für ca. 1000 - 1300 Euro gesucht

Grohli

Lt. Junior Grade
Registriert
Sep. 2006
Beiträge
288
Hallo,

ich suche eine Notebook in für 1000-1300€, welches mich in meinem Uni-Alltag begleiten soll. Wichtig ist die Portablität, sprich kleines Display, hohe Akkulaufzeit und Robustheit.

Studiert wird Informatik und Physik. Hatte zwar erst Chemie preferiert, dafür aber keinen Platz mehr bekommen.

Und hier ist auch mein Problem, da ich eigentlich ein MacBook Pro in 13" kaufen wollte, dies aber in der Informatik wohl nicht so gut untergebracht ist, oder?

Das Dell Adomo scheint da nun besser zwischen zu passen, ist aber recht Teuer für die Hardware, die man da bekommt. Stellt sich mir da die Frage, ob es wirklich so leicht sein muss...


Edit: Zu erwähnen wäre noch, dass ich den Druckpunkt der Vaio/Macbooks sehr gut finde.
Ein HDMI port wäre nicht schlecht, genauso wie ein DVD-Laufwerk - ist aber Kein muss.

Läuft unter MacOSX denn auch eine IDE wie z.B. eclipse, welche Kostenlos ist.
Großes manko an den Apple Geräten dürfte eine kleine OpenSource gemeinde sein, oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
kann dir das Lenovo Thinkpad T410 empfehlen, benutze es zum selben Zweck. Gibt auch diverse Studentenprogramme von Lenovo.
 
Gebrauchtes Toughbook CF-19 auf z.B. E-Bay, nur zu empfehlen..........

Kommt von den Anforderungen und Preis gut hin.
 
hp envy find ich ganz gut. aber mit nem macbook bist in info auch nicht aufgeschmissen. ich kenn da ein paar und von denen klagt keiner ...
 
Wenn du das Laptop nur für Office brauchen würdest, wäre das Bufget von 1300 eindeutig zu hoch angesetzt, deswegen nehme ich an das es auch etwas leisten soll. Ich denke da taugt das Alienware M11x was. Design-technisch mag es allerdings nicht jeden ansprechen.
 
Das Tastaturlayout beim Mac ist sehr gewöhnungsbedürftig zum Programmieren, ich kenne Einige die deswegen ihr MacBook wieder verkauft haben.

Wie wäre es mit einem Dell Lattitude E5410. Denke damit könntest du glücklich werden.
 
Ich programmiere selber wenn ich unterwegs bin auf meine Macbook Pro und es stimmt, dass es erstmal eine Umstellung ist vom Pc Layout zum Mac. Aber man hat sich schnell dadran gewöhnt und das Macbook wieder verkaufen nur weil man zu faul is sich ein paar Tastenkombinationen zu merken... naja.

Ps: studiere Wirtschaftsinformatik
 
Zu erwähnen wäre noch, dass ich den Druckpunkt der Vaio/Macbooks sehr gut finde.
Ein HDMI port wäre nicht schlecht, genauso wie ein DVD-Laufwerk - ist aber Kein muss.

Läuft unter MacOSX denn auch eine IDE wie z.B. eclipse, welche Kostenlos ist.
Großes manko an den Apple Geräten dürfte eine kleine OpenSource gemeinde sein, oder?
 
jo eclipse läuft auch auf mac. die opensource gemeinde darfst nich unterschätzen, denn mac basiert auch auf unix daher gibts eigentlich schon viele ports von allen möglichen sinnvollen opensource programmen.
 
Eclipse geht dort (habs selbst mal eingesetzt) und zumindest theoretisch sollten LinuxTools aufm Mac auch immer laufen
Apple könnte sogar ganz gut sein bei Info, weil du ja direkt mit nem 100% Unix-System (MacOSX) arbeitest und dank Parallels auch unproblematisch Windows einsetzen kannst. So hast du quasi alles drei Welten auf einmal ;-)
Mir persönlich ist bei Apple zwar das Preis/Leistungsverhältnis zu schlecht, aber das scheint dich ja bei nem Budget von 1000-1300 nicht zu stören.
Immerhin is die Akkulaufzeit dort super..

Bedenk aber beim Preis
1) Adapter für Beamer (Präsentationen an der Uni)
2) Garantieverlängerung um mehr als 1 Jahr zu haben bei nem so teuren Gerät

Upgrades für Festplatten oder Ram sind meist bei anderen Händlern günstiger als im Apple-Store und können umsonst und ohne Garantieverlust in nem Gravis eingesetzt werden (wenn mans nicht einfach selbst macht)

Würds aber auch nicht übertreben mit den Erwartungen. Ich hab viele Jahre Info studiert komplett ohne Laptop und gegen Ende hats ne gebrauchte Windows-Laptop-Möhre getan die ich quasi nur für Textverarbeitung&VisualStudio benutze.
Beim Studentenleben gibts eigtl genug anderen Ausgaben für die man sparen sollte ;-)

edit: Quasi jede Uni ist beim apple-on-campus Programm dabei, was den Kauf meist mehrere hundert Euro billiger macht. Also erst kaufen, wenn du Student bist und nicht vorher
 
Zuletzt bearbeitet:
kuddlmuddl schrieb:
Eclipse geht dort (habs selbst mal eingesetzt) und zumindest theoretisch sollten LinuxTools aufm Mac auch immer laufen
Apple könnte sogar ganz gut sein bei Info, weil du ja direkt mit nem 100% Unix-System (MacOSX) arbeitest und dank Parallels auch unproblematisch Windows einsetzen kannst. So hast du quasi alles drei Welten auf einmal ;-)
Mir persönlich ist bei Apple zwar das Preis/Leistungsverhältnis zu schlecht, aber das scheint dich ja bei nem Budget von 1000-1300 nicht zu stören.
Immerhin is die Akkulaufzeit dort super..

Bedenk aber beim Preis
1) Adapter für Beamer (Präsentationen an der Uni)
2) Garantieverlängerung um mehr als 1 Jahr zu haben bei nem so teuren Gerät

Upgrades für Festplatten oder Ram sind meist bei anderen Händlern günstiger als im Apple-Store und können umsonst und ohne Garantieverlust in nem Gravis eingesetzt werden (wenn mans nicht einfach selbst macht)

Würds aber auch nicht übertreben mit den Erwartungen. Ich hab viele Jahre Info studiert komplett ohne Laptop und gegen Ende hats ne gebrauchte Windows-Laptop-Möhre getan die ich quasi nur für Textverarbeitung&VisualStudio benutze.
Beim Studentenleben gibts eigtl genug anderen Ausgaben für die man sparen sollte ;-)

edit: Quasi jede Uni ist beim apple-on-campus Programm dabei, was den Kauf meist mehrere hundert Euro billiger macht. Also erst kaufen, wenn du Student bist und nicht vorher
Meine Uni macht nicht bei AoC mit. Was meinst du mit "Gravis"? Und ist so eine Garantieverlängerung zwingend notwendig?
 
Komisch, ich dachte es sei "quasi jede" Uni bei AoC dabei. Kennst du wen gut, über den du so einen Kauf abwickeln würdest? Das lohnt von der Ersparnis her auf jeden Fall. Darum darf man als Studi auch nur 1 Gerät / Jahr über AoC kaufen soweit ich weiß.
Ist nur blöde, weil derjenige dann der Käufer ist falls ma n Garantiefall anliegt. Dann müsste er den ja quasi weggeben. Oder ihr macht nen offiziellen Kaufvertrag wo du alles (auch die Garantie) übernimmst.

Gravis ist groß bekannt dachte ich? Ich glaube, dass ist deutschlands größter Apple-Reseller für Rechner/Laptops etc. Zumindest in Hamburg / Düsseldorf gibts mehrere sogenannte "Gravis-Stores" die quasi die Apple-Stores dies sonst so auf der Welt gibt ersetzen ;)

Garantieverlängerung ist das erste, was man meiner Meinung nach sofort zu der Grundausstattung dazu rechnen sollte bei Apple. Insbesondere bei nicht-Stand-Rechnern die halt stärker beansprucht werden. Apple gibt nur 12 Monate Garantie - durch die Verlängerung um 24 sinds dann halt 3 Jahre.

Über die Qualität der Apple-Produkte kann man natürlich immer nur streiten/raten und niemand kennt offizielle Rücklaufzahlen / Reperaturfälle etc. In meinem Freundeskreis gibts viele Apple-Nutzer, die oft Gebrauch von dieser Garantie gemacht haben. Bei jedem hat es sich gelohnt diese abzuschließen, weil es immer mal Problemchen gab und die Reperatur jedesmal teurer gewesen wäre als 2 Jahre Garantie kaufen. Teilweise waren es krasse Hardware-Defekte die absolut unbezahlbar gewesen wären in der Reperatur. Hinterher nachzuweisen, dass es sich tatsächlich um einen Produktionsfehler und keinen fehlerhaften Gebrauch handelt ist sicher sehr nervig.

Ein Beispiel wäre ein verstopfter Lüfter. Ohne Garantie ist erstmal ein 80 Euro Kostenvoranschlag fällig (der mit der evtl. durchgeführten Reperatur natürlich verrechnet werden würde). Dh selbst einmal kurz durchpusten kann einen schon arm machen. Und selbst soweit aufschrauben bis man an die CPU kommt ist nicht unbedingt jedermanns Sache.
Krasser wären dann halt so Fälle wie gröbere Pixelfehlerhaufen / ausgefallene Display-Beleuchtung / gebrochene Touchpad-Tasten / gebrochene Gelenke beim Aufklappen / verzogene Unibody-Gehäuse etc die ja nicht selten sind (bei Apple Laptops ;-)

Positiv ist dann aber, dass Gravis sehr kulant ist Mängel zu reparieren, die von anderen Herstellern evtl. eher akzeptiert werden müssten. (Wenn man die Garantie hat)

edit: Wenn du echt überhaupt keinen Wert auf 3D-Leistung (Spiele) legst solltest du mit deutlich weniger Geld nen qualitativ vernünftiges Gerät bekommen können
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich genieße es schon in einem Gerät richtig Power zu haben. Ich kann nicht ausschließen, dass ich evt. mal einen Film rendern will oder Photoshop Nutzen werde. Bis jetzt habe ich immer einen Tower gehabt. Momentan ist dies ein Core2Duo E6600 @2x2,4 gig mit einer HD5770 Grafikkarte und 4 gig Ram. Kann nicht abschätzen wie schnell das kleinste MacBook Pro abgeht.

Und Spiele technisch würde ich dann wohl eher meinen Laptop auf die nächste Lan-Party mitnehmen, als immer den Tower abzubauen.
 
osx is halt kein vergleich zu windows. das os ist bis aufs letzte auf die hardware optimiert. das läuft gefühlt super schnell, da musst auf nix warten. jedoch ist die leistung nicht vergleichbar mit einem desktop pc, aber das ist sie bei keinem notebook, das auch tatsächlich notebook hardware nutzt. zum spielen kanns reichen kommt halt auf die gespielten games drauf an. wenn ihr z.b. auf lan nur css zockt (gibts nativ für macosx) dann geht das aufjedenfall gut. ich kann auf meinem crysis spielen mit akzeptablen einstellungen (native auflösung und details auf mittel) könnte bei dem kleinsten in evtl nicht nativer auflösung und mittleren/geringen details auch spielbar sein. da kannst dir aber mal auf notebookcheck.com infos zur geforce 320m angucken, sollte da einige benchmarks geben.
 
Eine gute Lösung wär sicher auch ein Lenovo Thinkpad aus der X oder L - Serie. Die sind sehr robust und haben im Gegensatz zu Apple ein anständiges non-glare Display und kein Schminkspiegel.
 
Zurück
Oben