ESET Antivirus muss alle 6 Monate vom Informatiker aktualisiert werden?

cameleon2013

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Also meine Freundin arbeitet seit einigen Wochen in einer kleinen Baufirma.Die haben eigentlich nur 1 Computer im Büro und vor ein paar Tagen ist der "Informatiker" gekommen um ihnen das Antivirus Program zu aktualisieren... :freak:

Ihr Chef (der keine Ahnung von Computer hat) hat ihr gesagt dass der Informatiker alle 3-6 Monate sowas macht. Ist das nicht kompletter Müll was der Typ da erzählt? Ich selber benutze nur Freeware Programme,habe also keine Erfahrung mit gekauften Antivirus,aber warum sollte man außer der Lizenz irgendetwas bezahlen? :freak:
 
Moment die bezahlen jemanden der den Update-button bei Eset drückt? Normalerweise sollte sich das doch eh auto-updaten.
 
Möglicherweise installiert der einfach die aktuellste Programmversion (damit ist nicht das aktualsieren der Antivirus-Definitionen gemeint).
Das kann durchaus der Fall sein. Ob das nun sinnvoll ist oder nicht, kann ich nicht sagen, da ich ESET nicht im Detail kenne.
 
Wenn der Chef schon keine Ahnung hat und keine IT-Abteilung vorhanden ist, ist professionelle Betreuung doch sinnvoll?

Außerdem gibt es genügend Freeware die nicht für gewerbliche Benutzung "frei" ist.
 
ESET veröffentlich nicht so oft neue Versionen. Wer weiß was der da tut oder nicht tut.
Vlt ist der Rechner aber mit so eingeschränkten Rechten unterwegs, dass sich ESET nicht updaten darf - was ja sehr sinnlos wäre
 
Würde jetz mal aus der Hüfte wetten, dass es sich nur um ein Update der Programmversion handelt. ESET veröffentlicht neue Versionen, wenn sie fertig sind und folgt keinem Jahresrhythmus.

Nutze ESET NOD32 im übrigen selbst.
 
Hört sich für mich so an als wenn der "Informatiker" sich so alle 3-6 Monate damit ein Zusatzgeld verdient. Normalerweise braucht es kein Informatiker um ein Virenshutz Programm zu aktualisieren. Die Signaturen Updates kommen eh mehrmals täglich automatisch und wenn ein Programm Aktualisierung innerhalb von zum Beispiel Eset 7 ansteht, meldet das das installierte AV und man kan das selbst einspielen ohne ein Informatiker zu sein zu müssen.
 
iWer ist der "Informatiker"? Irgendein Bekannter oder der Mitarbeiter eines Systemhauses? Bei Letzerem würde ich ihn machen lassen, dafür wird das Systemhaus ja auch bezahlt.
 
der informatiker will auch was verdienen :D

whh. fährt ihr chef auch zum tanken in die werkstatt :D
 
Vielleicht auch mal etwas über den Tellerrand schauen.

In Büros werden lokale Administratorenrechte, die man für Programmupdates (nicht Definitionsupdates) benötigt, eher selten vergeben.
Kann demnach sehr gut sein, dass der Techniker kommt, ins Adminkonto wechselt und das Programm aktualisiert. Bei mehreren Clients läuft das dann über eine Management Konsole vom Server aus, bei einem Client lohnt sich die MC nicht.
 
Richtig, und in der Management Konsole hat niemand rumzufummeln ;).

Wobei bei einem PC wohl keine Konsole da ist, scheint ja keinen Server zu geben.
 
Wie gesagt,es ist ein kleine Baufirma.Eigentlich werden nur Emails mit Angeboten versendet,Baumaterial bestellt,Rechnungen gedruckt,usw..... :rolleyes:
 
Trotzdem wäre es eine Katastrophe, wenn diese Rechnungen und Kundendaten durch einen Virus plötzlich weg wären, oder?
 
SirXe schrieb:
Vlt ist der Rechner aber mit so eingeschränkten Rechten unterwegs, dass sich ESET nicht updaten darf - was ja sehr sinnlos wäre

Nein, das ist alles andere als sinnlos. Das betrifft schließlich ausschließlich Programm-Updates, nicht das Updaten von Virendefinitionen. Und im Business-Umfeld trifft man dann wohl auch eher auf die Business Lösungen der Hersteller.

Auf einem Rechner im Betrieb hat absolut keiner - abgesehen vom Admin - Zugriff auf Admin-Rechte zu haben. Das schließt auch Programm-Updates ein.
 
Falcon schrieb:
Auf einem Rechner im Betrieb hat absolut keiner - abgesehen vom Admin - Zugriff auf Admin-Rechte zu haben. Das schließt auch Programm-Updates ein.
jo, nur leider dürfen die nach Feierabend nach Hause... :D

dort können sie sich dann wieder in Foren beraten lassen, wie sie diesen oder jenen Klick sich ersparen, wo sie ansonsten...naja die Sache mit dem Baum...
oder in Tests rumwühlen, wie sie die letzten Promille des AV's übertreffen...mit "ihrem" Adminkonto ohne Kennwort...usw.

während Leute mit Ahnung von Sicherheit und Malware die Umstellung längst vollzogen haben und (fast) bei bei 100 +x% sind...
(+ Image-Software etc.)... ;)

http://www.windowspro.de/wolfgang-s...administratorrechte-least-privilege-windows-7
http://technet.microsoft.com/de-de/library/ee623984(v=ws.10).aspx
nur als Beispiel, contra dem Auslaufmodell "eingeschränkte Rechte", das somit nach XP attraktiver gemacht wurde und damit u.U. auch wieder unsicherer...
hinzugenommen noch der Unsicherheitsfaktor von Schrott- (schlechter) Software, die diese Umstellung auch nicht vollziehen will (oder kann), da man die Unterscheidung ob administrativ oder nicht halt im Kopf treffen muß...

ach und zum Schluß noch die Bewunderung für den Chef (ohne Ahnung), er hätte sich sein AV ja auch in der börse oder Free holen können...
ohne eigene Umstellung (+ dann kostenlose Forenberatung) :D
 
Deine Perle soll ihre Arbeit machen und nicht andere Kritisieren wo von sie keine Ahnung hat. Kann sie etwa sagen was ihr Chef für abgekommen (Verträge) mit fremden Firmen hat? Siehst doch hier an den Antworten was alles spekuliert wird. Ihr Chef kann weiß Gott ihr was erzählt haben. Entspricht es der Wahrheit?

Also am Anfang, Hirn einschalten und sich erkundigen warum ... warum ist, wenn man neugierig ist.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
performi schrieb:
nur als Beispiel, contra dem Auslaufmodell "eingeschränkte Rechte", das somit nach XP attraktiver gemacht wurde und damit u.U. auch wieder unsicherer...

Von was redest Du bitte!? Deine wirren Gedankengänge muss ich nicht wirklich verstehen, oder!?
 
Zuletzt bearbeitet:
Falcon schrieb:
Nein, das ist alles andere als sinnlos. Das betrifft schließlich ausschließlich Programm-Updates, nicht das Updaten von Virendefinitionen. Und im Business-Umfeld trifft man dann wohl auch eher auf die Business Lösungen der Hersteller.

Auf einem Rechner im Betrieb hat absolut keiner - abgesehen vom Admin - Zugriff auf Admin-Rechte zu haben. Das schließt auch Programm-Updates ein.

Ich meine ja auch das ich eingeschränkte Konten sinnlos finde, sondern wenn ESET sich nicht aktualisieren könnte. Und damit meinte ich VIrendefinition nicht Programmupdates - hatte mich missverständlich ausgedrückt! Das war auch eine vermutung, da ich nicht weiß welche Rechte Eset für ein Defintitionsupdate braucht. Programmupdates kommen bei Eset eigentlich nur einmal im Jahr.
Das ein Adminkonto tabu ist, sollte absolut klar sein!
 

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