarf ein große Community. Für Spezialsoftware läuft/lief auch noch Windows.
Und wenn es als Ersatz dient, so what. Wenn ich nen Ersatzwagen brauche, soll der vor allem eins. Fahren!

Wär schön, wenn ich nicht wieder einen Roman als Antwort bekomme.

L.G.
 
Das soll vom BSI sein? Nichts für ungut aber das könnte auch ein Praktikant mit einwenig Recherche zusammen knüppeln. Dachte ich lese jetzt weniger Allgemeingültige Dinge.
 
K-BV schrieb:
Sorry, aber das ist dummes Zeug! Ich benutze es seit über 10 Jahren privat und beruflich (vormals selbständig).
Das könnte man jetzt auch so interpretieren, dass Du all die Jahre auch kein anderes System probiert hast. Und wenn, dann halt nur ganz kurz draufgeschaut -> war aber nicht so wie ubuntu -> also wieder gelöscht
Oder wie?

K-BV schrieb:
Es erfüllt alle Kriterien, die ich an ein zuverlässiges BS stelle
Ich weiß jetzt nicht, ob das an ubuntu liegt oder an Deinen Kriterien. ;-)

K-BV schrieb:
Wär schön, wenn ich nicht wieder einen Roman als Antwort bekomme.
Du meinst, mehr als ein fünfzeiliges Posting würde Dich überfordern? Na das passt ja genau zu dem Bild, welches ich von ubuntu-Usern habe. ;-)
 
Hallo andy_m4!

Ich diskutiere das nicht. Es geht dich schlichtweg nichts an! Akzeptiere es einfach, wenn andere Dinge tun, die sie tun wollen. Und unterlasse bitte Beleidigungen! Hier geht es eh nur um eine Broschüre. Sonst nichts!

Onyes schrieb:
Das soll vom BSI sein? Nichts für ungut aber das könnte auch ein Praktikant mit einwenig Recherche zusammen knüppeln. Dachte ich lese jetzt weniger Allgemeingültige Dinge.

Ja, das auch so mein erster Eindruck!

L.G.
 
K-BV schrieb:
Ich diskutiere das nicht. Es geht dich schlichtweg nichts an! Akzeptiere es einfach, wenn andere Dinge tun, die sie tun wollen. Und unterlasse bitte Beleidigungen!
Du hast doch angefangen mit "Ich nutze seit 10 Jahren ubuntu blablubb"
Ich hab lediglich darauf geantwortet. Wenn Du nicht diskutieren willst. solltest Du vielleicht keine Diskussion starten.

K-BV schrieb:
Und unterlasse bitte Beleidigungen!
Nicht gleich heulen.
 
Onyes schrieb:
Das soll vom BSI sein? Nichts für ungut aber das könnte auch ein Praktikant mit einwenig Recherche zusammen knüppeln.
Das BSI ist halt eine Behörde. Da gehts zuallererst immer darum, die eigene Existenz (sprich: das Budget) zu begründen. Eine Standardmethode dabei ist die Kompetenzsimulation. Beim BSI hat offenbar ein Held mitbekommen, dass Ubuntu ein tatsächlich eingesetztes Cyber-Cyber ist und dass das BSI dazu nichts hat. Das muss natürlich geändert werden! Also wird eine Arbeitsgruppe beauftragt, ein bischen Blabla zusammenzuschreiben. Schon kann das BSI sagen: "Ubuntu? Da sind wir mit unseren Superspezialexperten voll am Ball!" Das Papier ist natürlich inhaltlich vollkommen Banane, aber "man hat das Thema besetzt", wie es so schön heißt. Ziel erfüllt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man hätte natürlich auch einfach einen Link, zum allwissenden Ubuntuusers.de WIKI einstellen können. Das hätte dann die Hälfte der Superspezialagenten im gleichen Zeitraum geschafft....!? ;)

Und dafür kriegen sie auch noch Geld.
Nein, Steuern!

L.G.
 
K-BV schrieb:
Steuern sind aber in gesetzlichen Zahlungsmittel aka Geld zu entrichten. Also ist es so oder so Geld.
Wenn Du schon darauf hinweisen willst, dass das Geld Steuergeld (also letztlich unser Geld) ist, dann ist "Nein" als Widerspruch völlig blödsinnig.
Korrekt wäre es als Ergänzung zu schreiben. Beispielsweise:
Und darüber hinaus auch noch Steuergelder!

Deutsche Sprache - schwere Sprache.
 
Yoo! Vor allem, wenn man den Sinn von 2 Wörtern, ohne Smiley, nicht mehr versteht!
 
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