Ich habe für ein von mir vor etwas mehr als sechs Monaten gekauftes Medion-Notebook MD98410 ein BIOS-USER-Passwort gesetzt. Als ich nach gewisser Zeit dieses Passwort im BIOS löschen wollte, habe ich im Feld "neues Passwort" einfach ENTER gedrückt. das Gleiche in dem Bestätigungsfeld. Das Notebook verlangt trotzdem weiterhin ein Passwort. Das Alte funktioniert nicht mehr und ein einfaches Drücken der ENTER-Taste drücken bringt auch nichts.
Ich habe deshalb mit den Medion-Kundendienst telefoniert. Dort wurde mir gesagt, das sei nicht in Ordnung (eben ein Fehler). Der Mitarbeiter empfahl mir das Notebook einzuschicken. Das habe ich auch gemacht(Kassenbeleg wurde von mir beigefügt). Jetzt bekam ich einen Kostenvoranschlag über 250 Euro für die Reparatur des Mainboards. Eine Garantiereparatur wurde ohne detaillierte Begründung abgelehnt. Da ich kein eigenes Verschulden erkennen kann, bin ich über diese Ablehnung sehr geärgert. Die Zurücksetzung des BIOS-Passworts sollte doch zudem für den Hersteller kein großes Problem sein und ohne großen Aufwand, der Kosten in Höhe von 250 Euro rechtfertigt, möglich sein.
Was soll ich jetzt machen?
Ich habe deshalb mit den Medion-Kundendienst telefoniert. Dort wurde mir gesagt, das sei nicht in Ordnung (eben ein Fehler). Der Mitarbeiter empfahl mir das Notebook einzuschicken. Das habe ich auch gemacht(Kassenbeleg wurde von mir beigefügt). Jetzt bekam ich einen Kostenvoranschlag über 250 Euro für die Reparatur des Mainboards. Eine Garantiereparatur wurde ohne detaillierte Begründung abgelehnt. Da ich kein eigenes Verschulden erkennen kann, bin ich über diese Ablehnung sehr geärgert. Die Zurücksetzung des BIOS-Passworts sollte doch zudem für den Hersteller kein großes Problem sein und ohne großen Aufwand, der Kosten in Höhe von 250 Euro rechtfertigt, möglich sein.
Was soll ich jetzt machen?