Entscheidungsschwierigkeiten

Tommythebest

Cadet 2nd Year
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Juli 2008
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29
Hey Leute.

Am Mittwoch hatte ich ein Vorstellungsgespräch bei Bilfinger und Berger als Industriekaufmann und habe die Stelle bekommen.

Bis zum 15.November kann ich bescheid geben, ob ich den Ausbildungsplatz haben will oder nicht.

Nur habe ich nen Anruf von der Citibank bekommen, dass ich zum 11.11 zu nem Gruppenauswahlverfahren eingeladen wurde

ich weiß nicht was ich machen soll?

hat jemand schon Erfahrungen bei den Firmen gemacht, was Ausbildung angeht und kann mir seine Erfahrungen nennen?

Was würdets ihr tun?
 
Naj,
wenn dir B&B Zeit bis zum 15.11 gibt würd ich mal am 11.11 zur Citibank gehen und vieleicht regelt es sich dann von selber^^.

Wenn ned müste dir halt überlegen ob lieber Bank oder Industrie.
 
Sag bei A zu und probier dich dort trotzdem bei B aus. Wer fair ist verliert, so läufts heute leider.
 
stimme zu.
geh am 11.11 zur bank, geb dein bestes und schau was passiert.
sollten die dich auch haben wollen, steht dann erst die entscheidung an.

alles andere ergibt sich automatisch.

welche ausbildung besser ist kann ich nicht sagen.

was wäre dir denn wichtig?
 
mir wäre es wichtig, dass die Ausbildung sehr abwechslungsreich ist und ich sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten habe
 
Aufstiegsmöglichkeiten? dann geh in die industrie! bei der bank wirst du maximal filialleiter - und das heißt nur wenig geld mehr aber viel mehr arbeit. bei der bank gibts genug bwl'er um alle hohen posten zu besetzen.

in der industrie kannst du zum account manager, sales supporter, solution designer oder consulter werden (um nur ein paar zu nennen)
 
als was arbeitest du denn Benzer?

stimmt es egt. dass die Arbeitslage bei allen Banken eher schlecht ist?
 
Ich bin Netzwerk und Systemadmin, habe aber in einem Systemhaus gelernt... in der Kaufmännischen Richtung gibts eigendlich keine Grenzen... bei Banken siehts da ganz anders aus...
 
Würde dir auch empfehlen erstmal das Auswahlverfahren bei der Bank zu machen, solltest du rausfliegen hat sich dein Problem auf natürliche Art und Weise von selbst erledigt. Hast du dort Erfolg, kannst du dich immer noch zwischen den beiden Stellen entscheiden. Es ist kein Problem bei einer Ausbildung wieder auszusteigen wenn du "fest" zugesagt hast - ist zwar etwas unfair dem Arbeitgeber gegenüber, da er fest mit dir rechnet, aber wie oben schon gesagt... wenn man nicht die Einstellung "Jeder ist sich selbst der Nächste" im Auswahlverfahren an den Tag legt, wirds verdammt schwer einen zufriedenstellenden Platz zu ergattern.

Also, toi toi toi dass du eine tolle Ausbildung machen wirst :)
 
Benzer schrieb:
...bei der bank gibts genug bwl'er um alle hohen posten zu besetzen....

Von denen vorher auch 90% eine Bankausbildung gemacht hat um dann BWL zu studieren. Das ist also kein Argument um nicht zur Bank zu gehen, denn für einen Aufstieg, egal welcher Art, muss man studieren.

Benzer schrieb:
...in der industrie kannst du zum account manager, sales supporter, solution designer oder consulter werden (um nur ein paar zu nennen)

Das wird nur mit einer Ausbildung nicht klappen, auch hier sitzen viele studierte. Wen nder Threadersteller sagt, das er aufsteigen will, dann kommt er nach der Lehre um ein Studium eh nicht rum, ohne das bleibt er in der unteren Riege der Facharbeiter.
 
90% der BWL'er eine Banklehre voher?! Aber nicht mal vielleicht...

Also bei mir in der Firma hatten nur die Führungskräfte & wenige andere ein Studium absolviert. In der Industrie gehts ums verkaufen, Leute die das gut können verdienen da gutes Geld, sowas kann man nicht an der Uni lernen. Bei der Bank musst du sehr viel Fachwissen haben um Geld zu scheffeln - da hilft ein BWL Studium extrem.
 
macht denn einer gerade eine Ausbildung bei einer der Beiden...oder hat eine gemacht?

Und kann mir seine Erfahrungen nennen
 
Hmmm

Ich kann leider nicht mit dem einen noch mit dem anderen dienen ;)
Allerdings wenn du wirklich etwas abwechslungsreiches und Karrieremögliches suchst würd ich bei B & B anfangen da dies eines der führenden international tätigen Bau- und Dienstleistungskonzerne ist .
Der Konzern ist halt weltweit tätig und mit etwas Glück siehst du ,schon wärend der Ausbildung , Teile der Welt .
Ich mein um ein Studium kommst du nicht herrum egal bei wem du anfängst , insofern deine Karrierepläne anhalten .
Ich würd erstmal diese eine Lehre wahrnehmen .Und aufstiegschancen sind in der Industrie eher leichter war zu nehmen als im Bankwesen , da in der Industrie eben nicht nur theorie zählt sondern der ganze Umgang (persönliche Leistungen, Einbringung in Projekte, Umgang mit Menschen .......) Bei den Banken kannst du dich nur immerwieder durch Lehrgänge und Prüfungen nach vorn bringen , wie weit das dann geht steht schon weiter oben in einen anderen Text ;) es sei den du hast Beziehungen dann kann es unter Umständen auch etwas höher gehen .
Wie gesagt ich würde in der Industrie anfangen ;)


MFG Relam
 
Also ich persönlich lerne atm Industriekaufmann udn habe es bisher noch nicht bereutwollte eig. auch auf die Bank war aber nicht gut genug mitlerweile bereue ich es nicht. Ist sehr vielseitig man sieht fast jeden Tag was neues und die Berufsschule ist auch nicht zu uninteressant. Ich würde die Industrie empfehlen auch wegen denAufstiegschancen wie oben bereits erwähnt.

Zum Thema Studium, viele bei mir im Betrieb haben in letzter Zeit noch nen Betriebswirt an der Uni gemacht neben dem Arbeiten, es muss also nicht immer ein komplettes studium sein.
 
Benzer schrieb:
90% der BWL'er eine Banklehre voher?! Aber nicht mal vielleicht... ....

Ich habe nicht gesagt, das 90%der BWLer eine Bankausbildung gemacht haben, sondern das 90% der Banker, die BWL studiert haben oder studieren, vorher eine Bankausbildung gemacht haben.
 
Nimm diese Zahl als ca.-Wert und häng dich nicht an der genauen Zahl auf. Du weißt was gemeint ist und studiert haben ab der mittleren Riege alle. Meine Firma hat auch Banken zum Kunden, und ich habe dort generell nur mit studierten BWLern zu tun, die im ersten Schritt eine Lehre und dann BWL studiert haben. Nur mit Lehre bleibt man natürlich am Schalter hängen.
Und wenn es nicht unbedingt BWL ist, dann VWL, auch das ist im Bankenkreis sehr beliebt (und ab und an Jura). In meinem Studium gab es ganze Gruppen, die wurden von den Banken aus zum Studium geschickt. Da haben mehrere Hamburger Banken ca. 30 ihrer Leute an die FH geschickt.
Hier geht es auch eher darum, das er ohne Studium keine Karriere anstreben kann, und ob das bei bei der Bank oder in der Industrie ist, hängt von seinen Neigungen ab.

Benzer schrieb:
die ziffer mag zwar höher sein, aber 90% halte ich für völlig übertrieben..
Was jetzt, ist die Ziffer höher oder völlig übertrieben?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Höher als "aber nicht mal vielleicht" ;) aber an die 90% glaube ich nicht.. ich denke eher so um 30-40% maximal... wenn ich sehe was hier in Münster für junge BWL Hasen rumrennen.. die haben 100% noch keine Bankausbildung hinter sich. Meine Freundin (gelernte Bankkauffrau) hab ich mal gefragt und sie meinte das in hirem Jahrgang nur ganz wenige an die uni gegangen sind.
 
Benzer schrieb:
...wenn ich sehe was hier in Münster für junge BWL Hasen rumrennen.. die haben 100% noch keine Bankausbildung hinter sich. ....

Irgendwie scheinst du Probleme mit dem Textverständnis zu haben ;) (siehe auch #15). Es geht nicht darum, das die BWL-Studenten eine Bankausbildung haben, sondern darum, das Banker, die vorher eine Ausbildung in der Bank hatten, zumeist später BWL (oder VWL/Jura) studieren.

Also: nicht die meisten BWLer haben eine Banklehre
Sondern: die meisten Banker (ab der mittleren Riege) haben eine Banklehre mit anschließendem BWL-Studium

Ich hoffe du erkennst den Unterschied. ;)
 
hey Leute...ich habe gerade bei Bilfinger und Berger (Ingenieurbau) angerufen und habe ein paar Frage gestellt

1.Werden die Auszubildenden in der Regel übernommen

Ja...bis jetzt wurden alle Auszubildenden übernommen

2.Die Ausbildungsvergütung

Im 1.Lehrjahr gibt es 575...aber es soll eine Tariferhöhung geben



3.Gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten

Ja ich werde zu Seminaren geschickt...aber zu einem Studium gleich nach der Ausbildung wird es wahrscheinlich net kommen...da sie ja nicht wissen, ob ich nach dem von der Firma finazierten Studium plötzlich irgendwo anders hingehe

1.Frage
was haltets ihr davon?

2.Frage
Ist ein bisschen wenig für so ne große Firma

ne Frage Leute...wissts ihr wie viel davon abgezogen werden, so dass ich netto krieg?????

Bei der Bank würde ich viel mehr kriegen...aber Geld ist ja net alles
 
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