Ext2FSD keine ausführung als Admin möglich

aPollO

Lt. Junior Grade
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Hallo,

ich hab eine ext3 Partition mit Ext2FSD in mein Windows 8 eingebunden. Ich benutze das Win8 nur ganz selten, desshalb hab ich mich für diese Lösung entschieden um Dateien zwischen meinem Linux Mint und meinem Win8 auszutauschen, da der NTFS-3G FUSE Treiber bei mir eine sehr hohe CPU-Last verursacht und so den Akku killt.

Funktioniert alles schnell und prima.....nur kann ich Dateien und Programme von der Ext3 Partition nicht als Admin ausführen. Wenn ich z.B. einen Installer anklicke, dann kommt eine Fehlermeldung, dass die angeforderte Datei nicht gefunden wurde. (siehe Anhang).

Wie ich ext2fsd eingestellt hab sieht man ebenfalls im Anhang. Vielleicht weiß jemand Rat.
ext2fsd_settings.PNGext2fsd_fehler_zugriff.PNG
 
Hi,

das lässt sich nicht lösen weil:

Ext2FSD mapped das Laufwerk im User-Kontext im Windows, im Admin Kontext steht der Laufwerksbuchstabe gar nicht zur Verfügung.

Du musst das Setup lokal kopieren .....

Gruß,
d2boxSteve
 
Das seltsame ist, wenn ich ein Programm mit Adminrechten ausführe und dieses Programm auf Dateien der ext3 Paritition zugreift funktioniert das wunderbar.

Bis jetzt kopiere ich Setups immer, ist ja nicht das Problem. Aber gibts keine einfache Möglichkeit das so zu konfigurieren, dass es richtig tut ohne jetzt anzufangen den Code des Tools zu studieren?

Funktioniert das bei Ext2Ifs besser?
 
Also ich hab jetzt die Partition wieder durch eine NTFS Parition ersetzt. Der fuse Treiber ist einfach wesentlich besser unter Linux als der ext Treiber unter Windows. Intergriert sich zwar gut ins System und macht unter Windows keine großen Probleme, ausser die beschriebenen Symptome. Aber dadurch das kein Jornaling Support vorhanden ist, muss das Filesystem regelmäßig gecheckt werden und da hatte ich dann öfter mal korrupte Dateien und kaputte Inodes. Nicht wirklich zu empfehlen, vielleicht gehts mit ext2 statt ext3 besser, aber ohne Jornaling ist es schon echt mist.

Hatte das Problem mit NTFS, dass ich die Thunderbird und Firefox Profile zwischen Windows und Linux geshared hab (geht echt gut, immer der selbe FIrefox bzw selbe Mailkonton unter beiden Systemen). Dabei hatte ich unter Linux immer ein relativ hohen Energiebedarf, da der FUSE Treiber vergleichsweise CPU intensiv ist (dafür macht er aber auch alles richtig). Nun hab ich eine kleine 5GB FAT32 Partition für die beiden Profile angelegt und meine restlichen Daten sind auf der NTFS. So hab ich für mich jetzt den perfekten Kompromiss aus CPU Last und usebility. Der VFAT Treiber hat kaum CPU Last und läuft tadellos und so viel Schreib/Lesezugriffe hab ich auf meine restlichen Daten nicht (eigentlich nur manuell oder Dropbox) als das man den Rechenaufwand jetzt noch bemerkt.

Hab unter Windows und Linux ähnliche Akkulaufzeiten, ca. 3-4 Stunden.
 
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