Hallo zusammen
mir ist gerade aufgefallen, dass meine nfs-mounts nicht funktionieren, wenn ich mein Kubuntu-Notebook per Wireguard verbinde. Der mount-Befehl hängt einfach ewig - ohne Fehlermeldung.
Meine Vermutung ist ein DNS-Problem.
Die vereinfachte Struktur ist im Grunde so:
Notebook (Hostname Donut-acer) --> Wireguard --> Fritzbox 7530 AX --> homeserver
Das Notebook hat wenn es im internen WLAN ist die ip 192.168.0.154/24 und per VPN die IP 192.168.0.203 (merkwürdigerweise zeigt die Fritzbox in der Wireguard-Übersicht bei "entferntes Netz" 192.168.0.203/32, das wäre ja die Subnetzmaske 255.255.255.255?).
Wenn ich mit dem Notebook über VPN verbunden bin und per ssh-Session auf dem homeserver ein dns lookup mache, kommt folgendes heraus:
Genauso bei Ping:
Der DNS-Server der Fritzbox liefert also immer die interne IP. Der Chatbot von AVM hat mit Verweis diesem Artikel von AVM behauptet, dass die Fritzbox immer die interne IP liefert, der Artikel bezieht sich aber auf Portfreigaben.
Daher meine Frage: Kann ich die Fritzbox dazu bringen auf DNS-Anfragen auch die VPN-IP eines Clients zu melden, wenn der Client darüber eingeloggt ist oder wird die Fritzbox das nie tun?
Die falsche IP auf die DNS-Anfrage ist allerdings auch nur eine Vermutung, warum das mount scheitert...
Noch eine Zusatzinformation: Ich habe einen Pihole im Netzwerk. Die Normale DNS-Kette ist Client -> Fritzbox -> Pihole.
mir ist gerade aufgefallen, dass meine nfs-mounts nicht funktionieren, wenn ich mein Kubuntu-Notebook per Wireguard verbinde. Der mount-Befehl hängt einfach ewig - ohne Fehlermeldung.
Meine Vermutung ist ein DNS-Problem.
Die vereinfachte Struktur ist im Grunde so:
Notebook (Hostname Donut-acer) --> Wireguard --> Fritzbox 7530 AX --> homeserver
Das Notebook hat wenn es im internen WLAN ist die ip 192.168.0.154/24 und per VPN die IP 192.168.0.203 (merkwürdigerweise zeigt die Fritzbox in der Wireguard-Übersicht bei "entferntes Netz" 192.168.0.203/32, das wäre ja die Subnetzmaske 255.255.255.255?).
Wenn ich mit dem Notebook über VPN verbunden bin und per ssh-Session auf dem homeserver ein dns lookup mache, kommt folgendes heraus:
Code:
nslookup donut-acer
Server: 127.0.0.53
Address: 127.0.0.53#53
Non-authoritative answer:
Name: donut-acer.fritz.box
Address: 192.168.0.154
Genauso bei Ping:
Code:
ping Donut-acer
PING Donut-acer.fritz.box (192.168.0.154) 56(84) bytes of data.
From homeserver.fritz.box (192.168.0.20) icmp_seq=1 Destination Host Unreachable
Der DNS-Server der Fritzbox liefert also immer die interne IP. Der Chatbot von AVM hat mit Verweis diesem Artikel von AVM behauptet, dass die Fritzbox immer die interne IP liefert, der Artikel bezieht sich aber auf Portfreigaben.
Daher meine Frage: Kann ich die Fritzbox dazu bringen auf DNS-Anfragen auch die VPN-IP eines Clients zu melden, wenn der Client darüber eingeloggt ist oder wird die Fritzbox das nie tun?
Die falsche IP auf die DNS-Anfrage ist allerdings auch nur eine Vermutung, warum das mount scheitert...
Noch eine Zusatzinformation: Ich habe einen Pihole im Netzwerk. Die Normale DNS-Kette ist Client -> Fritzbox -> Pihole.