Feedback/Diskussion: Kamera Kaufberatung: Grundlagen und Infos

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dbones

Gast
Echt hilfreiche Infos, danke für die Mühe.

P.S. Ich hätte schwören können, dass du auch eine SLR besitzt :D
 
AW: Kamera Kaufberatung: Grundlagen und Infos

@Megamind

Nimm mal eine Canon 600D in die Hand und du schmeißt deine Kameras und die bisher damit gemachten Bilder in den Müll. :)
Seit ich mit DLSR fotografiere behaupte ich nichtmal mehr, daß eine Kompakte für 10x15 Fotos taugt, ohne Witz.
Diese Lichtstärke, Dynamikumfang, Auflösungsvermögen... unpackbar!
Wo man mit einer 300€ Kompakten nur mehr Grasmatsch sieht, sieht man mit einer 600D noch jeden Grashalm, ohne Blitz, ohne helles Licht.
Auf ISO 3200 werden die Bilder noch besser als mit meiner vorherigen Olympus E-520 bei ISO 200.(beide mit dem Standard-Kitobjektiv)
 
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@ Marius, ohne das in irgend einer Form abwertend zu meinen - Du hast eventuell den Kontext dieses Textes nicht verstanden.
Ich habe schon mit Olympus E-1, E3 und E-30, E-P1, E-P2 fotografiert. Machen auch eine super Qualität. Und?
Für meine Ansprüche und Ausdrucke in A3+ reichen mir die genannten. Ich möchte keine Ausrüstung mehr mit mir herum tragen.

Die besten Fotos macht eh das Auge, nicht die Kamera. Sie ist lediglich ein Werkzeug. ;)
 
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Ja, schade.
Vielleicht kommt ein Mod und pinnt den Fred an.

Dann sperren und alle Beiträge bis auf den Ersten löschen.
Das wäre sicher eine große Hilfe für die Suchenden.

Schön geschrieben, und sehr ausführlich. Klasse !
Ups, dir ist aber ein Fehler passiert. Die Unschärfe heisst Bokeh und nicht Bouquet.
Bokeh (von jap. boke „unscharf, verschwommen“)


Aber ich kanns mir nicht verkneifen. Mann mann, ne 600D. Und dann natürlich noch bei Iso 3200, wo das die Paradedisziplin der Canon APS-C überhaupt ist. Womöglich noch mit Kit...
Immer diese Übertreibungen und Realitätsverzerrungen.
 
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Merci. Habs korrigiert. Jetzt wo ich es sehe, fällt es mir auch wieder ein :) Habe noch hier und da und dort noch etwas ergänzt. Ich denke es ist jetzt ziemlich komplett.
 
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Megamind schrieb:
Nun kann man sich vorstellen, wie schwierig es für einen Konstrukteur sein muss, ein Vario-Objektiv zu erfinden, dass in beide Zoom-Richtungen gut funktioniert und dennoch wenig verzeichnet, oder vignettiert und dabei viel Licht hindurch lässt.

Die Herstellung ist auch nicht ohne. Wenn man sich das mal anschaut dann kann man sich schon vorstellen, weshalb die guten Linsen 4-stellig, und die ganz, ganz guten auch 5-stellig kosten...
Je besser die Optik, desto mehr Handarbeit steckt normalerweise auch drin.
 
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Ein Super Thread. Meine Hochachtung! Alles bestens erklärt!
Da kann man echt noch was dazu lernen. Wird vielen helfen.
 
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Das finde ich auch. Sehr gut erklärt, absolut geeignet um sich einen guten Überblick zu verschaffen und die wichtigsten Begriffe und Parameter zu erfassen. Vielen Dank dafür!
 
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Danke sehr. Ich habe noch etwas an den Empfehlungen gefeilt und diese ausführlicher gestaltet.
 
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Bei den Objektiven, Thema Lichtstärke liegt ein Fehler vor.
1:1 ist nicht das (theoretische) Maximum, sondern 1:0,5. Beispiel Leica Noctilux mit 1:0,95:
http://www.digitalkamera.de/Objekti...0_mm_Asph_/10402/10360/25620422495111040.aspx

Die Definition von Blende ist "Brennweite/Eintrittsdurchmesser". Anscheinend ist es extrem kompliziert und teuer solche Linsen herzustellen bzw. zu rechnen und die wenigsten Leute brauchen sowas, aber 1:0,5 wäre möglich!

Siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtstärke_(Fotografie)
 
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Danke für den Hinweis mit der Lichtstärke. Das war mir unbekannt, dass es Objektive dieser Art gibt. Ist eingepflegt.
 
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Habe den Text noch einmal komplett überarbeitet und den Superzoomern mehr Aufmerksamkeit geschenkt.
 
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Sehr gut erklärt!!!!! Habe schon länger nach sowas gesucht. Jetzt ist mir allerdings eine Verständnisfrage in den sinn gekommen. Ich habe ein Nokia N8 gehabt mit 1/1,8" Sensor(CMOS) und 12MP, jetzt habe ich eine Canon Powershot a580IS die ich fast für umme bekommen habe die hat einen Sensor (CCD) von 1/2,5" größe bei 7,1 MP. Jetzt habe ich ausgerechnet das auf den Sensor der Canon weniger Pixel pro mm² gequetcht werden als auf den Sensor des N8. -Generell die Canon macht bessere Bilder als das N8, zumindest augenscheinlich vergleichen kann ichs nciht mehr weil ich das Handy verkauft habe- Jetzt ist die Frage die mir in den Sinn kommt ob der kleinere Sensor der Cenon dadurch das er weniger Pixel/mm² aufgequetcht bekommt theoretisch besser ist als der 12MP N8 Sensor(zumal dieser ja auch ein CMOS sensor ist -Stichwort: Verdrahtung)?
 
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Kurzum: Der Abstand (Pixelpitch) und natürlich auch die Größe der einzelnen Pixel/Sensoren sind entscheidend.
Je kleiner und dichter, desto auffälliger das Rauschen. Außerdem ist die Optik ebenfalls entscheidend für das Endergebnis, je nach dem wie gut die Optik auflöst (Linienpaare bzw. Linien/Bildhöhe).
 
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Danke :)
 
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Gerne, ich habe hier eine alte Olympus C-3040Z, 3,3 MPx. Lichtstärke 1:1,8. Vergleicht man mal ein Photo dieser Uralt-Kamera, mit einem aktuellen 18 MegaPixel-Monster bei gleicher Bildgröße, schaut die 18MPx Kamera ganz schön "alt" aus.

Nur vergrößern darfst es nicht ;) Aber für einen 13x18 Ausdruck reicht es allemal.

Edit: ich habe heute mal einige Korrekturen und Erweiterungen vorgenommen.
 
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APS-H / APS-C Sensoren bilden den Großteil der DSLR Kameras
Das stimmt so mal gar nicht.
APS-C ist vorherrschend, APS-H ist kaum anzufinden, lediglich in der Canon 1D-Serie und bei der Leica M8. Und APS-H ist weit grösser als APS-C (27.9x18.6mm vss 22.3x14.9mm).
 
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Hätte auch einfach nur APS Sensoren schreiben können ... denn nichts anderes als die Zusammenfassung ist damit gemeint. Man kann auch Haarspalterei betreiben ...
 
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Einfacher wäre es APS-H wegzulassen, da dies ohnehin nur in "Exoten" verbaut wird.
 
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Dann kommt der nächste und beschwert sich, wie man die einfach weglassen kann... ich habe es etwas umformuliert und auch auf die FX/DX Bezeichnungen von Nikon noch hingewiesen.
 
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