Test Doom Eternal Update 6 im Test: Hohe FPS mit Raytracing wollen viel Grafikspeicher

ich fands zu schwer für den durchschnittlichen shooter spieler. man was habe ich in den arenen stellenweise geschwitzt. hatte eher was von einem geschicklichkeitsspiel als von einem shooter.
die dlcs habe ich dann ausgelassen, da noch schwerer. hab eternal aber durchgespielt und gut ist.

sollte der nachfolger noch schwerer werden lasse ich den aus. ist dann eher arbeit als vergnügen.

grüße
 
Du kannst den Schwierikeitsgrad doch nach eigenen Bedürfnissen einstellen? :confused_alt:
 
Das Konzept, dass Gegener Munitionspack und Medikit sind, hat mir nicht zugesagt. Also bei mir lag es nicht an der Schwierigkeit. Die ist sehr gut!
 
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lordZ schrieb:
Du kannst den Schwierikeitsgrad doch nach eigenen Bedürfnissen einstellen? :confused_alt:
selbst auf leicht ist das spiel sehr fordernd und überfordert die meisten causal spieler bei weitem.
ich spiele seit 1993 shooter und denke ich kann das beurteilen. durchgespielt habe ich es logischweise ohne cheats und trainer zeugs. weiß ja, dass viele bei sp games aufn pc gerne mal schummeln und so den schw. grad nicht merken. mein kumpel ist z.b. so. zwei dreimal sterben und schon nach einem trainer schreien. der findet dann doom eternal logischerweise nicht schwer:)

grüße
 
Ein Casual Spieler muss ja auch nicht DOOM spielen. Das ist ja gerade DAS schöne bei Doom Eternal, dass es eben KEIN Casual Game ist, das sich wie von selbst spielt wenn man ein paar Klicks macht. Doom I und Quake I und II etc. haben mich damals wesentlich mehr gefordert, als Doom Eternals auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad heute. Ich finde, dass die Auswahl vom Entwickler extrem gut ausbalanciert wurde d.h. der leichte Schwierigkeitsgrad sollte für langjährige Shooter Spieler wirklich keine große Herausforderung sein ABER dass auch am leichten Schwierigkeitsgrad selbst gezielt und je nach Gegner auch mehrmals gut getroffen werden muss, das macht eben den Reiz eines "Nicht-casual" Games aus und ich bin soooo froh, dass es heute noch ein paar wenige solcher Games gibt. :daumen:

Ich gebe dir trauriger Weise recht, dass die Spieler heute nicht 2 oder 3 mal sterben wollen in einem Spiel. Daher kann man ja in den meisten Games gar nicht mehr sterben. Aber wo ist da die Herausforderung und was machen die Leute im Real-Life, wenn sie 2 oder 3 mal an einer Sache scheitern?
 
hast recht, doom eternal ist definitiv kein causal game. finde es aber für durchschnittliche shooter spieler schon ziemlich grenzwertig. man muss sich schon anstrengen um da was zu reisen. das mögen viele sicher nicht, erst recht nicht auf leicht. aber ist am ende wie mit den souls games. man muss sich mit den mechaniken vertraut machen und diese meistern um das locker zu spielen.

bei souls spielen habe ich den inneren schweinehund überwunden und viel zeit reingesteckt. bei doom fehlt mir irgendwie die lust da besser zu werden.
ist halt geschmacksache wie immer.

grüße
 
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