Rubbelkater
Lt. Commander
- Registriert
- Mai 2005
- Beiträge
- 1.357
Hallo Leute!
Ein Freund von mir überlegt momentan ein Gewerbe aufzumachen und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte dabei zu sein. Gute Ideen hat er auf alle Fälle.
Es soll im GROBEN was mit Computerbau & Verkauf zu tun haben.
Jetzt stellt sich die Frage, welche Form des Gewerbes man nehmen sollte.
Einzelunternehmen, oder GmbH. Für ersteres spricht natürlich, dass man nicht mindestens 25.000 Euro investieren muss, damit eine GmbH entstehen kann, allerdings haftet man dann auch uneingeschränkt und auch mit dem Privatvermögen.
Und genau dort ist der Knackpunkt.
Kann man sich durch Klauseln in AGBs von der Haftung irgendwie ausschließen? Ich meine das so: Er möchte ja nicht selbst PC Hardware bauen, sondern nur Teile von Firmen benutzen, die man so kennt. AMD, Intel, Enermax, und wie sie nicht alle heißen.
1. Was passiert, wenn ein selbst zusammengebauter PC auf Grund eines Netzteilfehlers anfängt zu brennen und die Bude des Käufers abraucht. Wer ist Schuld? Mein Freund? Netzteilfirma? Der Kunde?
2. Gibt es Möglichkeiten so etwas mit privaten Versicherungen abzufangen? (für den Fall, dass immer mein Freund schuld ist (auf Grund irgend eines beknackten Gesetzes, welches ich nicht kenne)
Es sind sicherlich einige von euch hier in so einem Gewerbe tätig und wissen vielleicht bescheid.
Ich würde mich über eine rege Diskussion freuen.
Liebe Grüße
Greg
Ein Freund von mir überlegt momentan ein Gewerbe aufzumachen und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte dabei zu sein. Gute Ideen hat er auf alle Fälle.
Es soll im GROBEN was mit Computerbau & Verkauf zu tun haben.
Jetzt stellt sich die Frage, welche Form des Gewerbes man nehmen sollte.
Einzelunternehmen, oder GmbH. Für ersteres spricht natürlich, dass man nicht mindestens 25.000 Euro investieren muss, damit eine GmbH entstehen kann, allerdings haftet man dann auch uneingeschränkt und auch mit dem Privatvermögen.
Und genau dort ist der Knackpunkt.
Kann man sich durch Klauseln in AGBs von der Haftung irgendwie ausschließen? Ich meine das so: Er möchte ja nicht selbst PC Hardware bauen, sondern nur Teile von Firmen benutzen, die man so kennt. AMD, Intel, Enermax, und wie sie nicht alle heißen.
1. Was passiert, wenn ein selbst zusammengebauter PC auf Grund eines Netzteilfehlers anfängt zu brennen und die Bude des Käufers abraucht. Wer ist Schuld? Mein Freund? Netzteilfirma? Der Kunde?
2. Gibt es Möglichkeiten so etwas mit privaten Versicherungen abzufangen? (für den Fall, dass immer mein Freund schuld ist (auf Grund irgend eines beknackten Gesetzes, welches ich nicht kenne)
Es sind sicherlich einige von euch hier in so einem Gewerbe tätig und wissen vielleicht bescheid.
Ich würde mich über eine rege Diskussion freuen.
Liebe Grüße
Greg