Dual-Boot-Setup (Win11+Kubuntu) nach SSD-Verkleinerung retten

J0ph33

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Hallo zusammmen,

folgendes: Ich hatte eine sehr schnelle und zu große SSD in meinem Laptop (2TB). Diese soll alsbald die Haupt-SSD in meinem Rechner werden, daher nun mein Plan sie durch eine kleinere 1TB SSD zu ersetzen. Zwar war die Gesamtmenge an vorhandenen Partitionen kleiner als 1TB, der Versuch eines disk-to-disk Klonens mit Clonezilla scheiterte jedoch an der unterschiedlichen Gesamtgröße der SSDs.

Daher habe ich einfach mit einem WIndows-Tool, das ich zufällig noch installiert hatte, dessen Name ich jedoch vergessen habe (irgendeine shady Testversion eines wannabe-Acronis), einfach einzeln alle Partitionen der Reihe nach auf die neue SSD geklont.

Kubuntu hat das überlebt und bootet wie eh und je, die Win-Install bluescreent bei Bootversuch sofort mit Fehler 0xc000000e und einem Hinweis auf EFI (wohl zerschossen).

Eine Google-Recherche dazu empfiehlt recovery mit Win-Installationsmedium und Befehle wie
bootrec /fixmbr
bootrec /fixboot
bootrec /rebuildbcd

Wäre alles kein Ding, aber ich denke dabei würde ich mir doch recht sicher mein GRUB zerschießen, oder?

Trotzdem machen und sich um GRUB danach kümmern, oder gäbe es etwas eleganteres? Immerhin habe ich ein working linux auf dem Ding und kann, etwa mit gparted, auf die betreffenden Partitionen zugreifen (siehe Screenshot - da sieht man auch, dass bei der ersten Partition irgendetwas schief gegangen sei

PS: Cross-posting aus dem 3dc, aber hier ist mehr los ;)
 

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Führe

bcdboot C:\Windows

aus. Schonender geht es nicht. Ja, damit wird GRUB vorläufig in die zweite Reihe versetzt.
 
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Und wie bekomme ich es dann wieder "in die erste Reihe"? Sorry, bin leider kein sonderlich großer Linux-Experte.
 
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Also es tauscht im UEFI seinen Platz mit dem Windows-Bootmanager und muss dort auf Platz 1 zurückversetzt werden.

Auf der EFI-Systempartition selbst koexistieren die Bootmanager und tun sich gegenseitig nichts.
 
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worked like a charm - thx!
 
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