Buch für eine Deutsch-Abschlussarbeit

paokara

Captain
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Einen wunderschönen guten Tag miteinander :D

Ich habe ein kleines Problem.

Ich mus bis im Oktober eine schriftliche Arbeit im Deutsch abgeben. Wir müssen ein Buch lesen und eine Arbeit drüber schreiben. Im Januar muss ich dann mit einem zweiten Buch bezug auf das erste nehmen können (Parallelen, Gegensätze, etc.)

Leider habe ich keine Ahnung, was für ein Buch ich nehmen sollte. Sollte eigentlich nicht wahnsinnig dick sein.

Momentan sind bei mir in der engeren Wahl für das erste Buch "Der Kleine Hobbit" von Tolkien und "Misery" von Stephen King. Letzteres ist leider ein bisschen zu dick.

Habt ihr vielleicht Ideen oder Anregungen, welche zwei Bücher gut zusammenpassen könnten?

Sollte kein Althochdeutsch sein, da ich mich vor solchen Büchern sehr abschrecke.


Danke für eure Antworten und einen schönen Sonntag!

Gruss
 
Inwiefern hast Du denn den Eindruck, dass Tolkiens Werk Parallelen zu dem von Stephen King aufweist?
 
Mit dem Kühlschrank durch Irland
vs.
Siddhartha

Der Vorleser
vs.
Die Entdeckung der Currywurst

Lost Chronik
vs.
Verschollenheitsgesetz (VerschG)

Viel Spaß x'D
 
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Wenigstens in einem Thread, in dem es um Deutsch als Unterricht geht, könnte man sich doch um eine angemessene Rechtschreibung bemühen, oder nicht!?

Obwohl mich noch immer interessiert, wo die Parallelen zwischen den von paokara gewählten Büchern liegt, möchte ich dennoch gleich zwei Empfehlungen geben:

1. "Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque im Vergleich zu "Heeresbericht" von Edlef Köppen. In beiden Büchern zieht jeweils ein junger Mann euphorisch in den ersten Weltkrieg und in beiden Büchern kehrt der "Held" geläutert zurück. Zwei ähnlich aufgebaute Bücher, die beide ihre individuellen Stärken und Unterschiede im Vergleich zum jeweilig anderen Werk haben. Zudem echte Klassiker der Weltliteratur, leicht und schnell zu lesen.

2. "Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque im Vergleich zu "Die Nacht von Lissabon", ebenfalls von Erich Maria Remarque. Zwei Geschichten über den Krieg. Eine aus der Frontsicht, die andere aus Zivilistensicht. Auch "Nacht von Lissabon" ist fesselnd geschrieben, nicht zu dick und lässt sich einfach lesen.

Zudem haben beide Vorschläge den Vorteil, dass es massig Sekundärliteratur dazu gibt, die Dir beim Erwähnen und Interpretieren der wichtigen Passagen helfen können.
 
Ich finde die Beschreibung zwar etwas vage, werfe aber auch mal so einige Bücher in den Ring:

"Katz und Maus" von Grass, "Steppenwolf" von Hesse, "Der Vorleser" von Schlink.
 
was sich auch eignet meiner meinung nach sind bücher mit geschichtlichen themen. du beziehst dich im ersten buch auf den einen historiker und im zwieten auf nen anderen der sich aber auch auf den ersten stützt
 
Hallo miteinander

Danke für eure Antworten. Wegen der Rechtschreibung möchte ich mich entschuldigen. Bin sehr müde :)!

Übrigens habe ich im meinem Text oben erwähnt, dass diese beiden Bücher in der engeren Wahl für das erste Buch sind. Misery habe ich gelesen. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass dieses Buch keinen Bezug zum Buch von Tolkien aufweist.

Ansonsten möchte ich micht recht herzlich für eure Bemühungen bedanken.

Gruss

@Tankred:

Danke für deine beiden Tipps. Im Westen nichts Neues kenne ich, habe es aber noch nie gelesen. Wie ist es geschrieben? Kann man es gut lesen?
 
Zuletzt bearbeitet:
"Im Westen nichts Neues" thematisiert den 1. Weltkrieg anhand einer Gruppe junger deutscher Kriegsfreiwilliger. Der Autor wollte ein unpolitisches Buch verfassen, welches den Kriegsalltag beschreibt.
Dieses Buch könntest du z.B. mit Walter Flex' "Wanderer zwischen den beiden Welten" oder Ernst Jüngers "In Stahlgewittern" vergleichen.
 
paokara schrieb:
@Tankred:

Danke für deine beiden Tipps. Im Westen nichts Neues kenne ich, habe es aber noch nie gelesen. Wie ist es geschrieben? Kann man es gut lesen?

Remarque kann man grundsätzlich super lesen und dünn ist das Buch zudem. Du wärst also schnell durch und hast bestimmt auch noch Spaß am Lesen gehabt.

Kaiser Wilhelm schrieb:
Dieses Buch könntest du z.B. mit Walter Flex' "Wanderer zwischen den beiden Welten" oder Ernst Jüngers "In Stahlgewittern" vergleichen.

"In Stahlgewittern" hatte ich mir auch überlegt. Es liesse sich sicher gut vergleichen, ist aber recht teuer.
 
Ich finde den ersten Tipp von Tankred sehr gut.

Ich habe diese beiden Bücher kurz angeschaut und im Internet nach einer Leseprobe gesucht. Die Bücher sind sehr verständlich und einfach zu lesen.

Ich werde höchstwahrscheinlich diese beiden Bücher nehmen. Danke vielmals für eure Bemühungen.

Einen schönen Tag!

Gruss

EDIT

So, lange ist's her. Mittlerweile habe ich beide Bücher gelesen und muss sagen, dass mir beide Bücher super gefallen haben. Momentan erarbeite ich noch ein MindMap, welche Themen ich genau ansprechen und vergleichen möchte. Habt ihr vielleicht Tipps, wie man etwa vorgehen kann. Habt ihr vielleicht Tipps, wie ich bei der Beschaffung der Themen vorgehen kann? Ich vergleiche leider zum ersten Mal zwei Bücher miteinander.

Danke für eure Antworten!
 
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