Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Datenrettung einer 2013 entsorgten HDD, die 8000 Bitcoin (heute über 700 Mio €) enthält
Seit mittlerweile mehr als elf Jahren macht der Brite James Howells regelmäßig Schlagzeilen: Er hat nach eigenen Angaben versehentlich 2013 eine Festplatte entsorgt, die aktuell über 700 Millionen Euro wert ist. Denn sie enthält eine Bitcoin-Wallet mit 8.000 Bitcoin, die Howells 2009 gemined hatte. Die Festplatte liegt unter Tonnen von Müll auf einer Deponie. Mir stellt sich die Frage: Gibt es überhaupt eine realistische Chance, die Wallet wiederherzustellen, selbst WENN die HDD doch noch gefunden werden würde?
Sofern er die Passphrase hat, stehen die Chancen aus meiner Sicht gut. Er muss ja nur ein paar Kilobyte von einem der Platter sichern. Mit dem Geld wär das bestimmt machbar.
Die wahre Info in der Meldung ist doch aber, dass Bitcoin sich bis 2030 im Wert verachtfachen wird!
Ja, die realistische Chance gibt es. Mit Festplatten kann man noch einiges machen, selbst wenn die gebrannt oder im Wasser gelegen haben. Braucht halt eine gute Firma mit entsprechendem Know-How und ein wenig Glück
Finde es auch wild, daß diese Spekulation in dem Beitrag wie ein unverrückbarer Fakt dargestellt wird. Ist aber keine Zeitung, sondern einfach ein Twitter/Insta-Konto mit vielen Abonnenten.
@computerbase107: ?
Ich hab vor vielen Jahren auch Geschenke an Bitcoins abgelehnt, war (mir) damals nicht ersichtlich dass 3 oder 30 BTC heute 300k€ bzw. 3mil oder so sein werden. 😅
Das war bestimmt um 2010 herum... 💀
Das wurde schon unzählige male von allen möglichen Newsseiten rauf- und runtergebetet.
Im ideallfall Selbstverständlich. Man hat ja auch aus faustgroßen (mehr oder weniger geschmolzenen) Metallklumpen aus dem WTC daten geborgen.
Aber realistisch gesehen nope, das wird nix mehr. Wenn du alles, was auf die Scheiben der HDD in dem Müllhaufen eingewirkt haben, berücksichtigst wird selbst eine professionelle Datenrettungsfirma mit den blanken Scheiben Frisbee spielen.
Denk drank, wenn deine Platte mit Salzwasser in berührung kam, musst du das dem Datenrettungsunternehmen mitteilen. Da hast du nur ganz wenige Tage Zeit bis definitiv nichts mehr geholt werden kann. Und wir sprechen hier von einer Müllkippe.
Meinen die 8 Milliarden Zimbawe Dollar? Oder hat das ein Zeitreisender mitgeteilt?
Ich hab ja Zweifel ob das so gut für die HDD war, auf so ner Müllkippe entstehen auch Säuren die im Sickerwasser sich befinden. Auch die restlichen Sachen dürften der HDD sehr zugesetzt haben.
Zu nem gewissen Maß hätte ich es aber auch versucht.
Und falls er dann irgendwann die Platte gefunden und die Bitcoins hat retten können ... sind die Dinger nix mehr wert. Die Suche ist schon verständlich, aber nach 10 Jahren ... hätte auch ich wohl begriffen, dass man am Ende nichts mitnehmen kann und die eigene Lebenszeit halt beschränkt ist .. wie unser Verstand.
Und falls er nicht nur an sich denkt und mit dem möglichen Wert eine Stiftung gründen will. Schon verzwickt
Nö. Er muss nur sein Wallet retten. Die Bitcoins selber "stecken" in der Blockchain, aber ohne Wallet kommt er nicht an sie ran. Das ist sozusagen die Zuordnung, dass die BT ihm gehören.
Ich frage mich, wie viele BT eigentlich mittlerweile "verloren" sind, weil die Daten von den Wallets nicht mehr existieren.
Wenn du alles, was auf die Scheiben der HDD in dem Müllhaufen eingewirkt haben, berücksichtigst wird selbst eine professionelle Datenrettungsfirma mit den blanken Scheiben Frisbee spielen.
Kommt halt auf die Müllkippe und Position an. Die ET-Games waren noch in gutem Zustand, allerdings lag diese Müllkippe vermutlich in einem regenarmen gebiet. Man hat aber auch schon trockene Tageszeitungen aus den 50ern aus Müllkippen ausgegraben.
Einfach nachschlagen: https://www.finanzen.net/devisen/bitcoin-euro-kurs Mit den Einstellungen des Graphen für 1W, 1M, 3M, 1J, 3J, 5J, MAX herumspielen. Bitcoin ist im Vergleich zu den meisten Aktien ziemlich volatil.