Guten Tag,
ich beschäftige mich ich in meiner Freizeit wie auch beruflich relativ! viel mit Datenhaltung.
Dieser Thread behandelt in erster Linie freizeitliche Datenhaltung (mit engerem Budge).
Daher fallen LTO Laufwerke etc. raus.
Grundsätzlich fallen mir hier relativ oft zum Teil herbe Datenverluste auf die u.U. vermieden hätten werden können.
Wenn ich daran denke würde, z.B. meine ganzen Urlaubs/Familienfotos und Videos zu verlieren, würde ich wahrscheinlich tagelang heulen.
Schön ist das nicht..
Daher möchte ich einfach mal einen Thread mit meinen Erfahrungen dazu verfassen.
Ich gebe ich hier nur Tipps und übernehme keinerlei Verantwortung für irgendwelche Datenverluste.
Der Thread behandelt in erster Linie Datenhaltung mit Windows 7 aufwärts.
Für Ergänzungen, eigene Erfahrungen, Korrekturen (mit Ausnahme der Rechtschreibung) bedanke ich mich schonmal! Ich bin kein grundsätzlich kein Profi in der Hinsicht.
Einsatzzweck:
Als allererstes sollte man genau festlegen, welche Daten überhaupt erhalten werden sollen.
Ist es der Arbeitsrechner mit Windows 7, so bietet sich ab "Windows 7 Pro" eine tägliche oder wöchentliche Sicherung auf ein Netzlaufwerk wie NAS z.B. an.
Dieser Job kann einfach unter "Sichern und Wiederherstellen" angelegt werden.
Natürlich sollte das ganze entsprechend eingestellt werden, ansonsten kann die Sicherung nicht sämtliche Daten wiederherstellen.
Hat man einen potenten Rechner vorzugsweise mit SSD, so merkt man unter Umständen kaum etwas von diesem automatischen Backup.
Zusätzlich gibt es unter dem Punkt "Computerschutz" eine Funktion, die den Rechner nach z.B. einer Fehlinstallation wieder
auf den alten Zustand setzt. Ich nutze beide Optionen und musste leider auch schon beide Optionen in Anspruch nehmen.
Um das ganze performant und nutzbar zu machen, empfiehlt es sich das Netzwerk auf Gigabit aufzurüsten sowie das NAS z.B.
entsprechend Potent zu gestalten.
Ansonsten genügt auch Windows 7 Home und die Sicherung auf eine USB3.0 Platte.
Thema Truecrypt etc.:
Es gibt persönliche Daten, die haben niemanden zu interessieren.
Das sind bei mir! überwiegend Daten, die ich nicht regelmäßig anrühre.
Daher packe ich die einfach in einen Winrar-Container und verschlüssele diese mit einem sehr langen Passwort (das nicht vergessen werden sollte).
Da oft Probleme mit "Crypt-Programmen" etc. auftreten, die meinetwegen auch auf falsche Bedienung hin auftreten,
wäre das für den einen oder anderen vielleicht eine Option.
Nun Thema NAS:
Ich hatte bisher Intel SS4200E (4Bay) und Qnap 669 (6Bay) linuxbasierte NAS.
Des Weiteren HP N36L, N40L WHS basierte NAS.
Sowie einige eigenbau NAS mit WHS.
Gerade QNAP gefällt mir ganz gut. Hat diverse Optionen, ist allerdings vergleichsweise nicht so performant und teuer.
Die Intel SS4200E waren auch ganz gut, trotzdem gab es z.B. auch plötzliche Rebuilds.
Die Eigenbaunas sind relativ günstig und laufen gut.
Thema Raid kann jeder nachlesen... die derzeit wichtigsten sind wohl derzeit Raid0, 1, 5 und 10.
Ich bin persönlich mittlerweile Fan vom Raid5 WHS 2011.
Warum?
Es gibt teure Controller, die mit BBU und Writecache entsprechend performant sind.
Mittlerweile gibt es allerdings auch Softwareraids, die sehr gute Performance aufweisen.
Geht der Controller kaputt, können die Daten eventuell nicht gelesen werden.
Meistens müssen die Controller bzw. deren XOR entsprechend gekühlt werden, was nicht immer möglich ist
(und daher für vielleicht unerkannte Hardwarefehler sorgen).
Ich bin im übrigen ein Fan von ChrystalDiskInfo. Sobald ein SMART-Wert nicht stimmt,
signalisiert CDI (ChristalDiskInfo) diesen Wert. Das ist keine Selbstverständlichkeit.
Hinter einem Raidcontroller können die Smartwerte nicht ausgelesen werden oder können
nur direkt vom Controller ausgelesen werden, dessen sensibilität variieren kann.
Mit älteren Controllern gibt es Probleme mit 4k-Sektoren oder Größengrenzen.
Von mainboardbasierten Softwareraids halte ich Grundsätzlich nichts.
Ändert man einen falschen Wert im Bios oder schiebt ein Firmwareupdate,
so kann das komplette Raid dahin sein.
Geht das Mainboard defekt (kein Einzelfall) ist das Raid eventuell dahin.
Ich bin kein Freund von Linux (EXT4) etc. und will mich nirgendwo gross einlesen.
Gerade bei Datenhaltung kann unwissenheit fatal sein und für Fehler sorgen.
Daher habe ich eine normale Windowsumgebung gesucht.
Lösung für das Dilemma, Windows WHS 2011 Raid 5:
Vorteile:
- das Ding kostet rund schlappe 40€ und lässt sich relativ einfach administrieren
- ist unabhängig von Controllern oder Mainboards und die Platten können (bei Defekt) an jeden X-beliebigen WHS-PC betrieben werden
- Platten können an Port x und y betrieben werden, das interessiert WHS nicht:
Hauptsache alle Platten des Verbundes sind da
- fehlt eine Platte, fährt man WHS runter und schließt die fehlende Platte an (Ops, Stromkabel vergessen anzuschließen oder ist locker)
- sind die Smartwerte fatal, schmeisst WHS die Platte raus
- sind die Smartwerte trotz z.B. schwebender Sektoren noch in Ordnung, bleibt die Rendunanz erhalten
- ein Raidaufbau mit 7 x 4TB (neuen) Platten dauert schlappe 1,85 Tage
- die dauer des Rebuilds ist überschaubar
- die Performance liegt je nachdem bei über 1 GB/ Read pro Sekunde (sequentiell)
Nachteile:
- die Schreibperformance liegt je nachdem bei 100-200MB die Sekunde (sequentiell)
- es handelt sich um ein Windows-System, Virenbefall sollte vermieden werden, Virenscanner für WHS sind rar
- Stromausfall sollte vermieden werden (USV oder "stromausfallfreie" Umgebung), anstonsten Rebuild
- die Hardwarekühlung sollte zu jeder Jahreszeit gewährleistet sein
- das System sollte grundsätzlich stabil betrieben werden
Ich erreiche das in erster Linie mit ab vom Internet:
- keine Updates, keine Veränderungen, keine Treiberupdates, keine Firmwareupdates
etc. getreu dem Motto: Never touch a running System
- grundsätzlich würde ich niemals mit dem System arbeiten, heisst alleiniger Job: Daten Speichern (Datengrab)
Natürlich können auch diverse Anwendungen auf dem System betrieben werden, ist allerdings nicht zu empfehlen.
Die Hardware ist vollkommen flexibel:
sind es 1-4 Platten, so kann es z.B. ein HP N40L oder N54L sein.
Sollen es 8 oder auch mehr Platten sein, so kann es die folgende Hardware für unter 400€ sein:
Microsoft: Windows Home Server 2011 64Bit SB/OEM (deutsch) (PC) (CCQ-00130)
Antec Three Hundred schwarz (0761345-08300-3)
Lian Li EX-33B schwarz, Festplattenkäfig
Intel Celeron Dual-Core G1610, 2x 2.60GHz, boxed (BX80637G1610)
ASRock H77 Pro4/MVP, H77 (dual PC3-12800U DDR3) (90-MXGLKO-AOUAYZ)
Kingston ValueRAM DIMM 4GB PC3-10667U CL9 (DDR3-1333) (KVR1333D3N9/4G)
LogiLink PC0064, IDE/2x SATA 6Gb/s, PCIe x1
be quiet! Silent Wings 2 PWM 120mm (BL030)
Cooler Master Silent Pro M2, 420W ATX 2.3 (RS-420-SPM2-D3)
Für diese Zusammenstellung gibt es keine Gewähr.
Meine ist ähnlich, aber nicht mehr Verfügbar.
In jedem Fall sollte für ausreichende Kühlung gesorgt sein.
Grundsätzlich sollte das Betriebssystem auf eine separate Festplatte installiert sein.
Ob im Raid1 oder normal ist relativ irrelevant, da es ja jederzeit relativ schnell neu aufgesetzt werden,
und der Verbund damit weiter genutzt werden kann.
WHS benötigt lt. Datenblatt mindestens 160GB freien Speicherplatz.
Mit der Zusammenstellung sind 1000MB/sec read und 150MB/write möglich.
Die Gbit-Schnittstelle ist in jedem Fall ausgelastet (110MB die Sekunde).
Besondere Einstellungen sind nicht nötig.
Grundsätzlich sollte:
- von einem Raid5 ein zweites Raid5 als Backup existieren
- besonders wichtige Daten sollten auch extern bei Freunden, Verwandten etc. gespeichert werden
- besonders wichtige Daten können ein xtes mal auch auf einem weiteren Laufwerk gespeichert werden
oder z.B. auf einer DVD oder Bluray gespeichert werden, die gesichert und geschützt aufgewahrt wird
- kleinere, aber besonders zeitintensive Arbeiten (Bachelorarbeit etc) oder auch größere Dateien können in der Cloud gesichert werden
(auch hier wieder auf Datenschutz achten)
Kritik erwünscht.
Beste grüße
ich beschäftige mich ich in meiner Freizeit wie auch beruflich relativ! viel mit Datenhaltung.
Dieser Thread behandelt in erster Linie freizeitliche Datenhaltung (mit engerem Budge).
Daher fallen LTO Laufwerke etc. raus.
Grundsätzlich fallen mir hier relativ oft zum Teil herbe Datenverluste auf die u.U. vermieden hätten werden können.
Wenn ich daran denke würde, z.B. meine ganzen Urlaubs/Familienfotos und Videos zu verlieren, würde ich wahrscheinlich tagelang heulen.
Schön ist das nicht..
Daher möchte ich einfach mal einen Thread mit meinen Erfahrungen dazu verfassen.
Ich gebe ich hier nur Tipps und übernehme keinerlei Verantwortung für irgendwelche Datenverluste.
Der Thread behandelt in erster Linie Datenhaltung mit Windows 7 aufwärts.
Für Ergänzungen, eigene Erfahrungen, Korrekturen (mit Ausnahme der Rechtschreibung) bedanke ich mich schonmal! Ich bin kein grundsätzlich kein Profi in der Hinsicht.
Einsatzzweck:
Als allererstes sollte man genau festlegen, welche Daten überhaupt erhalten werden sollen.
Ist es der Arbeitsrechner mit Windows 7, so bietet sich ab "Windows 7 Pro" eine tägliche oder wöchentliche Sicherung auf ein Netzlaufwerk wie NAS z.B. an.
Dieser Job kann einfach unter "Sichern und Wiederherstellen" angelegt werden.
Natürlich sollte das ganze entsprechend eingestellt werden, ansonsten kann die Sicherung nicht sämtliche Daten wiederherstellen.
Hat man einen potenten Rechner vorzugsweise mit SSD, so merkt man unter Umständen kaum etwas von diesem automatischen Backup.
Zusätzlich gibt es unter dem Punkt "Computerschutz" eine Funktion, die den Rechner nach z.B. einer Fehlinstallation wieder
auf den alten Zustand setzt. Ich nutze beide Optionen und musste leider auch schon beide Optionen in Anspruch nehmen.
Um das ganze performant und nutzbar zu machen, empfiehlt es sich das Netzwerk auf Gigabit aufzurüsten sowie das NAS z.B.
entsprechend Potent zu gestalten.
Ansonsten genügt auch Windows 7 Home und die Sicherung auf eine USB3.0 Platte.
Thema Truecrypt etc.:
Es gibt persönliche Daten, die haben niemanden zu interessieren.
Das sind bei mir! überwiegend Daten, die ich nicht regelmäßig anrühre.
Daher packe ich die einfach in einen Winrar-Container und verschlüssele diese mit einem sehr langen Passwort (das nicht vergessen werden sollte).
Da oft Probleme mit "Crypt-Programmen" etc. auftreten, die meinetwegen auch auf falsche Bedienung hin auftreten,
wäre das für den einen oder anderen vielleicht eine Option.
Nun Thema NAS:
Ich hatte bisher Intel SS4200E (4Bay) und Qnap 669 (6Bay) linuxbasierte NAS.
Des Weiteren HP N36L, N40L WHS basierte NAS.
Sowie einige eigenbau NAS mit WHS.
Gerade QNAP gefällt mir ganz gut. Hat diverse Optionen, ist allerdings vergleichsweise nicht so performant und teuer.
Die Intel SS4200E waren auch ganz gut, trotzdem gab es z.B. auch plötzliche Rebuilds.
Die Eigenbaunas sind relativ günstig und laufen gut.
Thema Raid kann jeder nachlesen... die derzeit wichtigsten sind wohl derzeit Raid0, 1, 5 und 10.
Ich bin persönlich mittlerweile Fan vom Raid5 WHS 2011.
Warum?
Es gibt teure Controller, die mit BBU und Writecache entsprechend performant sind.
Mittlerweile gibt es allerdings auch Softwareraids, die sehr gute Performance aufweisen.
Geht der Controller kaputt, können die Daten eventuell nicht gelesen werden.
Meistens müssen die Controller bzw. deren XOR entsprechend gekühlt werden, was nicht immer möglich ist
(und daher für vielleicht unerkannte Hardwarefehler sorgen).
Ich bin im übrigen ein Fan von ChrystalDiskInfo. Sobald ein SMART-Wert nicht stimmt,
signalisiert CDI (ChristalDiskInfo) diesen Wert. Das ist keine Selbstverständlichkeit.
Hinter einem Raidcontroller können die Smartwerte nicht ausgelesen werden oder können
nur direkt vom Controller ausgelesen werden, dessen sensibilität variieren kann.
Mit älteren Controllern gibt es Probleme mit 4k-Sektoren oder Größengrenzen.
Von mainboardbasierten Softwareraids halte ich Grundsätzlich nichts.
Ändert man einen falschen Wert im Bios oder schiebt ein Firmwareupdate,
so kann das komplette Raid dahin sein.
Geht das Mainboard defekt (kein Einzelfall) ist das Raid eventuell dahin.
Ich bin kein Freund von Linux (EXT4) etc. und will mich nirgendwo gross einlesen.
Gerade bei Datenhaltung kann unwissenheit fatal sein und für Fehler sorgen.
Daher habe ich eine normale Windowsumgebung gesucht.
Lösung für das Dilemma, Windows WHS 2011 Raid 5:
Vorteile:
- das Ding kostet rund schlappe 40€ und lässt sich relativ einfach administrieren
- ist unabhängig von Controllern oder Mainboards und die Platten können (bei Defekt) an jeden X-beliebigen WHS-PC betrieben werden
- Platten können an Port x und y betrieben werden, das interessiert WHS nicht:
Hauptsache alle Platten des Verbundes sind da
- fehlt eine Platte, fährt man WHS runter und schließt die fehlende Platte an (Ops, Stromkabel vergessen anzuschließen oder ist locker)
- sind die Smartwerte fatal, schmeisst WHS die Platte raus
- sind die Smartwerte trotz z.B. schwebender Sektoren noch in Ordnung, bleibt die Rendunanz erhalten
- ein Raidaufbau mit 7 x 4TB (neuen) Platten dauert schlappe 1,85 Tage
- die dauer des Rebuilds ist überschaubar
- die Performance liegt je nachdem bei über 1 GB/ Read pro Sekunde (sequentiell)
Nachteile:
- die Schreibperformance liegt je nachdem bei 100-200MB die Sekunde (sequentiell)
- es handelt sich um ein Windows-System, Virenbefall sollte vermieden werden, Virenscanner für WHS sind rar
- Stromausfall sollte vermieden werden (USV oder "stromausfallfreie" Umgebung), anstonsten Rebuild
- die Hardwarekühlung sollte zu jeder Jahreszeit gewährleistet sein
- das System sollte grundsätzlich stabil betrieben werden
Ich erreiche das in erster Linie mit ab vom Internet:
- keine Updates, keine Veränderungen, keine Treiberupdates, keine Firmwareupdates
etc. getreu dem Motto: Never touch a running System
- grundsätzlich würde ich niemals mit dem System arbeiten, heisst alleiniger Job: Daten Speichern (Datengrab)
Natürlich können auch diverse Anwendungen auf dem System betrieben werden, ist allerdings nicht zu empfehlen.
Die Hardware ist vollkommen flexibel:
sind es 1-4 Platten, so kann es z.B. ein HP N40L oder N54L sein.
Sollen es 8 oder auch mehr Platten sein, so kann es die folgende Hardware für unter 400€ sein:
Microsoft: Windows Home Server 2011 64Bit SB/OEM (deutsch) (PC) (CCQ-00130)
Antec Three Hundred schwarz (0761345-08300-3)
Lian Li EX-33B schwarz, Festplattenkäfig
Intel Celeron Dual-Core G1610, 2x 2.60GHz, boxed (BX80637G1610)
ASRock H77 Pro4/MVP, H77 (dual PC3-12800U DDR3) (90-MXGLKO-AOUAYZ)
Kingston ValueRAM DIMM 4GB PC3-10667U CL9 (DDR3-1333) (KVR1333D3N9/4G)
LogiLink PC0064, IDE/2x SATA 6Gb/s, PCIe x1
be quiet! Silent Wings 2 PWM 120mm (BL030)
Cooler Master Silent Pro M2, 420W ATX 2.3 (RS-420-SPM2-D3)
Für diese Zusammenstellung gibt es keine Gewähr.
Meine ist ähnlich, aber nicht mehr Verfügbar.
In jedem Fall sollte für ausreichende Kühlung gesorgt sein.
Grundsätzlich sollte das Betriebssystem auf eine separate Festplatte installiert sein.
Ob im Raid1 oder normal ist relativ irrelevant, da es ja jederzeit relativ schnell neu aufgesetzt werden,
und der Verbund damit weiter genutzt werden kann.
WHS benötigt lt. Datenblatt mindestens 160GB freien Speicherplatz.
Mit der Zusammenstellung sind 1000MB/sec read und 150MB/write möglich.
Die Gbit-Schnittstelle ist in jedem Fall ausgelastet (110MB die Sekunde).
Besondere Einstellungen sind nicht nötig.
Grundsätzlich sollte:
- von einem Raid5 ein zweites Raid5 als Backup existieren
- besonders wichtige Daten sollten auch extern bei Freunden, Verwandten etc. gespeichert werden
- besonders wichtige Daten können ein xtes mal auch auf einem weiteren Laufwerk gespeichert werden
oder z.B. auf einer DVD oder Bluray gespeichert werden, die gesichert und geschützt aufgewahrt wird
- kleinere, aber besonders zeitintensive Arbeiten (Bachelorarbeit etc) oder auch größere Dateien können in der Cloud gesichert werden
(auch hier wieder auf Datenschutz achten)
Kritik erwünscht.
Beste grüße
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