Empfohlenes Druckvolumen unterschreiten?

MikeMüller

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Ich habe mir für zu Hause dieses Multifunktionsgeräte angeschaut.

Ich drucke wirklich nicht viel zu Hause.

Vielleicht 50 Blätter im Monat.
Aber auch mal eine ganze Zeit lang wieder gar nichts.

Da ich aber keine Tinte möchte, soll es ein Lasergerät sein.
Mit Duplexfunktion.

Ich habe bei Geizhals sortiert:

http://geizhals.de/?cat=multi&xf=862_Farblaser~378_Fax~390_Duplexeinheit#xf_top

Der HP MFP M476dn wäre für 299 Euro zu haben.

Das ist schon ein etwas größeres älters Gerät von HP.

Aber da wäre der Toner dann nicht so teuer, wie bei den kleineren Geräten.

Macht es dem Gerät was aus, wenn nicht viel damit gearbeitet wird?
Gibts ein Mindestdruckvolumen, dass man im Monat haben sollte für dieses Gerät?
 
Nein ! Ich habe seit jahren einen Brother HL-6050DN im Einsatz. Mein Duckvolumen ist eher Privat gering. Habe den Drucker mal als Leasingrückläufer geschenkt bekommen mit knapp 20000 Drucken. Ab und an mal schüllteln der Tonerkartusche und alles ist gut, denn Toner kann mit der zeit verklumpen, aber duch aufschütteln ist alles wieder O.K. .

P.S.:"Das Maximale Druckvolumen bezieht sich auf "(HP empfiehlt, dass die Anzahl der pro Monat gedruckten Seiten innerhalb des angegebenen Bereichs für die optimale Geräteleistung liegt, der auf Faktoren wie Austauschintervall von Verbrauchsmaterialien und Gerätebetriebsdauer über eine erweiterte Garantiezeit basiert.)" Quelle HP

Weniger macht also nix !
 
Zuletzt bearbeitet:
Normalerweise nicht. Was manchmal passieren kann je nach Umgebung: der Papiereinzug verstaubt nach längerer Nichtnutzung so daß der Drucker nicht mehr einzieht. Dann musst du den eben reinigen :)
 
Reinigen der Einzugsrollen ist wie früher bei einer Maus mit Kugel. Mit "Spüli" einreiben und dann unter klarem Leitungswasser abspülen. *sfg*

P.S.:" Papierabrieb ist der Tod fast jeder Einzugsrolle.....!"
 
Nein. Macht gar nichts.

Du hast kein eintrocknen, keinen verschleiß.

Aber tue dir einen gefallen und nimm keinen hp!
An den dingern kann man nicht mal eine netzwerkadresse ändern, ohne den pc und die nervige hp software.

Aus eigener erfahring kann ich brother empfehlen. Zb mfc 9332 gibt auch günstige zubehör toner und 3 jahre garantie.

Aber bei deinem druckvolumen halten die toner ewig. Der drucker kann auch cloudprinting von unterwegs.
 
@bad_beaver: Das kann mein FS1030D auch ;)

Wenn dir S/W ausreicht und du Duplex haben willst würd' ich den empfehlen, billiger und Langlebiger gibt es kaum. Meiner ist gute 8 Jahre "jung" und wird davon seit 5 Jahren nur noch 1-2 mal im Monat benutzt. Bin jetzt bei der 3ten Tonerkartusche :D
 
bad_beaver schrieb:
Aber tue dir einen gefallen und nimm keinen hp!
An den dingern kann man nicht mal eine netzwerkadresse ändern, ohne den pc und die nervige hp software.

Aus eigener erfahring kann ich brother empfehlen. Zb mfc 9332 gibt auch günstige zubehör toner und 3 jahre garantie.

Ich habe genau die gegenteilige Erfahrung gemacht.

3 Kollegen von mir haben einen Brother Drucker.
Die sagen alle: Nie wieder Brother.

Ich selber habe schon immer HP und noch nie Probleme damit gehabt.

Netzwerkadresse ist kein Problem.
Die vergebe ich in der Fritzbox.
Fertig. Dann habe ich eine feste, ohne am PC oder Drucker was machen zu müssen.
 
Also zu HP würde ich auch nicht mehr greifen wollen. Aber gut.

Was du bei deinen Überlegungen IMO auf jeden Fall noch beachten solltest: Was sind die Folgekosten (Toner & Toner-Rest-Behälter). Insbesondere auch weil die mitgelieferten Toner i.d.R. nur eine extrem minimale Füllung haben, so dass man auch bei wenigen Druckaufträgen im Monat schnell nachkaufen muss. Außerdem sollte man IMO schauen, was der Drittanbietermarkt in Sachen Toner hergibt.

Zudem sollte man auch mal kurz googlen, wie sehr sich das Gerät sperrt, wenn der Seitenzähler für den Toner abgelaufen ist. Das Druckbild ist da zu 99% noch super / einwandfrei und man könnte noch locker etliche (50-100+) Seiten drucken, aber der Softwarezähler im Gerät sagt "Nö, ist nicht. Bitte neuen Toner kaufen" und das Gerät druckt nicht mehr. Je nach Drucker gibt es da kleine oder große Tricks, wie man die Sperre umgehen kann.
 
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