obbishade
Ensign
- Registriert
- Okt. 2009
- Beiträge
- 233
Hallo,
folgendes: Ich habe ein Paket das nach Russland soll. Habe es vor 2 Wochen bei der Poststelle hier vor Ort abgegeben. Es wiegt genau 5070 g und das hat die Postfrau auch an dem Abgabetag gesehen, ich fragte sie ob das noch in Ordnung geht, wenn man es für 30€ also bis 5 kg verschickt. Sie meinte das wegen den paar Gramm keiner einen Aufstand macht. Tja! Pustekuchen, vor ein paar Tagen habe ich das Paket zurück bekommen aber nicht angenommen, ich sollte 10€ Nachentgelt zahlen! Bin direkt zur Post und habe mit dem Filialleiter gesprochen (das ist so eine Poststelle integriert in einem EDEKA Laden). Der wollte sich Montag melden, tat er aber nicht. Jetzt war ich heute da und da sagte mir die Kollegin das die Dame die mein Paket angenommen hat, mich angeblich darauf hingewiesen hätte, dass das Paket 70 g Übergewicht hat und das ich gesagt hätte das sie es trotzdem für 30€ Porto sprich bis 5 kg losschicken soll! So eine bodenlose Frechheit! 5€ Nachbuchen geht wohl nicht und wenn ich das Paket verschicken will muss ich es annehmen, also erstmal 10€ zahlen und dann nochmal zusätzlich 35€!!! Ich glaube wohl die spinnen.
Ich möchte eine Dienstaufsichtsbeschwerde schreiben, da es nicht die ersten Probleme sind die ich mit dieser Dame habe. Oder direkt beim DHL Vorstand beschweren.
Was sagt ihr dazu? Ich bin ja der Meinung das sie das Paket gar nicht hätte annehmen dürfen, denn seit wann kann der Kunde bitte selbst entscheiden welches Porto auf das Paket kommt?! Ich kann ja wohl erwarten das ich meine 30€ zurück bekomme, keine Leistung kein Geld.
Ich finde die Aktion ganz schön frech. Was würdet ihr tun? Würde mich riesig über einen Rat freuen!
MfG
folgendes: Ich habe ein Paket das nach Russland soll. Habe es vor 2 Wochen bei der Poststelle hier vor Ort abgegeben. Es wiegt genau 5070 g und das hat die Postfrau auch an dem Abgabetag gesehen, ich fragte sie ob das noch in Ordnung geht, wenn man es für 30€ also bis 5 kg verschickt. Sie meinte das wegen den paar Gramm keiner einen Aufstand macht. Tja! Pustekuchen, vor ein paar Tagen habe ich das Paket zurück bekommen aber nicht angenommen, ich sollte 10€ Nachentgelt zahlen! Bin direkt zur Post und habe mit dem Filialleiter gesprochen (das ist so eine Poststelle integriert in einem EDEKA Laden). Der wollte sich Montag melden, tat er aber nicht. Jetzt war ich heute da und da sagte mir die Kollegin das die Dame die mein Paket angenommen hat, mich angeblich darauf hingewiesen hätte, dass das Paket 70 g Übergewicht hat und das ich gesagt hätte das sie es trotzdem für 30€ Porto sprich bis 5 kg losschicken soll! So eine bodenlose Frechheit! 5€ Nachbuchen geht wohl nicht und wenn ich das Paket verschicken will muss ich es annehmen, also erstmal 10€ zahlen und dann nochmal zusätzlich 35€!!! Ich glaube wohl die spinnen.
Ich möchte eine Dienstaufsichtsbeschwerde schreiben, da es nicht die ersten Probleme sind die ich mit dieser Dame habe. Oder direkt beim DHL Vorstand beschweren.
Was sagt ihr dazu? Ich bin ja der Meinung das sie das Paket gar nicht hätte annehmen dürfen, denn seit wann kann der Kunde bitte selbst entscheiden welches Porto auf das Paket kommt?! Ich kann ja wohl erwarten das ich meine 30€ zurück bekomme, keine Leistung kein Geld.
Ich finde die Aktion ganz schön frech. Was würdet ihr tun? Würde mich riesig über einen Rat freuen!
MfG