News Erste Bilder einer Desktop-Platine für Nehalem

Flo89 schrieb:
1. BIOSe sind nicht so groß, als dass sie nicht auf eine Diskette mit 1,40 MiB passen würden.
2. Datenaustauschen funktionierte mit Disketten teilweise besser. Oder gibst du regelmäßig USB-Sticks fort? Bei Disketten war das überhaupt kein Problem, weil die Dinger eh spottbillig waren/sind.
3. Grafikkarten, RAMs und manche Mainboard-BIOSe kann man nur per Diskette flashen.

1. zeig mir ma wie du nen 2 MiB großes Bios, z.b. vom Asus Maximus Formula, auf ne 1,44mb Diskette bekomm willst.
2. ne CD kostet auch nur 20 ct...
3. Graka & Mobo-Bios hab ich auch schon über bootfähigen USB-Stick geflasht.

und USB-Stick bootbar machen is ne ganz leichte sache... einfach mal nach "HP USB Disk Storage Format Tool" suchen ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Die RAM-Bänke über den CPU zu legen macht doch Sinn, so liegen sie besser im Luftstrom und können somit besser gekühlt werden. Auf Diesketten und IDE kann ich gerne verzichten, lieber hätte ich 10 sATA Anschlüsse. Eine alte Festplatte kann man notfalls über Adapter anschlißen.
 
Ich hätte gerne wieder 6 Rambänke. Das doch scheiße wie das gelöst wurde.

Im Consumerbereich von 6 auf 4 und nun auf 3. Keinen bock immer den alten Ram "wegzuwerfen".
 
@G3cko: auch wenn ich Dir zustimme, muss gesagt sein, dass Consumerboards bis jetzt immer "genug" RAM-Bänke haben. Du kannst im moment jedes Board für ~100€ mit 8GB RAM bestücken. Allerdings: was bringt MEHR? Selbst die meisten Workstations haben nicht mehr als 8GB. Wenn du mehr willst, dann kauf Dir ein Workstation/Server Board. Da hat fast eh jedes einen PCIe x16... also auch kein Prob mit der GraKa.

Im Übrigen glaube ich, dass die mit Nehalem die Workstation-Boards mit den Consumerboards verschwimmen. Spätestens wenn die Enthusiasten-Boards auf den Markt kommen.

MfG, Thomas

Offtopic: warum bringt nicht mal ein Hersteller einen sockelbasierten Chipsatz? DAS wäre mal sinnvoll. Chipsatz getauscht und auf einmal SLi statt Crossfire...
 
Wow! Endlich bekommen wir ein Mainboard zu Gesicht, das im Endeffekt so aussieht wie jedes andere auch. *hüpf*
 
@ #41 sys92
Zu 1.: Ok, wusste ich nicht, dass die es bei High-End-Mainboards nicht schaffen, vernünftig große BIOSe zu konstruieren ;)
Zu 2.: a) Diskette rein, Dateien draufschieben, Diskette raus
b) CD rein, Brennprogramm starten, Dateien draufschieben, Brennen, CD raus, Schutzhülle suchen

Wären Disketten nicht so klein und lahm, wären sie CDs weit überlegen ;)

Zu 3.: Mit einer Diskette geht es aber einfacher. Beim USB-Stick braucht man schon wieder extra Programme, eine Diskette kann man mit Boardmitteln bootfähig machen ;)
 
Klasse, dann gibts noch mehr Pins die man verbiegen kann. Bin Aushilfe beim einer bekannten PC Einzelteile Kette, schon mit dem sockel 775 ist das eine Katastrophe! Jeden Tag mindestens ein Kunde der beim Einbau die Dinger verbiegt und damit sein Mainboard schrottet.
 
Diese Pins kann man doch gar nicht verbiegen. Dazu muss man die CPU doch vertikal einbauen -.-
 
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