Büroeinrichtung - was kann man nehmen?

PizzaPooch

Ensign
Registriert
Nov. 2002
Beiträge
128
Hi zusammen!
Habe mir jetzt alle Kategorien angeschaut und ich finde, hier passt das Thema am Besten.
Wenn nicht - bitte verschieben :)

Ein Bekannter (nicht verwandt) plant sich mit einem Kollegen selbstständig zumachen und hat mich um Hilfe gebeten, was die Technik des Büros betrifft.
Heißt: es sollen zwei Arbeitsrechner und ein Server eingesetzt werden.
Die Rechner werden von der Stange gekauft und den Server soll ich selber zusammenstellen und bauen. Die Konfiguration (so, dass man stabil mit dem System arbeiten kann) und auch die Kabelverlegung fallen auch in meinen Arbeitsbereich.

Der Server soll backupfähig sein (Raid-System) und wird von mir Linux draufbekommen.
Ist halt kostenlos, obwohl ich mich da ein wenig reindenken muss.

Ich selbst hab hier auch nen kleinen Server stehen (wenn ich von Server rede, meine ich nen normalen Rechner - nicht die xxxx Euro Teile) und probiere damit immer mal wieder rum.

Trotzdem denke ich, dass da schon Einiges an Arbeit und Zeit ins Land gehen wird, bis das alles steht und wirklich so läuft, wie es sich eine Firma vorstellt.

Nun habt ihr einen kleinen Einblick bekommen, was ich tun soll. Meine Frage lautet deshalb: was kann ich da nehmen? Er hat gesagt, ich soll mich da nicht scheuen wegen dem Preis.
Komm mir da immer ein wenig blöde vor, aber eigentlich hat gute Arbeit ja auch seinen Preis. Was nimmt denn eine Firma für sowas?
Ich habe in meiner schulischen Ausbildung (Technischer Assistent für BEtriebsinformatik) detaillierten Kontakt mit der IT gehabt - aber das meiste wusste ich auch vorher schon, bzw kann man sich das in dem Umfang noch relativ leicht selbst beibringen.

Wäre sehr interessant zu wissen, was ihr dazu sagt.

Danke,
Pipo
 
Danke für die schnelle Antwort!
Also ich habe keine Firma oder so. Mache das privat - also somit wohl schwarz.
Er hat mich ja auch gefragt, weil er mich kennt.
Er hat nur was gesagt von "Wenn du 300 Euro haben willst, dann bekommst du 300 Euro".
Weiß jetzt nicht, ob das schon seine Preisvorstellung wiederspiegelt.
Er hat halt keine Ahnung, was man nehmen kann und ich ehrlich gesagt auch nicht.
Ich arbeite aber schon so lange mit PCs, dass ich das nötige Wissen habe, um sowas durchzuziehen. Er ist eher BWLer.
 
Eine seriöse Firma würde einen Stundenlohn verlangen und da würde sehr schnell eine gewaltige Summe zusammenkommen.

Erkläre deinem Bekannten, dass sowas nicht eben in 3h zu machen ist, sondern etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen wird.
Ich persönlich würde, wenn ich mir 100 prozentig sicher wäre, dass ich das hinbekomme: 200-300€ nehmen. Ausserdem würde ich ihm versichern, dass ich jederzeit, falls Komplikationen auftreten, erreichbar bin.

Einen Stundenlohn würde ich nicht unbedingt verlangen, da man sich mit solchen Arbeiten auch mal überschätzen kann und dann paar Monate dort rumbastelt;)
Ärgert die anderen dann nur, oder die werden sogar denken, dass du das extra machst!
 
Zuletzt bearbeitet:
meld doch einfach ein gewerbe an.
dann sind beide parteien schonmal raus wegen schwarzarbeit.

und lass dich nicht auf "300€ und fertig" ein. "ich hätte da aber nochwas" oder "das gefällt mir noch nicht so ganz" brechen dir das genick, wenn du solche pauschalangebote machst.
du kannst ja auch nach aufgabe staffeln:

1std serverkonfiguration 20€
1std kabel verlegen 10€
etc pp.

das wäre ein kompromiss, da serverkonfiguration auch ein gewisses maß an wissen benötigt und genau das lässt du dir vergüten.
 
Ich würde keinen Preis vorher ausmachen.

Legst einfach los und am Ende wenn alles läuft kannste ja sagen macht 400€, halt je nach Arbeitsaufwand, wenn alles gut geht, kannste da in paar Stunden durchsein oder es zieht sich über Tage :evillol:
 
Ich würde mir erst einmal Gedanken zum Thema Finanzamt machen. Dein Bekannter hat zum jetzigen Zeitpunkt vielleicht noch gar keine Firma und Deine Arbeit könnte als Nachbarschaftshilfe durchgehen. Dann gibt es nichts zu regeln, doch dafür zahlt er Dich aus seiner Privatschatulle. Wenn er Dich über seine Firma beauftragt, kann er die Kosten für die Installation steuerlich geltend machen, was natürlich für ihn sehr interessant ist.

Allerdings tauchen Deine Einnahmen dann in der Buchhaltung auf. Du könntest daher z. B. ein Gewerbe anmelden. Das geht schnell und problemlos. Oder Du lässt Dich als kurzfristig Beschäftigten einstellen. Dann bist Du nicht sozialversicherungspflichtig. Und wenn Du noch Azubi bist, zahlst Du im Endeffekt auch keine Steuern, solange Dein Einkommen unter das steuerfreie Existenzminimum fällt.

Was die Bezahlung angeht. Wenn Du den PC-Techniker spielst, dann kannst Du meinetwegen ein Monatsgehalt von z. B. 2.400 Euro als Richtschnur nehmen. Bei einer 40-Stunden-Woche und ca. vier Wochen pro Monat kommst Du auf einen Stundenlohn von 15 Euro.

Für Arbeiten am Server würde ich einen kleinen Aufschlag berechnen, weil das eine qualifizierte Tätigkeit ist. Du musst ja nicht nur den Server einrichten, sondern dafür sorgen, dass eine regelmäßige Datensicherung nicht nur möglich ist, sondern vor allem, dass sie auch tatsächlich gemacht wird! Mitunter musst Du Deinen Bekannten also auch noch ein wenig schulen.

Ich denke auch nicht, dass Du das in ein paar Stunden komplett abarbeiten kannst. Es geht doch auch darum, in welchen Ordnern die Dateien gespeichert werden, wie die Zugriffsrechte aussehen usw. Da fällt schon einiges an.
 
Seriöse Firmen nehmen für Netzwerkarbeiten ca. 60€-120€ pro Stunde.

Mach bloß keine Pauschalangebote. Da du bei Problemen nachher nur Ärger hast, aber nicht weiter verdienst.

Dafür gibt es sogenannte Wartungsverträge.

Kosten dann 5% aufwärts vom Auftragswert. Diese beinhalten dann solche Sachen, wie Server kontrollieren, Backups machen, Werte auslesen etc.

Da es bei dir kein Auftragswert gibt, kannst dann ja 50€ pro Monat verlangen für Wartung. Du musst bedenken, dass der Monat 30 Tage hat und jeden Tag könnte ein Problem auftreten.

Du weißt ja wie Technik ist! :D

Gruß
 
soll der server nur zum datenlagern sein, oder soll da auch netzwerkinstallierte software drauf laufen (cad, .....)?

falls ja: was is im falle, dass der server ausfällt, wegen verlorener arbeitszeit -> umsatzeinbußen, evtl sogar konvetionalstrafen, .....

ich würde mir den stiefel nicht anziehen wollen mit dem server aufstellen, aber hier auch ni den teufel an die wand malen, sondern nur aufzeigen, was im falle eines falles dann auf dich zukommen könnte ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Bist du denn denn ständig erreichbar? Finde ich jedenfalls komisch, dass eine Firma eine einzelne Privatperson mit soetwas beauftragt... was macht die Firma, wenn ihr Server stillsteht und du 14 Tage in Urlaub bist? Nach Murphys Gesetz wird das nämlich genau dann passieren.

Dann müssen sie eine andere Firma beauftragen, die sich mit der Konfiguration nicht allzusehr auskennt und in deine Konfiguration erst einarbeiten muss. Finde ich schon etwas merkwürdig. Wenn solltest du beim Server auf jeden Fall Vor-Ort-Service hinzukaufen... und keine 08/15-Lösung nehmen oder selbst etwas zusammenfrickeln. Wenn die dann 2 Tage nicht arbeiten können, weil du ein Ersatzteil nicht da hast, wird das ein Problem werden. Zudem brauchen sie neben einem RAID 1 oder 5 mindestens eine weitere Sicherung. Ein Blitzschlag kann sonst alle Daten vernichten und die Firma geht vllt Pleite.

Einen Pauschalpreis würde ich auch keinenfalls machen, du weißt ja noch gar nicht was er genau für Vorstellungen hat und kennst die örtlichen Gegebenheiten wohl auch nicht so genau. Eine Technikerstunde kostet normalerweise netto ab 50 € und Netzwerktechnik 75 € aufwärts... allerdings kannst du auch nicht so viel verlangen, da du dich ja auch erst einarbeiten musst und du das Ganze auch als Lern-Projekt ansehen kannst.

Zudem will er aber ja scheinbar nicht sonderlich viel ausgeben, sonst würde er eine richtige Firma beauftragen. Verkauf dich also nicht unter Wert. Zudem kann es sein, dass er dich für jeden Scheiß dann anruft und sagt, dass das ja wohl im Pauschalpreis mit inbegriffen ist, nur weil er dran rumgespielt hat...

Wäre jedenfalls arg vorsichtig mit der Sache und würde mir nochmals alles durch den Kopf gehen lassen. Und natürlich alles vertraglich festhalten, an sowas können die besten Freundschaften kaputt gehen...
 
Zuletzt bearbeitet:
WOW! Danke für die vielen und sehr interessanten/hilfreichen Antworten!

Nochmal kurz zu mir: momentan bin ich Student (Maschinenbau), befinde mich also nicht mehr in der Ausbildung. Möchte jetzt auch nicht unbedingt wegen 1x Büro einrichten ein Gewerbe anmelden. Kostet das denn viel? Hat das später irgendwelche Nachteile für mich? Möchte nicht, dass ich dann immer total viel Papierkram oder so habe für eine Sache, die ich halt mal nen Monat gemacht habe.

Generell hat der Mann keine Ahnung von PC-Technik. Er arbeitet mit seinem Rechner (WinXP) mit AutoCAD drauf - kann aber mit erweiterten PC-Kenntnissen nicht dienen.
Das ist ja nicht schlimm, dafür bin ja ich da. Sage das deshalb, weil er sich um jeden Fizzel Gedanken gemacht hat, aber anscheinend nicht, wie viel Aufwand (und wie viel Kosten) so eine Firmen-PC-Konfiguration mit sich zieht.
Er hat bei sehr vielen Sachen gespart:
- Rechner für 200 Euro pro Stück
- TurboCAD statt AutoCAD
- Lotus statt MS Office
- Private Telefonleitung/Internetleitung

Auch beim letzteren kenne ich das nur so, dass man, wenn man speziell aufs Internet angewiesen ist (was sie eigentlich sind), sich gerade dahingehend so absichert, dass tagelanger oder wochenlanger Ausfall kaum noch möglich sind.
Sowas kann gerade einer kleinen Firma (worum es sich ja hier handelt) schnell das Genick brechen. Naja - trotzdem wurde eine billige Flat genommen ohne jeglichen Service.
Mir kann es ja eigentlich egal sein - ist ja nicht direkt mein Aufgabengebiet. Aber er versucht halt hier und da extrem zu sparen, weil er und sein Partner nicht wissen, ob das klappt und sie bei einem Scheitern den Verlust so niedrig wie möglich halten wollen.
Finde das trotzdem nicht sehr professionell. Naja, wenigstens ist die Software alles original :D

Diese ganzen Sparmaßnahmen werden sich aber mehr oder weniger direkt auf meinen Lohn und meine Arbeitsweise auswirken. Ich kann denen da keinen Top-Server hinstellen, sondern muss eben einen normalen PC mit Linux zum Server umwandeln.
Ich bin der Meinung, dass gerade Datensicherheit und Ausfallsicherheit bei einer Firma mit an oberster Stelle stehen, aber vllt bin ich da ja auch zu altmodisch :/
Absagen kann ich ihm jetzt nicht mehr, weil das alles schon nächsten Monat startet und ich nicht so'n Ar*** bin und die Sache nun platzen lasse.

Ihr habt aber damit Recht, wenn ihr sagt, dass ich mich dahingehend absichern soll, dass er nicht bei Datenverlust zu mir kommen und sagen kann: "Ja, aber du bist schuld", etc...
Nur ein Vertrag unter Bekannten (da er mich ja als naher Bekannter und nicht als Firma gefragt hat) ist immer irgendwie komisch.

Ich sehe die Sache halt größer als er. Ich sehe eine Firma, die gerade in IT-Hinsicht sehr auf die Daten angewiesen ist und somit auch dementsprechendes Equipment braucht. Er stuft alles wichtiger ein, als die IT.

Ich denke, ich muss mich mit 200-300 Euro zufrieden geben müssen. Oder wie seht ihr das?
Ist immer unter Bekannten/Verwandten ein riesen Problem :/
Zurückblickend hätte ich eventuell nein sagen sollen. Aber das ist ja auch blöd, da ich in unserem Kreis der einzige bin, der dahingehend Ahnung hat und außerdem brauche ich das Geld :D

Ach ja: es handelt sich um den Mann der Tochter meines Patenonkels. Also nicht blutsverwandt, aber trotzdem so gesehen schon Verwandtschaft. Hoffe, ihr blickt noch durch ;)
 
versuch so schnell wie möglich zu regeln, wie du entlohnt wirst. dir steht es doch wohl zu, wenn du eindeutig ein verlustgeschäft machst, noch abzusagen?

er kann sich ebensogut nen professionellen it-dienstleister ins haus holen. die kosten mehr ;)
du solltest da auf keinenfall für nen hungerlohn arbeiten gehen. wenn er sagt 300€ pauschal musst du kontern. mit ner konkreten anzahl an stunden, die du arbeitest. sonst wird das eine never-ending-story.

du bist die schnittstelle zwischen dem kunden und der it. mach dem kunden aufjedenfall klar, was für konsequenzen ungenügende geldmittel verursachen können. datensicherheit ist da immer ein gutes argument.
das das alles ein bisschen "kleiner" aufgezogen wird, wenn die firma startet, ist klar. da würde ich auf ein raid-1 mit nem bandstreamer setzen und gut ist.

bedenke: du musst/solltest eine komplette dokumentation zu jedem handgriff, den du tätigst, machen. so können im zweifelsfall experten genau sehen was du wie gemacht hast um im schadensfall schnell eingreifen zu können...z.b. wenn du im urlaub bist ;)

auf erweiterbarkeit auch wert legen. nicht die billigsten kabel ausm praktiker :D
 
Wenn du das ganze wirklich machen willst, würde ich auf Nummer sicher gehen, dass du nicht Haftbar gemacht werden kannst und dass du da nicht ewig dran bist für ein bischen Geld.

Mein Vorschlag für eine schnelle einfache und recht sichere Lösung wäre einen PC mit RAID1 als (Samba)Server zu nehmen. Backup würde ich aus Kostengründen nicht auf nen Streamer machen, sondern auf DVD-RAMs oder ext Festplatten oder beides (Stichwort tägliche und Wöchentliche Sicherung), je nach Platzbedarf. Spart Geld und sollte einfache Hardwarefehler oder Anwendungsfehler problemlos abfangen. Bei DVD-RAMs kann er täglich die DVD wechseln und bekommt über Nacht nen aktuellen Stand auf DVD. Ausserdem kommt man auch im Fehlerfall noch an die Daten ran!

Nen Linux mit samba ist auch recht schnell eingerichtet und pflegeleicht. Und für den Anfang sollte das locker ausreichen und mehr Sicherheit geben als 1 einzelner PC ;)
Wenn der Laden läuft kann man das ganze immernoch auf ein höhres Hardware und Software Niveau heben.
 
Datensicherung ist das allerwichtigest in Unternehmen, dass solltest du ihm auf jeden Fall klar machen! Wenn er dem Finanzamt nichts vorlegen kann, kann man ihn evtl dafür sogar ins Gefängnis stecken! Zudem kann er bei totalem Datenverlust komplett alles wieder von vorne anfangen, dass solltest du ihn wissen lassen. Wenn er hier spart, spart er am falschen Ende...

Eine Dokumentation ist ebenfalls erforderlich. Rechne hierfür nochmals pauschal eine Stunde Arbeitsziet minimum ein. Vor allem weil du sowas noch nicht gemahct hast. Auch wenn es nur 3 Rechner sind.

Und sag ihm klipp und klar, dass wenn alles läuft, hiermit jede weitere Tätigkeit zusätzlich kostet, sonst arbeitest du evtl. noch viele Stunden umsonst...

Wieso verwendet er Lotus? Open Office wäre sicherlich die bessere Alternative gewesen...
 
Hi!

Sorry, dass ich solange nicht antworten konnte.
War zwei Wochen weg.

@Sannyboy: Genau das wäre auch meine Lösung gewesen (Samba und Raid 1) :)
Bin froh, dass das hiermit bestätigt wurde.

@supastar:
Lotus deshalb, weil er schonmal mit Lotus gearbeitet hat und die komplette Suite sehr gut fand. Ich selbst hatte vor etlichen Jahren (war glaub ich noch zu Win95 Zeiten) mal Kontakt mit Lotus - konnte privat aber net soviel damit anfangen.
Mag sein, dass das ganz toll ist. Hab ich keine Ahnung von, möchte mir somit auch kein Urteil bilden.

Es ist noch ein kleines Problem dazu gekommen.
Er möchte im Server eine ISDN-Karte haben, mit der die zwei Arbeitsrechner dann faxe empfangen und schicken können.
Nun weiß ich aber nicht, ob und wie das unter linux möglich ist, dass Windows da auf die ISDN-Karte zugreift. Da müsste ja eigentlich auf dem Server ein Dienst laufen, der die Faxe verwaltet. So eine Art Mailserver, nur für Faxe. Oder seh ich das falsch?
Hab von ISDN-Karten leider generell keine Ahnung (da ich selbst auch keine besitze) und in Verbindung mit Linux und Win schonmal gar nicht.
Würde mich deshalb freuen, wenn mir evtl jemand dazu was sagen könnte.

Ach ja...was ist eigentlich das beste linux für meine Zwecke?
Ich selbst nutze zuhause Ubuntu. Das hat ja ziemlich große Wellen geschlagen von wegen Nutzerfreundlichkeit (sehr anfängergeeignet).
Ich komme damit eigentlich ganz gut klar - nur denke ich, dass das doch evtl ein wenig overkill ist für so einen rudimentären Server.
Wie seht ihr das?
 
Und denk an Backups, denn sonst kann trotzdem immer noch was mit den Daten passieren ;)

Also entweder Ubuntu Server, wobei Desktop nicht viel anders ist, das meißte macht die GUI aus.


Was es für Faxserver unter Linux gibt weiß ich nicht.
 

Ähnliche Themen

Zurück
Oben