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FYI, Gnome Testing ist seit gestern kaputt. Die haben gnome-desktop schon nach 3.34 gezogen, ohne gnome-shell zu aktualisieren. Jetzt bleibt man beim Login hängen.
Empfohlener Workaround ist ein Paket aus Buster zu installieren:
Bei Testing muss man mit Fehlern rechnen, klar. Trotzdem ist es für den Desktop recht beliebt.
Dieser Fehler macht den Gnome Desktop unbenutzbar (nutze ich zwar eigentlich nicht, aber ein GDM Login war schon nicht mehr möglich). Also muss man entweder das ganze Update rückgängig machen. Etwas anderes nutzen. Oder kann wie oben beschrieben, lediglich das fehlerhafte Paket vermeiden bis das Problem behoben ist. Das dürfte wohl in der Tat noch einige Zeit dauern.
Wenn Du solche Fehler seltener erleben möchtest, kann ich Dir eigentlich nur Fedora empfehlen.
Die Software ist sehr aktuell und solche Probleme erlebt man eigentlich nur (und dann auch sehr selten), wenn man am Releasetag auf den nächsten Release aktualisiert.
Ich warte meistens zwei drei Monate.
Der Kernel ist immer sehr aktuell. Mesa wechselt immer erst mit der .1 oder .2 Stable auf die nächsthöhere Version.
Aber mit "mock" steht ein sehr einfach zu bedienendes Tool bereit um aus dem Entwicklungsbaum (RAW) Sourcepakete zügig für die eigene Distro zu übersetzen.
(Mesa ca 20 Minuten)
Ja das mag schon sein, aber wer Sid benutzt, dem ist glaube ich "rocksolid" nicht wirklich so wichtig.
Außerdem hat man bei Debian-Stable auch schon so seine Probleme v.a. wenn die paketierte Software funktionale Bugs unter bestimmten Bedingungen aufweist, die aber nicht sicherheitsrelevant sind.
Da kann es einem passieren, dass man sprichwörtlich im Regen sitzt. (So wie ich jetzt mit kopano)
Außerdem gibt es genug Anwendungsfälle, wo Debian 10 schon jetzt zu altbacken ist. Ich sage nur Gaming.
Sid ist nicht testing. Ich nutze Sid (für meine Laptops), und bin damit sehr zufrieden. @Rossie nutzt Testing, was ein deutlicher Schritt über unstable (sid) ist und nur ein kurzer zu stable.
Ich bin mir bewußt, daß unstable auch unstable ist, dennoch läuft's idR recht gut, nur hin und wieder gibt's ein größeres Problem. Dann wartet man halt oder weicht auf Alternativen aus.
Daß Debian stable definitiv alles andere als topaktuell ist, ist klar. Das ist eben das trade-off, das man für die Stabilität zahlt.
Ich nutze auf meinem Hauptsystem Debian Stable. Da Testing für Desktop-Nutzung immer mal wieder empfohlen wird, wollte ich es selbst mal einige Zeit testen. Einen so schwerwiegenden Fehler hätte ich nicht unbedingt erwartet. Updates für Anwendungen wären schon nett, aber Stabilität ist im Zweifelsfall für das Produktivsystem wichtiger. apt-listbugs kann hier bis zu einem gewissen Grad hilfreich sein, aber dann muss man mit Updates vermutlich etwas konservativer umgehen.
Der Fehler ist übrigens bereits behoben, gnome-shell jetzt auch aktualisiert. Nach den Infos im Tracker hätte ich nicht gedacht, dass es so schnell geht.
Eine Distro wie Fedora hätte mir zu kurze Supportzyklen. Rolling wäre schon interessant.
Ich sehe kein Problem in den kurzen Supportzyklen, wenn das Upgrade problemlos abläuft. Das tut es erstens und zweitens kannst Du sogar eine Version überspringen, sollte es in dieser ein Problem geben.