Frage zu Mehrfach-Steckdosen

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Ist ja logisch, dass die Masterbuchse nicht getrennt wird, die regelt ja den Rest.
Dann schaltet man den Pc am Netzteil ab.
Mit Durcker, Monitor, Stereoanlage, usw ist ja schon mal das Meiste gespart.;)

EDIT: Bei mir läuft aber sowiso alles auf StandBy, oder ist den ganzen Tag angeschaltet. Höchstens, wenn ich mal ein paar Tage weg bin,
wird am Monitor und Pc der Netzteilschalter betätigt oder der Stecker gezogen:D


GreetZ 'NVIDeo
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Jo, das mit den Mehrfachsteckdosen ist wirklich ne gute Sache.

Ich arbeite damit schon seit Jahren. Es fing mit der Stereoanlage an, damlas ging mir der Standby-betrieb auf die Senkel und jedes Gerät einzeln ausschalten war mir zuviel. :D

Mittlerweile hab ich hier min ein hablbes Dutzend von den Dinger. Lange gesucht habe ich nach einer mit mehreren Schaltern für 2 Monitore; Drucker und Scanner. "klick" Moni1 läuft. :) Und der Rest bei bedarf.
 
Was auch sehr nützlich ist, wenn die Steckdosen leiste auch noch einen Überspannungsschutz hat.

Jetzt muss ich mir bei jedem Gewitter keine Gedanken machen od da jetzt was passiert. :king:
 
@Rockzentrale

hab ich schon einige Zeit, einzige Steigerung wäre wohl ein USV, aber ich hab im Leben nur 2x einen Stromausfall erlebt, der mich selbst betroffen hatte.

Was ich als nächste hole, sind diese Funkschaltdosen. Da setz ich mich vorn PC, schalte dessen Strom ein und mit einem 2ten Tastendruck schalte ich im Flur den Router ein. Mit dem dritten Druck schalt ich abends die Stehlampe.....so hab ich das geplant, Bequemlichkeit ist alles.;)
 
Das "normale Stromnetz" besteht aus drei Phasen (Kabeln, Adern)

1. Plus, meist schwarz
2. Minus, meist blau
3. Schutzleiter, meist gelb/grün
Au, wenn ich das schon lese.:freak:


Im in Deutschland üblichen Stromnetz gibt es drei Außenleiter, L1, L2 und L3 , dem Neutralleiter und dem Schutzleiter.
Phasenleiter oder Phase ist eigentlich ein veralteter Begriff für Außenleiter.

Die anliegende Spannung beträgt:
400V zwischen zwei verschiedenen Außenleitern
230V zwischen Außenleiter und Neutralleiter

Bei einer 230V-Schuko-Steckdose hast du also.

Einen Aussenleiter L1, L2 oder L3 (Farbe braun oder schwarz)
Neutralleiter
(Farbe blau)
Schutzleiter (Farbe grün/gelb)

Plus und Minus gibts bei Wechselspannung schon mal gar nicht!

Durch eine einfache abschaltbare Steckerleiste wird nur eine der beiden "Phasen schwarz oder blau" getrennt.
Durch eine einpolig abschaltbare Steckdosenleiste wird entweder der Außenleiter oder der Neutralleiter vom Netz getrennt.

Ist das zufällig die "Plus" - Phase", wird kein Strom mehr "verbraucht".
Ist das jedoch die "Minus" - Phase, kann gleichwohl noch ein Strom fliessen, denn der Schutzleiter (gelb/grün) ist ja ein sogenannter "Hilfs - Minus-Leiter" der, weil er bei Defekten Sicherheiten bieten soll, nie getrennt werden darf!.

Bei ausgeschaltetem Zustand sollte kein Strom fließen, da der Stromkreis getrennt wurde.
Mögliche Fehlerströme über den Schutzleiter sind aber trotzdem möglich,
was aber in ordnungsgemäßem Zustand der angeschlossenen Geräte nicht der Fall sein dürfte.
Wenn vor dem Stromkreis ein Fehlerstromschutzschalter in der Anlage vorhanden ist, wird der mögliche Fehlerstrom auch noch begrenzt,
z.B auf 30mA Auslösestrom des FI bei einer neueren Anlage, was bei einer Spannung von 230V max. 6,9W sind (aber nur im Fehlerfall).

Also wirklich "Trennung vom Netz" errreicht man nur mit "Zweiphasig - abschaltbaren" Steckerleisten!

Wirkliche Trennung vom Netz erreicht man nur durch Einsatz von zweipolig abschaltbaren Steckdosenleisten oder durch Ziehen des Netzsteckers der Steckdosenleiste.;)

Das musste ich jetzt einfach mal loswerden.
 
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