reichlich abgehoben (weil Du diesen Kontakt hast und diesen Weg als einzigen möglichen darstellst)
Wieso einzig möglichen Weg, ich habe geschrieben das das die beste Möglichkeit ist und das es sehr viele Muttersprachler in DE gibt die privaten Unterricht günstig anbieten.
Was daran abgehoben ist möchte ich mal wissen?
Eben diese Muttersprachler können einen übrigens auch auf Regionale Dialekte besser vorbereiten, weil man weder in Serien noch in Business English Schulen so etwas lernen wird. Jedenfalls habe ich noch keine Englische Serie gesehen in denen Scots gesprochen wird, bzw. die lassen sich vermutlich an einer Hand abzählen, wenn wir schon dabei sind
Das man nicht auf alles vorbereitet werden kann ist klar, aber besonders in Amiland durfte ich erleben das einige Ostküstler allergisch darauf reagieren wenn man ihnen mit Umgangssprache, am besten noch aus dem Süden, kommt.
Lustig kann es auch mit Namen werden, wie ein Partner von mir der Peter heisst. In England haben ihn alle Peter (also Pieter ausgesprochen) genannt, an der US Ostküste auch kein Problem als er sich so vorstellte, aber im Westen (Arizona, Nebraska und teilen Kaliforniens) ist dieses Pieter gleichbedeutend mit Penis. Das lernt man nicht durchs Serien gucken, als Beispiel
Ich habe nur versucht meine Erfahrungen zu vermitteln, da ich in meinem Berufsleben viel in Amerika und England unterwegs war. Das die nicht alles so ernst nehmen ist mir auch klar und auch Umgangssprache ist nicht verkehrt, denn sowas kann das Eis brechen.
Nur ob man das durch Serien lernen kann wage ich zu bezweifeln und es ist immer gut sich ausführlicher damit zu befassen. Ich wollte nur eine Lösung aufzeigen an die kaum jemand denkt, meiner Erfahrung nach.
Im Endeffekt kommt das sowieso von allein wenn man erstmal regelmäßig mit Englischsprachigen Geschäftspartnern zu tun hat
