Angeregt durch den Thread über Nikola Tesla möchte ich einen ähnlichen Thread über einen weiteren weniger bekannten aber nicht weniger genialen Wissenschaftler starten, Richard Buckminster Fuller.
Fullers Name findet man im Wort "Fullerene", Nanostrukturen aus Kohlenstoff (unter anderem die berühmten Nanoröhrchen). Fuller selbst ist aber vor der Entdeckung des ersten Fullerens C60 gestorben, hatte also mit Nanotechnologien nichts zu tun. Er beschäftigte sich mit Architektur und wurde durch seine geodätische Kuppeln berühmt. Diese Kuppeln haben einige interessante Eigenschaften:
Anmerkungen meinerseits: Das Verhältnis Material/Volumen also auch das Verhältnis Kosten/Volumen sinkt mit steigender Größe! Je größer so eine Kuppel ist, umso billiger ist es also sie zu bauen. Außerdem haben die Kugeln geniale Eigenschaften in Sachen Wärmeisolation.
Aber die Kuppeln und all die anderen Erfindungen Fullers sind ihm selbst zufolge nur Nebenprodukte seiner Suche nach Mitteln und Wegen, das Leben der Menschheit effizienter zu machen:
Leider wurde seine Ideen nicht umgesetzt. Die Kuppeln wurden vereinzelt gebaut und erstaunten durch ihre guten architektonischen Eigenschaften, aber wie man merkt sind unsere Häuser immer noch quaderförmig.
Auch seine anderen Ideen wie das Dymaxion-Auto wurden nie verwirklicht. Echt schade, wie die Menschheit mit den Errungenschaften ihrer Genies umgeht...
Fullers Name findet man im Wort "Fullerene", Nanostrukturen aus Kohlenstoff (unter anderem die berühmten Nanoröhrchen). Fuller selbst ist aber vor der Entdeckung des ersten Fullerens C60 gestorben, hatte also mit Nanotechnologien nichts zu tun. Er beschäftigte sich mit Architektur und wurde durch seine geodätische Kuppeln berühmt. Diese Kuppeln haben einige interessante Eigenschaften:
Wiki schrieb:Geodätische Kuppeln zeichnen sich durch ihre großartige Stabilität (Erdbebensicherheit) und ihr günstiges Verhältnis von Material zu Volumen aus. Als Lebensraum bieten sie Vorteile die sich durch natürlichere Schallverteilung und Luftzirkulation darstellen. Geodätische Kuppeln bieten ausgezeichnete Hellhörigkeit. Die Kugelform ermöglicht außerdem eine konstante Sonnenbestrahlung während des ganzen Tages sowie die Möglichkeit Fenster nach Belieben zu verteilen. Aus Metallrohren mit abgeflachten Enden kann relativ leicht ein geodätisches Zelt verschraubt werden.
Anmerkungen meinerseits: Das Verhältnis Material/Volumen also auch das Verhältnis Kosten/Volumen sinkt mit steigender Größe! Je größer so eine Kuppel ist, umso billiger ist es also sie zu bauen. Außerdem haben die Kugeln geniale Eigenschaften in Sachen Wärmeisolation.
Aber die Kuppeln und all die anderen Erfindungen Fullers sind ihm selbst zufolge nur Nebenprodukte seiner Suche nach Mitteln und Wegen, das Leben der Menschheit effizienter zu machen:
Wiki schrieb:Er wirkte als Designer, Wissenschaftler, Forscher, Entwickler und Schriftsteller und propagierte dabei schon frühzeitig globale und kosmische Sichtweisen, z. B. in Bedienungsanleitung für das Raumschiff Erde. Mit der Frage nach der „Integralfunktion des Menschen im Universum“ warf er die Frage nach dem Sinn menschlichen Lebens auf moderne Weise auf. Seine in späteren Jahren entwickelten Methoden und technischen Konstruktionen versuchen Minimalprinzipien in den Bereichen der Technik fortzuentwickeln, um damit zur Vermeidung des „kosmischen Bankrottes“ der Menschheit Mittel zur nachhaltigen Fortentwicklung unserer Zivilisation bereitzustellen. Diesem Zweck diente auch die Propagierung des World Game, das – im Gegensatz zu Konfliktsimulationen – praktisch aufzeigen sollte, wie spontane Kooperation das Leben aller Menschen verbessern kann.
Leider wurde seine Ideen nicht umgesetzt. Die Kuppeln wurden vereinzelt gebaut und erstaunten durch ihre guten architektonischen Eigenschaften, aber wie man merkt sind unsere Häuser immer noch quaderförmig.